Bielefeld (ots) – Wenn sich ein Auto obenrum entblößt, nennt man es Cabrio. Wer in solch einem Auto Platz nimmt, will möglicherweise besser sehen oder gesehen werden. Er muss aber dabei mit verstärktem Gegenwind rechnen. “Nichts für schwache Haarwurzeln”, meint deshalb Autovermieter Sixt in seiner Plakat-Kampagne, die auf den deutschen Flughäfen zu sehen ist (u.a. Düsseldorf). Diese Diskriminierung großer Teile der männlichen Bevölkerung geht der Firma Dr. Wolff einfach zu weit.
“Oben ohne” ist nicht nur diskriminierend, sondern kann verhindert werden, findet der Hersteller der erfolgreichen coffeinhaltigen Alpecin-Produkte, die erwiesenermaßen aus schwachen Haarwurzeln wieder starke machen können (8 Prozent Umsatzplus im ersten Halbjahr 2009!). Was nützt dem Cabrio-Fahrer das schöne offene Auto, wenn die eigene Haarpracht nach oben offen ist? spielt Alpecin in überregionalen Anzeigen den “Ball” von Sixt zurück. Die Antwort: Nix! Alpecin ist Haarwurzeldoping für Cabriofahrer. Und das kann man sogar günstig kaufen und muss es nicht – wie das Cabrio – wieder abgeben. Die Frage, ob Sixt gefragt wurde, beantwortet Eduard R. Dörrenberg, geschäftsführender Gesellschafter der Dr. Wolff Gruppe, mit einem klaren “Nein”.
Pressekontakt:
Eva Gertz – Dr.Kurt Wolff GmbH & Co.KG – Johanneswerkstr. 34-36 –
33611 Bielefeld – Tel. 0521-8808-292 – pr@dr-kurt-wolff.de
No Comments on "Stellungnahme: Warum persifliert Alpecin die Sixt Kampagne?"