München (ots) – Der Autovermietungsmarkt konzentriert sich auf immer weniger Flottenanbieter. 1999 konkurrierten noch 5000 Unternehmen miteinander. 8 Jahre später nicht einmal mehr 500. Gleichzeitig stiegen die Umsätze auf 16 Milliarden Euro. Von denen über 50% aus Vermietungen an Firmen resultierten.
Bei dieser Entwicklung spricht vieles dafür, dass ein Neueinsteiger auf einem so umkämpften Markt zum Scheitern verurteilt ist. Erst recht in einer Stadt wie München, deren Dienstleistungssektor mit rund 75 Prozent der Bruttowertschöpfung ohnehin schon alle anderen Branchen dominiert.
Und dennoch liegt gerade in antizyklischem Denken immer wieder der Schlüssel zu wirtschaftlichem Erfolg. Denn als vielen Unternehmen in Folge der zurückhaltenden Kreditvergabe der Banken nach 2007 die Puste auszugehen drohte, haben einige Unternehmer eben in der beginnenden Weltwirtschaftskrise ihre Chance gesehen und die für ihren Startup genutzt.
Und die Kalkulation ist tatsächlich nicht von der Hand zu weisen. Viele der großen Flottenanbieter können von der Last ihrer eigenen Größe erdrückt nicht mehr flexibel auf die Wünsche ihrer Kunden reagieren.
Ein kleineres Unternehmen ist in dem Fall deutlich beweglicher. Und genau in der individuellen Betreuung seiner Kunden liegt seine Stärke. Denn wer ist denn inzwischen noch nicht von computergesteuerten Telefonansagen und Callcentern genervt und ehrlich erleichtert, wenn am anderen Ende der Leitung ein menschliches Wesen auftaucht, das sich nicht ausschließlich hinter Geschäftsbedingungen verschanzt? Jemand, der Probleme nicht als Probleme, sondern als Herausforderungen betrachtet, denen er sich partout stellen will, weil er Kundenzufriedenheit als Gewinn ansieht.
Eine Oase in der ständig wachsenden Service-Wüste Deutschland. Ein Unternehmen, dessen höchstes Ziel es nicht ist, Global-Player zu werden, sondern ganz einfach einen guten Job zu machen.
Weitere Informationen:
www.carmel.eu , service@carmel.eu , 089 2020 55 85
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