SIP Signalling Bridge(TM) von Performance Technologies eliminiert Funktionsunterschiede zwischen SS7 und VoIP



Barcelona, Spanien (ots/PRNewswire) – - Single-Source-Vermittlung zwischen SIP- und SS7-Netzwerken

Performance Technologies, Inc. (Nasdaq: PTIX) meldete heute die Markteinführung der SIP Signalling Bridge(TM), einer Erweiterung seines praxiserprobten Portfolios von SEGway(TM)-Produkten. Die SIP Signalling Bridge versetzt Mobilfunk-, Festnetz- und VoIP-Vermittlungs-Carrier in die Lage, Abonnenten über verschiedenartige Netzwerktypen hinweg konsistente Dienste anzubieten, ohne dabei ihre Investitionen in herkömmliche Switches und Datenbanken zu gefährden.

Während sich heutige Netzwerke von der herkömmlichen Leitungsvermittlung hin zur VoIP- und SigTran- oder SIP-Signalübermittlung entwickeln, ergibt sich eine schwer kontrollierbare Hybridlandschaft, in der Teile des Netzwerks herkömmliche Protokolle verwenden, während andere Bereiche VoIP-Signalübertragungsmethoden einsetzen. Die Bereitstellung von Diensten in einer solchen Umgebung ist äusserst kostenintensiv, da Dienstbereitstellungsplattformen und Datenbanken ausschliesslich für das bisherige Modell entwickelt wurden. Bisher mussten Betreiber kostspielige und schwerfällige Lösungen übernehmen, um gleichbleibende Funktionen über sich weiterentwickelnde Netzwerke bereitstellen zu können. Die SIP Signalling Bridge bietet die kostengünstigste und effizienteste Lösung zur Überbrückung der Netzwerkdifferenzen und ermöglicht eine reibungslose Bereitstellung modernster Dienste.

“Bei Performance Technologies respektieren wir die erheblichen Investitionen, die Carrier in Dienstbereitstellungsplattformen für Freephone (UIFN) (8xx), CNAM, IN, HLR und anderen Anwendungen getätigt haben”, sagte Tom Jenkins, Senior Product Manager bei Performance Technologies. “Unsere SIP Signalling Bridge bietet eine Single-Source-Lösung, die Kunden in die Lage versetzt, erweiterte Dienste transparent unter Verwendung vorhandener Datenbanken und über SIP- und SS7-Grenzen hinweg bereitzustellen.” Dieser vereinheitlichte Ansatz für die Bereitstellung von Diensten führt zu einer Senkung von Netzwerk-Hardwarekosten und einer Generierung höherer Umsätze und Gewinne.

Da die SIP Signalling Bridge auf Carrier-Niveau sowohl auf Anwendungs- als auch auf Rufeinrichtungsebene agiert, ermöglicht sie nicht nur konvergierte Dienste über die immer grössere werdende Lücke zwischen TDM- und IP-Netzwerken hinweg, sondern bietet Dienstanbietern ausserdem die Möglichkeit, ihre Investitionen in Datenbanken, Voicemail und Sprachserversysteme zu schützen. Diese vollständig integrierte Soft- und Hardwarelösung bietet Carriern alle erforderlichen Instrumente für eine kostengünstige, in Einzelphasen umgesetzte Migration zu Netzwerken und Diensten der nächsten Generation.

Die SIP Signalling Bridge läuft auf allen SEGway-Plattformen, lässt sich mit Core STP-, IP-Edge- und Signalling Gateway-Anwendungen integrieren und bietet somit die funktionsreichste und kostengünstigste derzeit verfügbare Netzwerklösung. Das Linux(R)-Betriebssystem (NexusWare(R)) auf Carrier-Niveau und die skalierbare, hochmoderne Hardware, kombiniert mit einer programmierbaren Protokollfunktion, die eine Vermittlung von SIP zu allen anderen Protokollen ermöglicht, bietet Dienstanbietern die Möglichkeit, ein Maximum an Funktionen über heutige gemischte Netzwerke bereitzustellen. Dies ist ein weiteres Beispiel für “Simply Smarter Signalling(TM)” von Performance Technologies.

Architekten von Telekommunikationssystemen und Ingenieure der Carrier-Netze, die modernste Signallösungen benötigen, können sich auf dem GSM Mobile World Congress 2009 in Barcelona vom 16.-19. Februar 2009 am Stand 2.1D22 mit Performance Technologies-Vertretern zusammensetzen, um mehr über die neue SIP Signalling Bridge, SEGway x401- und andere Signallösungen des Unternehmens zu erfahren.

Informationen zu Performance Technologies (www.pt.com)

Performance Technologies (Nasdaq: PTIX) ist ein weltweit tätiger Lieferant von modernsten Netzkommunikations- und Steuerungslösungen an Endkunden, Anwendungsentwickler und Original Equipment Manufacturers, die den Markt für betriebsnotwendige Telekommunikation sowie Luftfahrt und Verteidigung bedienen. Das Unternehmen bietet fernsteuerbare, IP-zentrische Netzelemente an, die speziell für hohe Verfügbarkeit, Skalierbarkeit und lange Lebensdauer im Einsatz konstruiert sind. Seine Produkte werden auf eigener, in den USA gefertigter Hardware gebaut und mit dem NexusWare(R) Carrier-Grade Linux(R)-Betriebssystem und Software-Entwicklungsumgebung sowie einer breitgefächerten Suite von Kommunikationsprotokollen und einer der Hochverfügbarkeit dienenden Middleware versehen. Das Produktportfolio von Performance Technologies umfasst die SEGway(TM)-Suite von Signaling (SS7/SIP) Transfer Points, Signaling Gateways und Bridges sowie die IPnexus(R)-Suite von COTS-basierten anwendungsbereiten Systemen, WAN-Gateways und Multi-Protokoll-Kommunikationsservern.

Performance Technologies maximiert das Nutzenversprechen seiner Produkte, indem es seine bewährten Systeme, Software-und Hardware-Technologien zur Geltung bringt, die es in achtundzwanzig Jahren demonstrierter Innovationsfähigkeit entwickelt hat. Eine eng integrierte Kombination dieser Technologien führt auf Grund der deutlich besseren Kapitalrendite und der erheblich verkürzten Produkteinführungszeitspanne zu messbaren Vorteilen für seine Kunden. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Rochester, New York, und unterhält jeweils ein Center of Engineering Excellence in San Diego und San Luis Obispo in Kalifornien sowie in Kanata, Ontario (Kanada). Es verfügt in den USA über Verkaufs- und Marketingniederlassungen in Raleigh, Chicago, Dallas und San Jose, Kalifornien, sowie über internationale Niederlassungen in London, England und Schanghai, China.

Zukunftsweisende Aussagen

Der Private Securities Litigation Reform Act von 1995 sieht einen “Safe Harbor” für bestimmte prognoseartige Aussagen vor. Die vorliegende Pressemitteilung enthält prognoseartige Aussagen im Sinne des Section 27A des US-Securities Act von 1933, und des Section 21E des US-Securities Exchange Act von 1934, die die derzeitigen Ansichten des Unternehmens über zukünftige Ereignisse und ihre zukünftige finanzielle Leistung widerspiegeln, und unterliegt daher den Safe-Harbor-Bestimmungen dieser Paragraphen. Die zukünftigen Betriebsergebnisse des Unternehmens sind verschiedenen Risiken und Unsicherheiten ausgesetzt und können sich daher wesentlich von denen unterscheiden, die in den prognoseartigen Aussagen diskutiert werden, und sie können auch von verschiedenen Trends und Faktoren beeinflusst werden, die sich der Kontrolle des Unternehmens entziehen. Zu diesen Risiken und Unsicherheiten zählen unter anderem Geschäfts- und Wirtschaftsbedingungen, schnelle technologische Veränderungen in Begleitung häufiger neuer Produkteinführungen, Konkurrenzdruck, Abhängigkeit von Grosskunden, Unfähigkeit, den Auftragsfluss von Seiten der Kunden vorherzusagen, Fluktuationen bei vierteljährlichen und jährlichen Ergebnissen, das Sich-Verlassen auf eine begrenzte Anzahl von Drittlieferanten, Beschränkungen der Fertigungskapazität und Dispositionen des Unternehmens, der Schutz der firmeneigenen Technologie des Unternehmens, die Abhängigkeit von wichtigen Mitarbeitern, Änderungen bei kritischen die Rechnungslegung betreffenden Schätzungen, potenzielle Wertminderungen beim Geschäfts- und Firmenwert sowie bei Finanzanlagen, ausländische Regulierung und potenzielle wesentliche Schwächen in der internen Revision bezüglich der Finanzberichterstattung. Darüber hinaus verschlechtert sich die Erkennbarkeit von Kunden in Zeiten wirtschaftlicher Schwäche bzw. Unsicherheit, was zu Verzögerungen bei der Platzierung ihrer Aufträge führt. Diese Faktoren führen häufig dazu, dass ein wesentlicher Teil des Umsatzerlöses des Unternehmens aus Aufträgen stammt, die in einem Quartal platziert und im letzten Monat des betreffenden Quartals versandt werden. Das Unternehmen verpflichtet sich nicht zur öffentlichen Aktualisierung von prognoseartigen Aussagen bzw. Risikofaktoren, unabhängig davon, ob es sich um eine Folge neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder anderer Entwicklungen handelt. Prognoseartige Aussagen sollten im Zusammenhang mit geprüften Konzernabschlüssen, deren Anhang, den Risikofaktoren und dem Lagebericht des Unternehmens mit Stand vom 31. Dezember 2007 gelesen werden, die im Jahresbericht des Unternehmens auf Formular 10-K und in anderen bei der US-Securities and Exchange Commission eingereichten Dokumenten enthalten sind.

Bei den Namen von Unternehmen, Produkten und Dienstleistungen kann es sich um Marken, eingetragene Marken und Dienstleistungsmarken ihrer jeweiligen Eigentümer in den USA bzw. in anderen Ländern handeln.

Pressekontakt:

Pressesprecher für Performance Technologies auf dem GSMA Mobile World
Congress: Noreen Jurek, NEJ Marketing, +1-919-418-5400,
noreenjurek@bellsouth.net, oder Corporate Marketing Ansprechpartner:
Will Smith, Marketing Communications Manager, Performance
Technologies, +1-585-256-0200, wjs@pt.com

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