Sind auch Energieriesen "too big to fail"?



München (ots) – Wenn die WHO auf eine Studie der Internationalen Agentur für Krebsforschung aus dem Jahr 2004 verweist, nach der für intensive Mobiltelefon-Nutzer ein um 40% erhöhtes Risiko für die Entstehung eines Glioms besteht, entgegnen Institutionen wie das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS), bisher lägen keine wissenschaftlichen Beweise für die Schädlichkeit von Elektrosmog gegenüber Menschen vor. Nachgewiesen sei bisher nur die thermische Wirkung von Hochfrequenz auf wasserhaltiges Gewebe. Alle sonstigen Wirkungen auf Nerven, Gehirn, Zellverbände oder einzelnen Zellen müssten erst noch stichhaltig nachgewiesen werden.

Nach andauernden Elektrosmog-Belastungen erkrankte Elektro-Sensible stehen darum auf verlorenem Posten, wenn sie Energieriesen auf Schadenersatz verklagen.

Ist der Beklagte ein Wirtschaftsgigant, so wird eine Klage schwierig. Trifft hier der Ausdruck “Too big to fail” zu?

Umso erfreulicher ist es, wenn sich nun ein ausgemachter Fachmann zu Wort meldet und Partei für die Elektro-Sensiblen ergreift. Der erfahrene Baubiologe Silvio Hellemann war selbst geraume Zeit schwer Elektrosmog geschädigt. In seinem im Synergia-Verlag erschienenen Buch “Ständig unter Strom” (ISBN: 978-3-940392-88-6) erklärt er nicht nur, warum sich die meisten Schulmediziner bei der Diagnose frequenzallergischer Beschwerden so schwer tun. Er erläutert auch die Ursachen der Erkrankungen allgemeinverständlich. Und vor allem begnügt er sich nicht damit, den Betroffenen ihr eigenes Dilemma vor Augen zu führen, sondern bietet Auswege und Lösungen an. Wie z.B. HF-Tapeten und -Farben, mit denen sogenannte Black-Rooms in Botschaften abhörsicher gemacht werden oder Elektro-Smog-Entstörgeräte, wie den Isis-Beamer der Firma Weber-Bio-Energie-Systeme.

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Weitere Informationen, werner@gepionline.de, 0176 58380624

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