Schwäbische Zeitung: Die Chancen gerecht verteilen – Kommentar



Leutkirch (ots) – Nokia lässt grüßen: Als der Handy-Riese sein deutsches Werk zusperrte, um dem Ruf der EU-Millionen nach Rumänien zu folgen, begriffen auch unpolitische Zeitgenossen: So kann es nicht weitergehen mit dem unfairen Wettbewerb.

Von den weniger spektakulären Fällen der Abwerbung aus Steuermitteln, die es jedes Jahr im Dutzend gibt, ist Bayern ohne Zweifel besonders stark betroffen. Alles Lamentieren hat daran bisher nur wenig geändert. Aber die Angleichung der Lebensverhältnisse in Europa darf nicht dazu führen, dass neben den Lasten auch die Wohltaten aus Brüssel ungleich verteilt werden – und oft ohne großes Ansehen der wahren Verhältnisse.

Bayerns Staatsregierung liegt da richtig mit dem Einwand, dass München der Wahrheit in den Regionen näher ist als Brüssel.

Pressekontakt:

Schwäbische Zeitung
Redaktion
Telefon: 07561-80 100
Facebook

Trackback URL

, , , ,

Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Quelle Firmenname) verantwortlich. Dieser ist auch grundsätzlich Urheber, sowie auch für jegliche Bilder und weiteren Materialien in dieser Pressemitteilung.

Blogspan.net übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit.

No Comments on "Schwäbische Zeitung: Die Chancen gerecht verteilen – Kommentar"

Hi Stranger, leave a comment:

ALLOWED XHTML TAGS:

<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>

Subscribe to Comments