Hamburg (ots) – So offen wie nie spricht Sarah Jessica Parker mit GRAZIA über die Leihmutter, die für sie Zwillinge austrug, und über das Leben im Hause Parker/Broderick mit drei Kindern
“Ich habe immer wieder versucht schwanger zu werden, aber es hat einfach nicht geklappt. Mein Mann und ich versuchten, zu adoptieren oder eine Leihmutter zu finden – das mit der Leihmutter klappte zuerst”, sagt Sarah J. Parker (Ausgabe 48/11 ab morgen im Handel) jetzt ganz offen im GRAZIA Interview. Und erzählt weiter, wie glücklich sie über ihre Entscheidung ist: “Sich eine Familie zuzulegen, aber kein normales Familienleben zu führen, wäre für mich absurd”, so Parker. “Wir haben keine Hausangestellten, die bei uns leben. Ich koche, wir kaufen im Supermarkt ein, wir gehen auf den Wochenmarkt, ich mache die Wäsche.” Dies ist sicherlich auch der Grund, warum es Sarah nicht schwer gefallen ist, sich in die Rolle von Kate Reddy zu versetzen, der Protagonistin ihres neuen Films “Der ganz normale Wahnsinn – Working Mum”. Der Spagat zwischen Job und Familie ist täglich für Millionen von Frauen eine Herausforderung. “Heute, mit den Kindern, könnte ich eine Serie wie “Sex and the City” nicht mehr drehen. Ich war nie zu Hause.” Mittlerweile sind die Zwillingsmädchen Marion und Tabitha zwei Jahre alt und komplettieren die fast 20-jährige Beziehung zu ihrem Ehemann Matthew. Eine Ehe über die immer wieder spekuliert wird. “Wollen Sie die Wahrheit hören? Sie ist toll, schrecklich, gut, enttäuschend, aufregend – so wie normale Ehen nun mal sind”, so Parker. Auch wenn Sarah Jessica Parker die Rolle, der Working Mum deutlich näher ist, als die der Carrie Bradshaw in Sex and the City lüftet sie ihren größten Fashion Fauxpas: “Bei meiner Hochzeit trug ich Schwarz – wenn ich noch mal heiraten könnte, würde ich auf jeden Fall ein klassisches weißes Brautkleid wählen.”
Das komplette Interview mit Sarah Jessica Parker finden Sie in der aktuellen GRAZIA Ausgabe ab 24. November 2011 im Handel. Abdruck mit Hinweis auf GRAZIA frei.
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