Rheinische Post: Drogenbeauftragte fordert umfassendes Rauchverbot



Düsseldorf (ots) – Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung,
Sabine Bätzing (SPD), unterstützt den Vorstoß der EU für ein
europaweites Rauchverbot in öffentlichen Räumen. “Der beste
Gesundheitsschutz in Deutschland ist ein absolutes Rauchverbot in
öffentlichen Räumen, Gaststätten und Hotels”, sagte Bätzing der in
Düsseldorf erscheinenden “Rheinischen Post” (Mittwochausgabe). Der
Vorstoß der EU-Kommission sei daher begrüßenswert. Die
SPD-Politikerin forderte zudem einheitliche Regelungen. “Der
Nichtraucherschutz sollte bundesweit einheitlich gelten. Das ist im
Sinne der Gastronomen, der Gäste und im Sinne des
Nichtraucherschutzes richtig”, so Bätzing. Ein generelles Rauchverbot
führe außerdem nicht zu erheblichen wirtschaftlichen Auswirkungen,
betonte die SPD-Politikerin. “Andere Länder haben vorgemacht, dass
dies gesellschaftlich akzeptiert wird und nicht zu wirtschaftlichen
Verwerfungen führt.”

Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion

Telefon: (0211) 505-2304  

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