Rheinische Post: CSU dringt auf Gesetzesänderung bei Spätabtreibung



Düsseldorf (ots) – Vor der heutigen Experten-Anhörung zum Thema
Spätabtreibung von Babys mit Behinderung hat die CSU dringend eine
Gesetzesänderung angemahnt. “Wenn wir die Chance jetzt verspielen,
wären die Folgen gravierend”, sagte der familienpolitische Sprecher
der Unionsfraktion, Johannes Singhammer (CSU), der “Rheinischen Post”
(Montagausgabe). “In der nächsten Legislaturperiode wäre es kaum
möglich, einen neuen Versuch zu unternehmen, die skandalöse Praxis
bei der Spätabtreibung zu verändern.” Singhammer hofft, dass nach der
Experten-Anhörung im Bundestag ein Kompromiss gefunden wird und das
Gesetz noch vor Wahl in Kraft treten kann. Die CSU fordert unter
anderem eine gesetzlich festgelegte dreitägige Bedenkzeit und eine
Beratungspflicht durch die Ärzte vor der Spätabtreibung.

Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion

Telefon: (0211) 505-2303  

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One Comment on "Rheinische Post: CSU dringt auf Gesetzesänderung bei Spätabtreibung"

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  1. [...] Loch. Gesetzlich sehen die Regelungen auch nach der 12. Schwangerschaftswoche die Möglichkeit der Spätabtreibung vor. Aber wie gehen Eltern ...

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