Rheinische Post: Bochumer Opel-Betriebsratschef wittert Komplott



Düsseldorf (ots) – Der Opel-Betriebsratschef Rainer Einenkel
befürchtet ein Komplott  des Managements und Teilen der deutschen
Politik gegen das Bochumer Werk. “Ein solches Komplott wäre dumm”,
sagte Einenkel der Rheinischen Post (Montagausgabe) unter Verweis auf
frühere Arbeitskämpfe, “Bochum lässt sich nämlich nicht schließen”.
Einenkel wittert ein solches Komplott vor dem Hintergrund neuerlicher
Andeutungen von Opel-Chef Hans Demant zu möglichen Werksschließungen
in Deutschland. “Das passt verdächtig gut zu gut zu aktuellen
Äußerungen des hessischen Ministerpräsidenten”, sagte Einenkel dem
Blatt. Auch Roland Koch (CDU) hatte kürzlich öffentlich
Werksschließungen bei Opel ins Spiel gebracht. Gleichzeitig hatte
Koch aber mehrfach sein Interesse an einer Rettung des Opel-Werkes in
Rüsselsheim betont. Außerdem gab es in der Vergangenenheit in der
Rüsselsheimer Opel-Zentrale verschiedentlich Planspiele zur
Schließung des Bochumer Werks.

Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion

Telefon: (0211) 505-2304  

Trackback URL

, , , , , , , , , , ,

Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Quelle Firmenname) verantwortlich. Dieser ist auch grundsätzlich Urheber, sowie auch für jegliche Bilder und weiteren Materialien in dieser Pressemitteilung.

Blogspan.net (Alexander Baumgärtner) übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit.

No Comments on "Rheinische Post: Bochumer Opel-Betriebsratschef wittert Komplott"

Hi Stranger, leave a comment:

ALLOWED XHTML TAGS:

<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>

Subscribe to Comments