Reduzierung des Versicherungsschutzes kann zu bösen Überraschungen führen



Köln (ots) – Die RSA Group, einer der weltweit führenden Versicherungskonzerne, weist darauf hin, dass eine Einschränkung des Versicherungsschutzes zwar die Kosten reduziert, im Ernstfall jedoch zu bösen Überraschungen führen kann. Im Falle eines größeren Schadens sind der Betriebsablauf und die Liquidität des Unternehmens erheblich gestört. In dieser Situation muss der Unternehmer sich darauf verlassen können, dass der gewählte Versicherungsumfang wirklich greift.

Viele Unternehmen sehen Versicherungen als finanzielle Belastung. Entscheidungskriterium bei der Ausgestaltung des Versicherungsschutzes ist daher oft allein die Prämienhöhe. Der Umfang des Risikos, das der Unternehmer selbst trägt, obwohl ein Risikotransfer an den Versicherer möglich wäre, wird hingegen oftmals nicht bewertet und bei der Entscheidungsfindung berücksichtigt.

Vor dem Einkauf von Versicherungen sollte daher zunächst eine detaillierte Analyse stehen. Bei dieser Analyse werden die betrieblichen Risiken bewertet und der Risikobereitschaft und -tragfähigkeit des Unternehmens gegenüber gestellt. Der weltweit tätige Industrieversicherer RSA beschäftigt zu diesem Zweck Risk-Manager, die über eine branchenspezifische Fachexpertise verfügen. So kann individuell für das jeweilige Unternehmen die spezifische Risikostruktur dargestellt werden, wobei die verschiedensten Risikoarten hinsichtlich ihrer Bedeutung und Absicherungs-möglichkeiten aufgezeigt werden.

Betriebsunterbrechungsrisiko oft unterschätzt

Der Produktionsprozess wird immer weiter optimiert. Damit geht aber auch eine Erhöhung des Unterbrechungsrisikos einher. Redundante Anlagen stehen nicht zur Verfügung und oftmals werden Engpassanlagen nicht als solche erkannt oder deren Bedeutung für den gesamten Produktionsprozess unterschätzt.

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