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Eschborn (ots) – Über die Hälfte der Arbeitnehmer in Deutschland hat ein Profil bei einem sozialen Netzwerk, wie zum Beispiel Facebook, LinkedIn oder Xing, und pflegt dieses auch regelmäßig. Mit der Frage, wie die Social Media-Nutzung am Arbeitsplatz geregelt ist, beschäftigt sich diesmal das Randstad Arbeitsbarometer, eine regelmäßig in 25 Ländern durchgeführte Arbeitnehmerbefragung.
Rund 48 Prozent der Befragten haben bei der Arbeit Zugang zu sozialen Netzwerken und gut 30 Prozent sehen in den Informationen, die sie über Facebook und Co finden, einen echten Mehrwert für ihre tägliche Arbeit. “Die Chefs lassen ihren Mitarbeitern in dieser Hinsicht weitgehend freie Hand”, erklärt Petra Timm, Sprecherin von Randstad Deutschland. “Nur bei 39 Prozent der Arbeitnehmer gibt es eine klare Regelung zur Social Media-Nutzung seitens der Führungskräfte.” Dass die Präsenz und die aktive Nutzung der Online-Netzwerke nicht nur Mehrwert bietet, sondern auch sehr viel Zeit kostet und von der eigentlichen Arbeit ablenkt, geben rund 32 Prozent von Deutschlands Arbeitnehmern zu.
Die dargestellten Ergebnisse stammen aus einer aktuellen Umfrage im Rahmen des regelmäßig durchgeführten Randstad Arbeitsbarometers. Befragt wurden 810 in Deutschland beschäftigte Personen aus unterschiedlichen Branchen.
Die Randstad Gruppe Deutschland
Mit durchschnittlich rund 63.000 Mitarbeitern und 500 Niederlassungen in rund 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 1,73 Milliarden Euro (2010) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio von Randstad unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Spezialisierung und Weiterentwicklung des Leistungsangebots sind die Eckpfeiler der Randstad Marktstrategie. ‘Spezialisierung’ steht für konzentriertes Know-how in ausgewählten und zukunftsträchtigen Branchen unter den Stichworten Airport Services, Callflex, Finance, Medical und Energie um damit jederzeit die von Kundenunternehmen gewünschten Qualifikationen anbieten zu können. Mit der Weiterentwicklung des Leistungsangebots setzt sich Randstad deutlich vom Wettbewerb ab. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit über 40 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 14,2 Milliarden Euro (Jahr 2010), rund 547.000 Mitarbeitern und 4.200 Niederlassungen in über 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung von Randstad Deutschland ist Eckard Gatzke.
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