Projektstart "Wohnen in der Lentzeallee"



(pressebox) Berlin, 27.03.2009, Die Groth Gruppe und die HOCHTIEF Construction AG FormArt Berlin-Brandenburg entwickeln gemeinsam ein hochwertiges Wohnquartier im Wilmersdorfer Stadtteil Schmargendorf. Auf dem rund 30.000 Quadratmeter großen Grundstück an der Lentzeallee entstehen Reihen- und Doppelhäuser im Stil englischer Townhouses sowie hochwertige Eigentums- und Mietwohnungen im Grünen. Das Grundstück nutzte die Technische Universität Berlin bislang als Versuchsfeld für die Agrarwissenschaften.

"Die Wohnimmobilie ist in Berlin der Nutznießer der weltweiten Finanzund Wirtschaftskrise. Die Nachfrage nach eigengenutzten Wohnungen, Reihen- und Doppelhäusern sowie nach gut vermietbaren Wohnungen in zentralen und wirklich guten Lagen hat stark zugenommen. Begünstigt werden das Interesse und die Entscheidungen durch die derzeit außergewöhnlich niedrigen Zinsen. Institutionelle- und Kapitalanleger haben ihre Priorität eindeutig in Wohnimmobilien verlagert. Ziel ist eine gesicherte und kontinuierliche Rendite, zwar geringer als bei Gewerbeimmobilien, dafür aber ohne große Schwankungen und Ausfälle", so Klaus Groth, Geschäftsführender Gesellschafter der Groth Gruppe.

Mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von rund 75 Millionen Euro baut die Entwicklungsgesellschaft 64 hochwertige Doppel- und Reihenhäuser mit 130 bis 185 Quadratmetern Wohnfläche sowie zwölf Eigentums- und 84 Mietwohnungen. Der Vertrieb für die Häuser, für die bereits erste Reservierungen vorliegen, startet am 28. März 2009 im Vertriebsbüro auf dem Grundstück. Der Bauantrag wird Ende April 2009 eingereicht. Mit den Erschließungs- und Infrastrukturmaßnahmen wird im Juli 2009 begonnen.
Baubeginn für den Hochbau ist im September 2009. Die ersten Häuser sollen dann im Frühjahr 2010 übergeben werden.

Besonders wichtig für das Gelingen eines Projekts dieser Art ist der richtige Standort für die richtige Zielgruppe. Stephan Allner, Leiter der HOCHTIEF-Bauträgersparte FormArt in Berlin: "Die Vorab-Nachfrage für das Projekt Lentzeallee zeigt uns, dass wir für diesen Standort und die Zielgruppe, junge Familien und so genannte Best Ager, das richtige Konzept entwickelt haben. Die Zunahme an großen Wohnungen im Bezirk resultiert beispielsweise aus der Nachfrage nach Eigenheimen, vor allem durch Familienhaushalte. Die Kaufkraft ist hier überdurchschnittlich hoch; Leerstand gibt es so gut wie nicht."

Der architektonische Entwurf für das Ensemble stammt aus der Feder der drei Berliner Architekturbüros Nöfer, Höhne und Wiegand/Hoffmann. Das Architekturkonzept lehnt sich dabei an den Stil der Umgebung an: Wurde hier zunächst im traditionellen Villenstil gebaut, so setzte sich ab 1905 der Typ des englischen Landhauses durch – mit breiten Höfen, gärtnerischen Anlagen, viel Licht und Luft.

"Charlottenburg-Wilmersdorf war schon immer eine bevorzugte Wohngegend. Die Investition in der Lentzeallee begrüße ich vor allem deshalb, weil durch die Entwicklung dieses Standortes mit seiner Nähe zum innerstädtischen Bereich und der gleichzeitig ruhigen Lage mitten im Grünen insbesondere Familien in unseren Bezirk gezogen werden", so Klaus-Dieter Gröhler, Baustadtrat von Charlottenburg-Wilmersdorf und stellvertretender Bezirksbürgermeister.

Trotz der exquisiten Lage des Grundstücks im Grünen besitzt es sehr gute Verkehrsanbindungen. In der Nähe befindet sich die U-Bahn-Station Breitenbachplatz und über die Autobahn gelangt man in nur 15 Minuten Fahrzeit ins Stadtzentrum sowie zu den Flughäfen.

Die Berliner Volksbank begleitet Vertrieb und Finanzierung des Projektes.

www.lentzeallee.de
www.grothgruppe.de
www.hochtief-construction.de

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