Popstar Duffy fremdelt mit dem Ruhm




Hamburg (ots) – Am 26. November erscheint das zweite Album von Duffy, dem Pop-Shootingstar des Jahres 2008. Fast wäre es dazu nicht gekommen. In der neuen Ausgabe des Magazins BRIGITTE (ab morgen im Handel) erzählt die 26-Jährige, dass sie ernsthaft erwogen hatte, ihre Karriere an den Nagel zu hängen, obwohl ihr Debüt-Album “Rockferry” sie vor zwei Jahren zum Weltstar gemacht hat.

Oder genau deswegen: “Ich hatte das Gefühl: Stop. Will ich wirklich all das, was an der Musik dran hängt? Den Druck, die Erwartungen, die Paparazzi?”, sagt sie und erläutert, wie dieser Druck aussieht: “Wenn du in der Musikbranche mal eine halbe Stunde Mittagessen gehst, denken alle, du hättest die Karriere beendet. Das Popgeschäft passiert sofort. Du kannst einen Welthit in einer halben Stunde schreiben, und wenn man so einen Erfolg hatte wie ich mit dem ersten Album, dann erwarten das irgendwie auch alle wieder.” Das sei nicht gesund, so Aimee Ann Duffy weiter. Im letzten Jahr hatte sie eine Woche lang das Handy ausgelassen, ist umgezogen und hat niemandem gesagt, wohin. Und sich dann doch dafür entschieden, mit “Endlessly” eine zweite Platte zu produzieren.

Die Waliserin, die bis zu ihrem zehnten Lebensjahr kaum Englisch sprechen konnte, hat allerdings trotzdem gewisse Zweifel daran, dass es mit ihrer Karriere ein gutes Ende nimmt. Und das liege an ihrer Haarfarbe. “So viele blonde Stars sind tragisch am Leben zerbrochen”, sagt sie, “haben sich unglücklich verliebt, sind betrogen worden oder früh gestorben”. Sie zählt auf: Marilyn Monroe, Dusty Springfield, Prinzessin Diana, Brigitte Bardot, auch, wenn die noch lebe. “Ich hoffe”, sagt Aimee Ann Duffy in der BRIGITTE, “ich kann den Fluch der Blondinen brechen”.

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Pressekontakt:

Eva Schulenburg
Stv. Ltg. Kommunikation / PR
G+J Frauen/ Familie/ People
Gruner + Jahr AG & Co KG
Tel: 040/3703-2990; Fax: -5703
E-Mail: schulenburg.eva@guj.de

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