Plattform für Spitzensport – Masters League in Dortmund



Emstek (ots) – Dortmund- Es ist bereits die siebte Saison, die die
internationale Springsportserie Masters League im Jahr 2010 erlebt
und beim Signal Iduna Cup vom 18. Bis 21. März in Dortmunds
Westfalenhallen steuert die Serie die dritte Station an. Der Große
Preis der Bundesrepublik birgt am Sonntag gleich drei Tickets zum
Finale in der Frankfurter Festhalle im Dezember.  Es ist noch nicht
mal vier Monate her, da feierte der erst 27 Jahre junge Springreiter
Mario Stevens aus Molbergen einen Riesenerfolg in Frankfurt a.M. –
Sieger im Großen Preis und damit im Finale der Masters League mit
seinem Top-Pferd Mac Kinley.

Es sind vor Ludger Beerbaum, Marco Kutscher, Marcus Ehning und die
vielen amtierenden Asse aus dem Ausland auch die jungen
Nachwuchsreiter, die in der Masters League brillieren können und
Aufsehen erregen. Stevens als Mitglied der Perspektivgruppe und
B-Kader-Reiter nutzte diese Chance und hinterließ dabei einen
exzellenten Eindruck. Er wird Deutschland in diesem Jahr bei diversen
Nationenpreisen vertreten. Gefragt ist immer gute Planung und
erstklassiges Reiten. Und auch in Dortmund kommt es genau darauf an.

Es gibt stets mehrere Chancen, in Frankfurt im Masters League
Finale dabei zu sein: Von Münster bis Oldenburg führen die Stationen
der Liga, quer durch Deutschland über schöne, etablierte und
traditionsreiche Turnierstandorte und seit 2008 auch ins Ausland.
Weil das Interesse in Europa groß ist und die Nachbarn genau wissen,
dass die Masters League einer Veranstaltung zusätzliche Attraktivität
verleiht, lief Dr. Kaspar Funke buchstäblich offene Türen ein mit
seiner Idee, Auslandsetappen einzubinden. Das niederländische CSI
Twente in Geesteren, Basel und Ascona in der Schweiz und Odense in
Dänemark waren 2009 erstmals Etappen der internationalen Masters
League – und auch 2010 sind diese Turniere Teil der Masters League.

Die Chance in Frankfurt dabei zu sein, bieten in Dortmund am
Samstag der Signal Iduna Preis und der Große Preis der Bundesrepublik
Deutschland am Sonntag. Der Sieger im SIGNAL IDUNA Preis und die vier
besten Teilnehmer des Großen Preises haben ihren Finalplatz in
Frankfurt sicher. Die ersten Plätze wurden bereits in Münster beim
K+K Cup, in Basel und beim euroclassics Pferde-Festival in Bremen
vergeben. Bereits qualifiziert für das Finale haben sich Theo Muff,
Gilbert Böckmann, Katharina Offel, Gert-Jan Bruggink, Toni Hassmann,
Janne-Friederike Meyer, Jens Fredricson, Christian Ahlmann, Sebastian
Karshüning, Tobias Meyer, Balazs Krucsu, Marcus Ehning, Ludger
Beerbaum, Harrie Smolders, Cian O´Connor, Gerco Schröder, Steve
Guerdat, Denis Lynch und Ben Maher.

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