Platt, aber knusprig: Berlins Leibgericht kommt aus Wien




Hamburg (ots) – Klopse, Eisbein, Erbsensuppe? Fehlanzeige. Das Leibgericht der Berliner ist das Wiener Schnitzel.

Nicht nur im Szene-Treff “Borchardt” schaut es weit über den Tellerrand, in vielen Lokalen und Bistros ist der Sattmacher Favorit der Touristen, Alt- und Neuberliner. Grund genug für den FEINSCHMECKER, einmal zu testen, wo das panierte Stück Kalb am besten schmeckt – und das Geheimnis des perfekten Schnitzels zu lüften.

So hat sich Autor Wolf Thieme durch die zentralen Lokale gefuttert und sich außerdem das perfekte Schnitzel von Berlins bestem Koch, Christian Lohse aus dem “Fischers Fritz”, braten lassen. Und zwar soviel sei schon verraten – mit bester, schäumender Butter – und das nicht zu knapp.

Die Reportage – ein Streifzug zwischen fadem Kalb, welliger Panade und saftigem Fleisch – steht im aktuellen DER FEINSCHMECKER, der im Handel erhältlich ist und 6 Euro kostet.

Weitere Informationen: Gabriele Heins, Redaktion DER FEINSCHMECKER; Ressortleiterin Wein und Küche, Tel. 040/2717-2535, Fax 040/2717-2062, E-Mail: gabriele.heins@der-feinschmecker.de

Pressekontakt:

Mona Burmester
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
JAHRESZEITEN VERLAG
Tel. 040/2717-2493
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