Baierbrunn (ots) – Hohe Flexibilität und jede Menge Zeitersparnis
versprechen Geldinstitute durch Überweisungen und sonstige
Transaktionen per Online-Banking. Doch nicht alle Kunden sind von dem
virtuellen Angebot wirklich begeistert. Vor allem ältere Mitbürger
halten wenig davon, ihre Bankgeschäfte im Internet zu tätigen. Eine
repräsentative Umfrage im Auftrag des “Senioren Ratgebers” hat jetzt
ergeben, dass fast neun von zehn der Ab-60-Jährigen ( 87,0%) kaum die
Möglichkeiten des Online-Banking nutzt. Die Senioren bevorzugen
vielmehr den persönlichen Kontakt zu ihrem Geldinstitut. Fast die
Hälfte der 60- bis 69-Jährigen (48,5 %) und mehr als zwei Drittel der
Ab-70-Jährigen (68,2 %) beauftragen für Geldgeschäfte jeglicher Art
meist persönlich einen Bankmitarbeiter. Auch Geldautomaten sind
vielen von ihnen suspekt. Ein Drittel der 60- bis 69-Jährigen (33,6
%) und knapp jeder zweite Ab-70-Jährige (47,6 %) lässt sich
abgehobenes Bargeld lieber von einem Bankangestellten ausbezahlen.
Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Apothekenmagazins
“Senioren Ratgeber”, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg
bei 2.014 Personen ab 14 Jahren.
Diese Meldung ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei.
Das Apothekenmagazin “Senioren Ratgeber” liegt in den meisten
Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an
Kunden abgegeben.
Pressekontakt:
Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
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