Verband der PSD Banken e.V. verleiht den 7. PSD Journalistenpreis "Bankenregulierung: vom Aufsichtsrecht bis zum Verbraucherschutz"

Bonn (ots) – Der Verband der PSD Banken e.V. vergibt in Bonn im Rahmen seines Verbandstages an diesem Mittwoch den 7. PSD Journalistenpreis “Bankenregulierung: vom Aufsichtsrecht bis zum Verbraucherschutz”. Zum ersten Mal in der Geschichte des PSD Journalistenpreises werden keine Einreichungen aus der Kategorie TV/Radio/Online prämiert. “Die Einreichungen in dieser Kategorie waren nicht auszeichnungswürdig. Die Jury hat den Eindruck gewonnen, dass die audiovisuellen Medien das ausgelobte Thema Bankenregulierung einfach nicht auf dem Schirm haben”, erklärt der Juryvorsitzende Peter Rensch, Chefredakteur des Bankmagazins, die einstimmige Entscheidung der Jury. Als Kompensation plant der Verband der PSD Banken, im kommenden Jahr einen mit 10.000 Euro dotierten, zusätzlichen Nachwuchsförderpreis für junge Journalisten zu verleihen. Gemeinsam mit dem Vorstandsvorsitzenden des Verbandes der PSD Banken, Rudolf Conrads, überreicht Peter Rensch drei Preise an die glücklichen Gewinner des diesjährigen PSD Journalistenpreis.

Den ersten Preis in der Kategorie der Print-Medien geht an einen Artikel aus dem manager magazin von Ulric Papendick und Thomas Katzensteiner “Kasino fatal”, erschienen am 01. April 2011. Die Reportage beschreibt nach Auffassung der Jury, minutiös und fleißig recherchiert, wie viele Banken trotz verschärfter regulatorischer Auflagen Wege gefunden haben, um riskante Geschäfte in ein Schattenbanksystem zu überführen. Den Autoren gelingt es, dem Leser interessante Blickwinkel auf ein kompliziertes Thema leicht verständlich zu gewähren. Der Artikel ist investigativ, flott geschrieben und bringt die Sachverhalte auf den Punkt.

Den zweiten Platz in der Kategorie Print hat sich Reinhard Hönighaus von der Financial Times Deutschland gesichert. Die Reportage berichtet im Stil einer Hintergrundstory von einem fraktionsübergreifenden Hilferuf von Europa-Parlamentariern, die sich von Lobbyisten der Finanzbranche bedrängt fühlen und einen eigenen wissenschaftlichen Dienst fordern. Die Qualität der Recherche, die spannende und gute Aufbereitung des Themas sowie die gelungene graphische Umsetzung rauben dem Leser die Vorstellung vom Primat der Politik. Nach Auffassung der Jury ist der Artikel eine Hintergrundstory wie aus dem Lehrbuch. Die Reportage “Ignoriert die Signale!” von Reinhard Hönighaus ist am 22. Juni 2010 in der Financial Times Deutschland erschienen.

Tina Kaiser belegt mit ihrer Reportage “Die Bilanzenversteher”, erschienen am 27. März 2011 in der Welt am Sonntag, den dritten Platz beim 7. PSD Journalistenpreis. In der Reportage gelingt es der Autorin, auf der einen Seite ein gelungenes Porträt des International Accounting Standards Board zu erstellen, auf der anderen Seite baut sie inhaltlich einen Spannungsbogen zwischen der Notwendigkeit international einheitlicher Bilanzierungsstandards und den darin innewohnenden Risiken auf. Der Autorin gelingt dabei das Kunststück, dem eher trockenen Thema internationale Bilanzierung ein Gesicht zu verleihen.

Die zehnköpfige Preisjury bestimmte die Gewinner aus insgesamt 32 Einsendungen und legte dabei Kriterien wie fundierte Recherche, Nutzwert und kreativen Themenansatz zugrunde. Den Juryvorsitz führte in diesem Jahr der Chefredakteur des Bankmagazins, Peter Rensch.

PSD Journalistenpreis “Bankenregulierung: vom Aufsichtsrecht bis zum Verbraucherschutz”, ausgeschrieben vom Verband der PSD Banken e.V.:

Die Preisträger:

Kategorie Print:

1. manager magazin, “Kasino Fatal”, Ulric Papendick, Thomas
Katzensteiner
2. Financial Times Deutschland, “Ignoriert die Signale!”, Reinhard
Hönighaus
3. Welt am Sonntag, “Die Bilanzenversteher”, Tina Kaiser

Die Jury:

Vorsitz:
Reter Rensch (Chefredakteur, BankMagazin)
Markus Frühauf (Frankfurter Allgemeine Zeitung)
Stephan Haberer (freier Journalist)
Dr. Holger Ohmstedt (Norddeutscher Rundfunk)
Stefan Schmid (bayerischer Rundfunk)
Prof. Wolfgang Schöhl Professor em. für Medieninformation
Cornelius Welp (WirtschaftsWoche)
Manfred Westphal (Verbraucherzentrale Bundesverband)
Rudolf Conrads (Verband der PSD Banken)
Dr. Karl-Friedrich Walter (Verband der PSD Banken)

Ein Foto der Preisträger kann auf Wunsch zugesendet werden.

Pressekontakt:

Olaf Willems
Verband der PSD Banken e.V.
Dreizehnmorgenweg 36
53175 Bonn
Tel.: 0228/95904-140
www.psd-bank.de

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Charming Shoppes geht weltweit online

Bensalem, Pennsylvania (ots/PRNewswire) – - Frauen in aller Welt bekommen Zugang zu führenden Modemarken.

Wie Charming Shoppes, Inc., der führende US-amerikanische Einzelhandelsspezialist für Damenbekleidung in grossen Grössen , heute bekanntgibt, können Verbraucherinnen aus allen Teilen der Erde auf ihrer Suche nach Mode in grossen Grössen heute erstmals Marken wie Lane Bryant, Cacique, Catherines, Fashion Bug und Loop 18 sowie über 300 weitere Marken im Internet kaufen, und zwar auf Sonsi.com, dem neuen Shoppingmekka des Unternehmens für Übergrössen.

“Wir freuen uns sehr, dass wir mit unserem Angebot nun füllige Frauen aus aller Welt erreichen können – von Kanada über Grossbritannien bis Australien und darüber hinaus”, erklärt der Konzernpräsident von Lane Bryant, Lane Bryant Outlet und Cacique, Brian Woolf. “Die Frauen wollten, dass wir Lane Bryant auch in anderen Ländern anbieten. Wir haben auf sie gehört. Ab heute können Frauen aus aller Welt dieselben Modemarken für grosse Grössen kaufen, die ihre amerikanischen Pendants begeistern.”

Verbraucherinnen in mehr als 80 Ländern und Gebieten der Welt können nun ganz bequem bei Lane Bryant ( http://www.lanebryant.com) und auf den Seiten der Schwestermarken einkaufen, in lokaler Währung bezahlen und von wettbewerbsfähigen internationalen Lieferkosten profitieren. Gebühren, Mehrwertsteuer und Zollabfertigungskosten sind bei allen internationalen Bestellungen bereits inbegriffen – unangenehme Überraschungen durch Nachnahmegebühren gibt es nicht.

Bill Bass, Direct-to-Consumer President bei Charming Shoppes, erklärte: “Durch die Einführung neuer E-Commerce-Dienste wie den internationalen Versand sichern sich Lane Bryant und ihre Schwestermarken auch für die Zukunft weltweit eine führende Marktposition. Seit über 100 Jahren widmen sie sich auf innovative Weise den individuellen Bedürfnissen von Frauen mit grossen Konfektionsgrössen.”

Charming Shoppes arbeitet mit dem in New York City ansässigen FiftyOne(R) zusammen, einem angesehenen Marktführer im Bereich des internationalen E-Commerce, dessen einzigartige Technologie und Dienstleistungsplattform Käufern im Ausland die Möglichkeit bieten, auf die Marken der Händler zuzugreifen und dabei das gleiche Online-Erlebnis zu geniessen, das auch den Kunden in den USA angeboten wird.

Informationen zu Charming Shoppes, Inc.

Charming Shoppes, Inc. betreibt unter den Namen LANE BRYANT(R), CACIQUE(R), LANE BRYANT OUTLET(R), FASHION BUG(R), FASHION BUG PLUS(R) und CATHERINES PLUS SIZES(R) 1.953 Einzelhandelsgeschäfte in 48 US-Bundesstaaten. Des Weiteren führt das Unternehmen auch die Markenfamilie Figi’s. Diese umfasst den Versandkatalog für Nahrungsmittel und Geschenke für die Weihnachtszeit Figi’s(R) Gifts in Good Taste(R), den Versandkatalog für Wohnen und Geschenke Figi’s(R) Gallery sowie die Grosshandelssparte Figi’s Business Services und Sonsi(R). Sonsi(R) ist ein Online-Marktplatz, auf dem über 300 Marken angeboten werden. Sein Sortiment gehört zu den grössten, die im Internet für füllige Frauen zu finden sind. Weitere Informationen über Charming Shoppes und seine Marken finden Sie auf http://www.charmingshoppes.com, http://www.lanebryant.com, http://www.cacique.com, http://www.fashionbug.com, http://www.catherines.com , http://www.loop18.com, http://www.sonsi.com, http://www.figis.com, und http://www.figisgallery.com.

Pressekontakt:

Heather McGarry, +1-614-463-5611, heather.mcgarry@lanebryant.com

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Der Tagesspiegel: Schäffler sieht Parlament durch Schäuble getäuscht

Berlin (ots) – FDP-Finanzexperte Frank Schäffler sieht das Parlament durch Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) getäuscht. “Schäuble hat vor der EFSF-Abstimmung von einem effizienten Einsatz der deutschen Steuergelder gesprochen. Jetzt wissen wir, was er damit gemeint hat. Das Parlament wurde über die wahren Absichten getäuscht”, sagt Schäffler dem in Berlin erscheinenden “Tagesspiegel” (Donnerstagsausgabe). Das Risiko steige durch die Hebelung des EFSF enorm an. “Das ist nicht akzeptabel”, sagte Schäffler weiter.

Inhaltliche Rückfragen richten Sie bitte an: Der Tagesspiegel, Newsroom, Telefon: 030-29021-14909.

Pressekontakt:

Der Tagesspiegel
Chef vom Dienst
Thomas Wurster
Telefon: 030-29021 14013
E-Mail: cvd@tagesspiegel.de
 

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Idyllisches Schweden: 40. "Inga Lindström"-Verfilmung im ZDF

Mainz (ots) – Jubiläum am Sonntagabend: Mit “Svens Vermächtnis” – nach der gleichnamigen Erzählung – zeigt das ZDF am 23. Oktober 2011, 20.15 Uhr, die 40. Folge der Inga Lindström-Reihe. Marie Zielcke und Xaver Hutter spielen darin alte Schulfreunde, die das Lebenswerk ihres besten Freundes erben und sich bei der Arbeit auf dem Bio-Bauernhof ineinander verlieben. Regie führte Karola Hattop, das Drehbuch stammt von Christiane Sadlo alias Inga Lindström und Johanna Halt. In weiteren Rollen sind David C. Bunners, Kai Ivo Baulitz, Helmut Berger und Elisabeth Böhm zu sehen.

Elin (Marie Zielcke), Jonas (Xaver Hutter) und Sven (Kai Ivo Baulitz) waren als Jugendfreunde unzertrennlich – bis zum Ende ihrer Schulzeit. Elin arbeitet nun in der Apotheke ihres Mannes Frank in Stockholm, Jonas wurde ein weltweit bekannter Rennfahrer, nur Sven blieb im Heimatdorf. Um seinen frisch zertifizierten Öko-Bauernhof zu feiern, lädt dieser Elin und Jonas zu sich aufs Land ein, wo er gerade die lebhafte Annika (Elisabeth Böhm) als Praktikantin beschäftigt. Die drei ehemaligen Schulfreunde können ihr Wiedersehen jedoch nur kurze Zeit genießen. Denn schon bald nach ihrer Rückkehr vom Land erreicht Elin und Jonas eine schlimme Nachricht: Sven ist gestorben. Seinen Freunden ist klar, dass er von seinem nahenden Tod gewusst haben muss und sie beide vorher noch einmal sehen wollte.

Bei der Testamentseröffnung gibt es eine weitere Überraschung: Elin und Jonas erben den Hof. Aber sie wissen rein gar nichts über Landwirtschaft und Viehhaltung. Glücklicherweise kann Annika den ahnungslosen Städtern das Notwendigste zeigen. Und allmählich entdecken Elin und Jonas, die sich früher immer gestritten haben, sogar starke Gefühle füreinander, die sie sich als Teenies nie eingestehen wollten. Nur der verstorbene Sven hatte dies offenbar erkannt.

Seit 2004 hat sich “Inga Lindström” zu einer der erfolgreichsten Sonntagsreihen im ZDF entwickelt. Die romantischen Geschichten, die alle in der herrlichen Natur Schwedens sowie in der Hauptstadt Stockholm gedreht wurden, verfolgen durchschnittlich mehr als sechs Millionen Zuschauer.

Fotos sind erhältlich über den ZDF-Bilderdienst, Telefon: 06131 – 70-16100, und über http://bilderdienst.zdf.de/presse/ingalindstroem

Pressekontakt:

ZDF-Pressestelle
Telefon: +49-6131-70-12121
Telefon: +49-6131-70-12120

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Richtlinienentwurf zu EU-Energieinfrastrukturprioritäten / VKU begrüßt Prioritäten zum Ausbau der Energieinfrastruktur

Berlin (ots) – Die Europäische Kommission hat heute den Richtlinienentwurf zu den EU-Infrastrukturprioritäten veröffentlicht. Ziel dieser Richtlinie ist es, den grenzüberschreitenden Bau von Infrastrukturprojekten im Energiesektor zu beschleunigen. Besondere Priorität liegt auf dem Ausbau von Gasfernleitungsnetzen und Gasspeichern, Stromübertragungsnetzen und Anwendungen für Smart Grids auf Verteilnetzebene. Der Verband kommunaler Unternehmen (VKU) begrüßt, dass die Kommission die Verteilnetze als die richtige Ebene für Smart-Grid-Anwendungen identifiziert hat: “Um die von der EU-Kommission verabschiedeten Klima- und Energieeffizienzziele bis 2020 zu erreichen, ist die Beschleunigung des Genehmigungsverfahren für Verteilnetze ein wichtiger Schritt und muss zur gesamteuropäischen Priorität werden”, sagte VKU-Hauptgeschäftsführer Hans-Joachim Reck. “Bereits heute werden über 80 Prozent der erneuerbaren Energien über die Verteilnetzebene eingespeist.”

Den anstehenden Investitionsbedarf schätzt die EU-Kommission auf 140 Milliarden Euro. “Aus unserer Sicht reicht dieses Budget nicht aus, um alle notwendigen Parameter für eine erfolgreiche Energiewende adäquat umzusetzen”, so Reck. “Eine Studie der European Technology Plattform kalkuliert den Investitionsbedarf auf 350 Milliarden Euro. Allein für Deutschland schätzen wir die Kosten für den Ausbau nur der Verteilnetze auf 25 Milliarden Euro bis 2030. Dabei noch nicht berücksichtigt ist der Ausbau zu intelligenten Netzen.”

“Der Vorschlag der EU-Kommission ist ein wichtiger Schritt für den Umbau der Energieinfrastruktur”, betont Reck. “Das gelte insbesondere für den Aufbau von Smart Grids, deren Umsetzung im Hinblick auf die Versorgungssicherheit der Haushalte und die Einspeisung dezentraler Erzeugungsanlagen von europäischem Interesse sei.” Der VKU reagiert auch positiv auf das Angebot von EU-Energiekommissar Günther Oettinger, für weitere Gespräche hinsichtlich Ausbau und Weiterentwicklung von Smart Grids zur Verfügung zu stehen.

Der VKU wird die Rechtsetzung aktiv begleiten und die Interessen und Erfahrungen der Stadtwerke in die weiteren ordnungspolitischen Aktivitäten der Europäischen Union einbringen.

Der Verband kommunaler Unternehmen (VKU) vertritt über 1.400 kommunalwirtschaftliche Unternehmen in den Bereichen Energie, Wasser/Abwasser und Abfallwirtschaft. Mit 236.000 Beschäftigten wurden 2009 Umsatzerlöse von rund 94 Milliarden Euro erwirtschaftet und etwa 8 Milliarden Euro investiert. Die VKU-Mitgliedsunternehmen haben im Endkundensegment einen Marktanteil von 54,2 Prozent in der Strom-, 67,7 Prozent in der Erdgas-, 76,3 Prozent in der Trinkwasser-, 58,2 Prozent in der Wärmeversorgung und 12,8 Prozent in der Abwasserentsorgung.

Pressekontakt:

Verband kommunaler Unternehmen e.V.

Pressesprecher: Carsten Wagner
Fon +49 30 58580-220
Mobil +49 170 8580-220
Fax +49 30 58580-107
carsten.wagner@vku.de

Stv. Pressesprecherin: Beatrice Kolp
Fon +49 30 58580-225
Mobil +49 170 8580-225
Fax +49 30 58580-107
kolp@vku.de

Stv. Pressesprecher: Stefan Luig
Fon +49 30 58580-226
Mobil +49 170 8580-226
Fax +49 30 58580-107
luig@vku.de

Invalidenstraße 91
10115 Berlin
www.vku.de

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Anhörung zum GKV-Versorgungsstrukturgesetz im Bundestag / AOK Baden-Württemberg: Viele Anträge, wenig Änderungen

Stuttgart (ots) – Das neue Versorgungsstrukturgesetz wird die Versorgung der Patienten in ländlichen Gebieten nicht verbessern, ist Dr. Christopher Hermann überzeugt. Der Vorstandvorsitzende der AOK Baden-Württemberg hat am heutigen Mittwoch (19.10.2011) anlässlich der Anhörung zum Versorgungsstrukturgesetz im Bundestag den Entwurf der Bundesregierung scharf kritisiert. Qualität und Effizienz der medizinischen Versorgung würden nicht erhöht, stattdessen führe das neue Gesetz zu mehr Bürokratisierung.

Die Bundesregierung will eine bessere medizinische Versorgung vor allem auf dem Land. Zugleich steigt der Bedarf an medizinischer Versorgung, da die Menschen immer älter werden. Im August hat das Bundeskabinett deshalb den Entwurf des “Gesetzes zur Verbesserung der Versorgungsstrukturen in der gesetzlichen Krankenversicherung” (GKV-VStG) beschlossen. Für Dr. Christopher Hermann, Vorstandvorsitzende der AOK Baden-Württemberg, ist der Gesetzesentwurf freilich eine “Ansammlung von rhetorischen Floskeln und formelhaften Allgemeinplätzen”, so der 56-Jährige heute in der Anhörung vor dem Gesundheitsausschuss des Bundestages. Es werde sich nicht ein Arzt mehr auf dem Land niederlassen. Auch die zahlreichen Änderungsanträge würden keine Verbesserung bringen. “Viel Anträge, wenig Änderungen”, sagt Hermann.

Hermann kritisiert vor allem das Modellvorhaben zur Arzneimittelversorgung, welches die ABDA/KBV-Konzeption zum Medikationsmanagement aufgreift und eine Alternative zu Rabattverträgen sein soll. Danach sollen sich Ärzte, Apotheker und Krankenkassen auf einen Wirkstoff-Katalog einigen, Ärzte dann nur noch Wirkstoffe verordnen, die Apotheker die Produktauswahl treffen. Der Entwurf greife massiv in die Grundlagen der Selbstverwaltungsrechte der Krankenkassen ein. Zudem gefährde er die Rabattverträge und die damit verbundenen Einsparungen, die seit Jahren für eine hohe Finanzstabilität der gesetzlichen Krankenversicherung sorgten. “Es gibt keine solide Alternative zu Rabattverträgen”, so Hermann.

Auch die versprochene “Stärkung wettbewerblicher Handlungsmöglichkeiten der Krankenkassen” sei eine einzige “Ansammlung von Ladenhütern aus dem Produktportfolio der privaten Krankenkassen”, so AOK-Chef Hermann. “Wir sollen einen Wettbewerb um künstliche Befruchtung, aufgepeppte Kurmaßnahmen, die Erstattung von verschreibungsfreien Arzneimitteln und Haushaltshilfen führen.” Dies sei angesichts der tatsächlichen Probleme ein Hohn. “Wir leben in einer Welt mit immer mehr chronischen Krankheiten und immer mehr Alten, die mehrere Krankheiten gleichzeitig haben. Für diese Menschen wollen wir eine patientengerechte Versorgung anbieten dürfen.”

Besonders im Vertragsbereich fordert Hermann deshalb mehr wettbewerbliche Möglichkeiten. Das gilt vor allem für Krankenhäuser, mit denen die AOK direkte Verträge abschließen will. “Die Möglichkeit, Selektivverträge abzuschließen, muss im gesamten Gesundheitssystem verankert und konsequent ausgebaut werden.” Schließlich habe die AOK mit ihrem Hausarztvertrag in Baden-Württemberg bewiesen, dass die Versorgungsqualität damit erheblich gesteigert werden kann. “Nicht nur die Patienten sind zufriedener, auch die Ärzte.”

Fakt sei dagegen: Die Kassen müssen seit 2009 auf Landesebene gemeinsame Preise aushandeln und bekommen dafür auch noch Vorgaben aus Berlin – “was zu einer hohen Unzufriedenheit bei Kassen und Ärzten geführt hat.”

Fazit des AOK-Chefs: “Wir brauchen die Möglichkeit, auf regionaler Ebene zu gestalten. Diese ist im Versorgungsstrukturgesetz nicht vorhanden.” Ein Versorgungsstrukturgesetz mache nur dann Sinn, wenn es allen Beteiligten im Gesundheitswesen die Möglichkeit eröffne, gemeinsam eine bessere Versorgung vor Ort zu gestalten und umzusetzen. “Dafür muss die Politik die notwendigen Gesetzesänderungen endlich in Angriff nehmen.”

Die AOK Baden-Württemberg versichert über 3,8 Millionen Menschen im Land und zahlt rund 11 Milliarden Euro pro Jahr an Leistungen in der Kranken- und Pflegeversicherung.

Informationen zur AOK Baden-Württemberg unter: www.aok-bw.de

Pressekontakt:

Pressestelle der AOK Baden-Württemberg
Sascha Kirmeß
Tel.: 0711 / 2593 – 166
E-Mail: presse@bw.aok.de

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Anhörung zum Versorgungsstruktur-Gesetz – AOK: Nur Berufsoptimisten glauben an Versorgungsverbesserungen und Kostenneutralität

Berlin (ots) – “Nur Berufsoptimisten glauben an die behaupteten Versorgungsverbesserungen und an die Ausgabenneutralität des Gesetzes.” So fasste Uwe Deh, Geschäftsführender Vorstand des AOK-Bundesverbandes, die Kritik seines Verbandes am Versorgungsstruktur-Gesetz heute auf der Anhörung zum Gesetzentwurf zusammen.

Deh sagte weiter: “Das Gesetz stiftet keinen Nutzen für Versicherte und Patienten. Wenn überhaupt, dann profitieren Ärzte, aber die Formel ‘Geht es dem Arzt finanziell besser, profitiert auch der Patient’ funktioniert nicht. Das Versprechen, das nach den milliardenschweren Geschenken für die Ärzte während der letzten Jahre nun spürbare Leistungsverbesserungen für Versicherte und Patienten – als längst überfällige Gegenleistung – kommen, wird nicht eingelöst. Die vom Gesetz vorgesehene Förderung der Landärzte ist zum Appendix verkümmert, der Abbau von Überversorgung wird nicht konsequent betrieben und Anreize für einen Wettbewerb um die beste Versorgung sucht man leider vergebens. So soll der Aufkauf von Arztsitzen in überversorgten Bereichen eine freiwillige Übung der Kassenärztlichen Vereinigungen werden, gleichzeitig plant man, die Freiwilligkeit der Teilnahme von Versicherten an neuen Modellvorhaben auszuhebeln.” Gute und medizinisch sinnvolle Behandlung der Patienten werde so nicht gefördert.

Deh forderte für die gesetzlichen Krankenkassen stattdessen neue Wettbewerbsmöglichkeiten, um durch sektorübergreifende regionale Versorgungsverträge gemeinsam mit Ärzten und Krankenhäusern die medizinische Versorgung spürbar und nachhaltig verbessern zu können.

Hinweis für die Redaktionen

Eine ausführliche Stellungnahme von Uwe Deh finden Sie im heute veröffentlichten AOK-Mediendienst unter: www.aok-bv.de/presse/medienservice/politik/index_06732.html

Pressekontakt:

Udo Barske
Pressesprecher
Tel.: 030 34646-2309
E-Mail: udo.barske@bv.aok.de

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Korea Telecom relies on Rohde & Schwarz T&M equipment for LTE start in Seoul

Munich (ots) – Korea Telecom plans to start its first commercial LTE network in Seoul in November 2011 / Rohde & Schwarz will supply the necessary test and measurement equipment

The schedule is ambitious: Korea Telecom wants to provide nationwide LTE coverage by 2013. The South Korean network operator is relying on the scalable R&S TS8980 RF test system and the R&S CMW500 wideband radio communication tester from Rohde & Schwarz to ensure the smooth rollout of fourth-generation mobile radio. The two companies have therefore decided on a long-term LTE cooperation.

Korea Telecom uses the R&S TS8980 in the test lab to perform transmitter and receiver tests on LTE-capable user equipment. The system also supports radio resource management (RRM) tests, which aim at utilizing radio resources more efficiently. Existing LTE resources are only made available when users actually require them. Resources must frequently be reallocated because bandwidth utilization varies heavily.

Korea Telecom uses the R&S CMW500 wideband radio communication tester for RF and protocol tests on LTE user equipment. These measurements are made in the signaling mode. In signaling tests, the devices under test (DUTs) are examined in the future network under near-real conditions. Especially when introducing new technologies such as LTE, this procedure helps to avoid risks. The R&S CMW500 also supports the measurements required for smooth handover between the LTE infrastructure and the existing WCDMA infrastructure.

Rohde & Schwarz and Korea Telecom have been partners for years. Korea Telecom deploys Rohde & Schwarz test and measurement equipment in its WCDMA networks. The Munich company has already written interoperability tests (IOT) for the South Korean network operator. Dietmar Vahldiek, Head of Systems and Projects in the Rohde & Schwarz T&M Division, is pleased about the closer collaboration: “South Korea is an important market for Rohde & Schwarz. Bandwidth-intensive multimedia applications are spreading rapidly – there is no way around LTE. We are delighted that one of our key customers is again relying on our solutions to implement this new technology.”

Press contacts:

Europe (headquarters): Monika Roth, Phone: +49 89 4129 12232,
E-mail: press@rohde-schwarz.com
North America: Chris Petrole, Phone: +1 410 910 7836, E-mail:
chris.petrole@rsa.rohde-schwarz.com

Rohde & Schwarz GmbH & Co. KG
Muehldorfstr. 15
81671 Muenchen
Germany
Tel. +4989/4129-0
Fax +4989/4129-12164
www.rohde-schwarz.com
R&S ® is a registered trademark of Rohde & Schwarz GmbH & Co. KG

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Träume, Tränen und große Pläne: "auf und davon" begleitet die Girlband "Queensberry" nach Amerika – am 23. und 30. Oktober um 15:15 Uhr bei VOX

Köln (ots) – Die Koffer packen und ab ins Ausland – für viele junge Menschen ist das ein großer Traum. Immer mehr folgen ihrem Fernweh einmal rund um den Globus nach New York, Sydney, Peking, Rom oder Paris. Auch die deutsche Girlband “Queensberry” zieht es in die Ferne. Seit einem Jahr gibt es die Gruppe in neuer Formation. Jetzt wollen die Mädchen richtig durchstarten. Das große Ziel ist ein Plattenvertrag bei einem Major-Label in den USA. Doch bis dahin ist es ein weiter und vor allem steiniger Weg – mit ungewissem Ausgang. Das müssen auch die vier Sängerinnen erfahren. “auf und davon” hat die deutsche Girlgroup nach Los Angeles begleitet und zeigt ihre Träume, ihre Wünsche, ihre schönsten, traurigsten und aufregendsten Erlebnisse und dokumentiert Momente ihres großen Abenteuers. Zu sehen bei VOX am 23. und am 30. Oktober, jeweils um 15:15 Uhr:

Leo, Ronja, Gabby und Selina: Sie sind die besten Freundinnen und sie leben einen Mädchentraum. Zusammen sind sie die Girlband “Queensberry”. Das Projekt begann 2008 in einer Castingshow. Seit einem Jahr gibt es die Gruppe in neuer Formation. Jetzt wollen sie international durchstarten. Das große Ziel ist ein Plattenvertrag bei einem Major-Label in den USA. Dafür wollen sie alles tun und dazu gehört eine ganze Menge. In Los Angeles, wo aus ganz normalen Menschen über Nacht Superstars werden können, wollen die Mädchen ihr Glück versuchen.

“Es gibt wahnsinnig viele Herausforderungen. Es gibt natürlich erst einmal die Herausforderung, dass wir zu viert in einem fremden Land, in einer fremden Stadt sind und uns da erst einmal zurechtfinden müssen”, so Bandmitglied Leo. “Also um mich mache ich mir da keine Sorgen, aber um andere Bandmitglieder vielleicht schon. Die ein oder andere wird bestimmt schon am Flughafen verlorengehen.”

Leo – Leonore Bartsch (23) – ist das Herz der Band. Sie hält die Gruppe zusammen und ist selbst von Anfang an dabei. Ihr Ehrgeiz und ihr Einsatz für Queensberry sind riesengroß. Leo ist die beste Tänzerin der Gruppe, doch für ihre Stimme muss sie immer wieder Kritik einstecken. Dabei strengt sich Leo unheimlich an – so sehr, dass schon mal die Tränen fließen. Die zweite Leidenschaft des Blondschopfes ist die Suche nach der großen Liebe. Die 22-Jährige spricht offen über Jungs, gebrochene Herzen und die Sehnsucht nach dem Glück. In Los Angeles blüht sie auf, denn wo einen keiner kennt, flirtet es sich so richtig unbeschwert…

Gabby – Gabriella de Almeida (22) – ist ebenfalls von Anfang an in der Band. Die Halbbrasilianerin hat ein sonniges Gemüt und ist immer quirlig – dabei hatte sie es nicht immer leicht im Leben. Gabby lebte im Kinderheim und ist bereits mit 15 Jahren selbst Mama einer kleinen Tochter geworden. Auch Gabby gibt Vollgas für ihren Traum vom Plattenvertrag – doch dabei steht sie sich manchmal selbst im Weg. Ihr fällt es schwer, Choreografien schnell umzusetzen. Außerdem verbreitet sie oft großes Chaos: Schon am Flughafen gerät sie in die Hände der amerikanischen Behörden…

Die schöne Ronja – Ronja Hilbig (21) – ist erst seit einem Jahr in der Band. Auf Stresssituationen reagiert sie ganz ausgeglichen – mit Meditation. Doch Ronjas Gelassenheit wird in L.A. auf die Probe gestellt. Beim letzten Besuch in der Stadt hatte sie Quincy, den Stiefsohn von P. Diddy, kennengelernt und heftig mit ihm geflirtet. Dass sich Ronja jetzt auf ein Wiedersehen freut, will sie nicht so recht zugeben. Doch die anderen Mädchen verraten es…

Die 18-jährige Selina – Selina Herrero – ist das Nesthäkchen der Band. Für sie ist alles besonders aufregend: der amerikanische Lifestyle, die amerikanischen Jungs, das bunte Leben in L.A. und die greifbare Nähe eines Plattenvertrages. Mit großer Lebenslust stürzt sie sich in das Abenteuer USA. Auch wenn die Anderen sie ständig wegen ihres Alters aufziehen und sie wie ein kleines Mädchen behandeln, überrascht Selina in manchen Lebens- und Liebeslagen mit einer erstaunlichen Weisheit…

Vier ganz unterschiedliche Mädchen haben den gleichen Traum. Wird er sich in Los Angeles erfüllen?

Das und mehr an den Sonntagen 23. Oktober und 30. Oktober jeweils um 15:15 Uhr bei VOX.

Die vier Bandmitglieder stehen den Zuschauern außerdem im Anschluss an die Sendung am 23. Oktober bei VOX ab 16:30 Uhr im Webcam-Chat Rede und Antwort – über VOX.de.

Pressekontakt:

VOX Kommunikation und Presse, Finja Petersen, Tel.: 0221/456-81503
Bei Fotowünschen: VOX Bildredaktion, Lotte Lilholt, Tel.:
0221/456-81515

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Korea Telecom setzt bei LTE-Start in Seoul auf Messtechnik von Rohde & Schwarz

München (ots) – Korea Telecom plant, im November 2011 in Seoul sein erstes kommerzielles LTE-Netz zu starten. Rohde & Schwarz liefert das Test-Equipment dafür.

Der Zeitplan ist ehrgeizig: Bis 2013 will Korea Telecom LTE flächendeckend ausbauen. Um einen reibungslosen Rollout der vierten Mobilfunkgeneration zu gewährleisten, setzt der südkoreanische Netzbetreiber auf das skalierbare HF-Testsystem R&S TS8980 und den Wideband Radio Communication Tester R&S CMW500 von Rohde & Schwarz. Beide Unternehmen haben dazu eine langfristig angelegte LTE-Kooperation beschlossen.

Das R&S TS8980 führt im Testlabor von Korea Telecom Sender- und Empfängertests an LTE-fähigen Endgeräten durch. Außerdem unterstützt das System Radio Resource Management-Tests (RRM). Ziel von RRM ist es, Funkressourcen effizienter zu nutzen. Die vorhandenen LTE-Ressourcen werden nur dann bereitgestellt, wenn Anwender sie benötigen. Da die Nutzung der Bandbreiten großen Schwankungen unterliegt, müssen die Ressourcen immer wieder neu zugeteilt werden. Mit dem Wideband Radio Communication Tester R&S CMW500 führt Korea Telecom HF- und Protokoll-Tests an Endgeräten für LTE durch. Die Messungen erfolgen im Signaling-Modus. Bei Signaling-Tests werden die DUTs (Device Unter Tests) nahezu unter realen Bedingungen im künftigen Netz geprüft. Vor allem bei der Einführung neuer Technologien wie LTE können so Anfangsrisiken vermieden werden. Der R&S CMW500 ermöglicht außerdem Messungen für einen reibungslosen Handover zwischen der LTE- und der bisherigen WCDMA-Infrastruktur des südkoreanischen Netzbetreibers.

Rohde & Schwarz und Korea Telecom blicken auf eine langjährige Partnerschaft zurück. Korea Telecom setzt bei seinen WCDMA-Netzen Messtechnik von Rohde & Schwarz ein. Das Münchner Unternehmen hat auch schon Interoperabilitäts-Tests (IOT) für den südkoreanischen Netzbetreiber geschrieben. Dietmar Vahldiek, Leiter Systeme und Projekte im Bereich Messtechnik bei Rohde & Schwarz, freut sich über die engere Zusammenarbeit: “Südkorea ist für Rohde & Schwarz ein wichtiger Markt. Bandbreitintensive Multimedia-Applikationen verbreiten sich dort rasch – an LTE führt daher kein Weg vorbei. Wir freuen uns, dass einer unserer Schlüsselkunden auch für diese Technologie auf unsere Lösungen vertraut.”

Pressekontakt:

Monika Roth, Tel.: (089) 4129-12232, E-Mail: press@rohde-schwarz.com

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Matt Damon: "Ich will meine Töchter nicht in ein reiches Erziehungs-Ghetto abschieben"


Berlin (ots) – Er zählt zu den mächtigsten Männern im Filmbusiness. Trotzdem ist Erfolg für Matt Damon (41) nur “gut fürs Bankkonto”. Im Interview mit dem Magazin “in”(Ausgabe 43/11 ab morgen im Handel) sagt er: “Was mich am Ende des Tages mit großer Freude erfüllt, ist der Gedanke an meine Töchter und an meine Frau.” Dabei hat der Star nicht immer so gedacht: “Vor einem Jahr wurde mein New Yorker Apartment durch eine Sprinkleranlage überflutet. Da ging fast alles, was mir lieb und teuer war, den Bach runter. Früher wäre ich wohl ausgerastet. Aber als ich von dem Desaster erfuhr, hielt ich meine Tochter auf dem Arm und spürte: Sie ist alles, was ich brauche.” Verhätschelt werden die drei gemeinsamen Töchter und Lucianas (35) Tochter aus einer früheren Beziehung aber nicht. Der 41-Jährige: “Ich will sie nicht in ein privilegiertes und reiches Erziehungs-Ghetto abschieben.” So sehr der Star auch die Zeit mit seiner Familie in New York genießt. Auch er muss für dieses Leben auf etwas verzichten. Seinen langjährigen Freund Ben Affleck sieht er nicht mehr so oft. Trotzdem könnte nichts die Männer-Freundschaft zerstören. “Ben hat mal im Scherz gesagt, wenn er in einem mexikanischen Bordell neben einer toten Hure aufwachen sollte, dann wäre ich der Erste, den er anruft. Ich bin mir sicher, das wäre auch im umgekehrten Fall so.”

Pressekontakt:

Mandy Rußmann
Kommunikation/ PR
G+J Frauen/ Familie/ People
Gruner + Jahr AG & Co KG
Tel: 040/ 3703-2990; Fax: -5703
E-Mail: russmann.mandy@guj.de

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CEO muss klarer Treiber von Veränderungen sein / Studie von Oliver Wyman und gfo zum organisatorischen Wandel

München (ots) -

– Die Zyklen für organisatorischen Wandel werden immer kürzer
– Bei Veränderungsprozessen gibt es eindeutige Erfolgsfaktoren
– Fehlende Glaubwürdigkeit des Topmanagements gefährdet jeden
Veränderungsprozess

Wirtschaftliche, strukturelle und gesellschaftliche Umbrüche stellen die Wandelbarkeit von Unternehmen zunehmend auf die Probe. Dabei werden die Abstände, in denen grundlegende Veränderungen stattfinden müssen, immer kürzer. Dies erhöht die Notwendigkeit für eine dauerhafte organisatorische Anpassungsfähigkeit von Organisationen. Die aktuelle Studie von Oliver Wyman Delta und der gfo Gesellschaft für Organisation zeigt, dass die Veränderungsfähigkeit von Organisationen zu den wichtigsten Managementthemen der nächsten Jahre gehören wird. Sollen Restrukturierungen und Transformationen erfolgreich sein, ist der CEO extrem gefordert. Er muss konsequenter Treiber sein und die Führungsmannschaft dazu bringen, bei Definition, Akzeptanz und Erreichen der Ziele an einem Strang zu ziehen. Gemeinsam mit ihr muss er die einzelnen Veränderungsschritte und -notwendigkeiten konsequent kommunizieren sowie deren Umsetzung kontinuierlich begleiten und kontrollieren.

Den vollständigen Text und Grafiken finden Sie hier zum Download: http://www.oliverwyman.com/de/6293.htm

Pressekontakt:

Andrea Steverding
Manager Corporate Communications
Oliver Wyman
Marstallstraße 11
80539 München
Tel.: 089 939 49 763
Fax: 089 939 49 515
andrea.steverding@oliverwyman.com

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2011 wird ein Rekordjahr für den Wirtschaftsbereich Logistik / 28. Deutscher Logistik-Kongress in Berlin eröffnet (mit Bild)

Die Wachstumszahlen für den Wirtschaftsbereich Logistik in Deutschland stimmen nach wie vor optimistisch. Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/BVL Bundesvereinigung Logistik e.V."Die Wachstumszahlen für den Wirtschaftsbereich Logistik in Deutschland stimmen nach wie vor optimistisch. Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/BVL Bundesvereinigung Logistik e.V."

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Ekso Bionics bringt Exoskelette nach Deutschland / Roboter "zum Anziehen" lassen Querschnittsgelähmte aufstehen und gehen / Klinische Erprobungsphase in 10 der wichtigsten Reha-Zentren in den USA

Berkeley, Kalifornien (USA) (ots) – Ekso Bionics, Entwickler und Hersteller von Exoskeletten, die Menschen auf Augenhöhe bringen, wird im Rahmen einer Pressekonferenz am 27. Oktober 2011 in München seinen anziehbaren, intelligenten Roboter Ekso in Deutschland vorstellen. Mit ihm ist es Querschnittsgelähmten möglich, erstmals seit ihrer Verletzung wieder aufzustehen und zu gehen. “Testpilotin” Amanda Boxtel ( http://tinyurl.com/hwpr404 ), die seit einem Skiunfall vor 18 Jahren querschnittgelähmt ist, wird hier ihre ersten Schritte auf dem Kontinent machen.

“Viele Querschnittgelähmte leben auch weiterhin ein sehr aktives Leben, aber wenn es um die Frage der Mobilität geht, müssen sie feststellen, dass Rollstühle ihre einzige Option sind – und das seit fast 500 Jahren”, sagt Eythor Bender, CEO von Ekso Bionics. “Mit unseren Exoskeletten wollen wir ihre Unabhängigkeit und Bewegungsfreiheit vergrößern und ihnen die Option geben, wieder zu stehen und zu gehen.”

Ekso kann innerhalb weniger Minuten an nahezu alle Menschen, die zwischen 1,50 und 1,90 Meter groß sind und maximal 100 kg wiegen, angepasst werden. Einzige Voraussetzung: Die Anwender müssen in der Lage sein, selbstständig ihre Position zu wechseln. Ekso wird über die Kleidung und Schuhe “angezogen” und mit Bändern sicher fixiert. Der Roboter zum Anziehen ermöglicht eine beispiellose Kniebeugung, die das natürlichste Gangbild aller auf dem Markt befindlichen Exoskelette erzeugt. Das batteriebetriebene Gerät wird dabei über Handbewegungen gesteuert. Mittels Sensoren erkennt es computergestützt in Echtzeit die Absichten des Anwenders, berechnet die Bewegung und führt sie entsprechend aus.

Derzeit wird Ekso von zehn der führenden US-amerikanischen Rehabilitationszentren und -kliniken intensiv getestet um festzustellen, wie die neue Technologie in die Behandlungspläne integriert werden kann. In diesem Rahmen konnten bereits fast 100 Personen mit Hilfe von Ekso wieder gehen. “In den letzten 40 Jahren gab es kaum einen Fortschritt in der Entwicklung orthopädischer Geräte für Menschen mit kompletter Querschnittlähmung, die es ihnen erlauben, auch nur über kurze Strecken zu gehen”, erklärt Dr. Kristjan T. Ragnarsson, Leiter der Rehabilitationsmedizin-Abteilung des renommierten Mount Sinai Medical Center in New York. “Der limitierende Faktor war dabei stets der hohe Energieverbrauch, den solche Bewegungen verursachen. Als motorisiertes Exoskelett kann Ekso den Energieverbrauch reduzieren und es Menschen mit einer Querschnittlähmung ermöglichen, zum ersten Mal nach ihrer Verletzung wieder zu gehen.”

“In Europa wird das Gerät zunächst in Reha-Zentren für Wirbelsäulenverletzungen unter klinischer Aufsicht eingesetzt, aber wir hoffen das Einsatzgebiet in Kürze auch auf andere Krankheitsbilder auszuweiten”, sagt Andy Hayes, Managing Director für EMEA bei Ekso Bionics. “Unsere Vision ist ein persönliches Gerät, das in den eigenen vier Wänden angewendet werden kann und eine Bereicherung des Alltagslebens und ideale Ergänzung zum Rollstuhl darstellt.”

Anmeldung zur Pressekonferenz bitte per Mail an ekso@weissenbach-pr.de, per Fax an 089 – 5506 7790 oder über http://tinyurl.com/Pressekonferenz-Ekso .

Über Ekso Bionics

Ekso Bionics ( www.eksobionics.com ), vormals Berkeley Bionics, entwickelt und produziert seit 2005 anziehbare Roboter bzw. Exoskelette, die Menschen auf Augenhöhe bringen. Durch Ekso ist es Rollstuhlfahrern möglich, ohne fremde Hilfe aufzustehen und wieder zu gehen.

Der Hauptsitz von Ekso Bionics ist in Berkeley, USA. Darüber hinaus verfügt das Unternehmen über eine Niederlassung in Großbritannien. Vorsitzender ist Eythor Bender, Andy Hayes ist als Managing Director für EMEA verantwortlich.

Pressekontakt:

Ekso Bionics
Claudia Nanau, Marketing Communications Manager EMEA, Tel. +44 75900
75012
E-Mail: CNanau@eksobionics.com, Web: http://www.eksobionics.com

PR-Agentur: Weissenbach PR
Bastian Schink, Tel. +49 89 5506 7775
E-Mail: ekso@weissenbach-pr.de, Web: www.weissenbach-pr.de

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Verleihung der "myself Liebling"-Awards 2011 / myself-Redaktion zeichnet herausragende Persönlichkeiten aus / Überraschungspreis für Moderatorin Barbara Schöneberger


München (ots) – Mit der Vergabe der “myself Liebling”-Awards 2011 zeichnete das Frauenmagazin myself gestern Abend herausragende Persönlichkeiten aus, die in diesem Jahr durch besondere Leistungen beeindruckt oder außergewöhnliches Engagement bewiesen haben. Auf der Münchner Praterinsel feierten die Gewinner des Leserpreises, der in diesem Jahr zum zweiten Mal verliehen wurde, mit rund 300 geladenen Gästen und den drei Gastgebern des Abends, Condé Nast-Herausgeber Moritz von Laffert, myself-Chefredakteurin Sabine Hofmann und myself-Publisher Manuela Kampp-Wirtz.

“Editor’s Choice”-Award für Barbara Schöneberger

Nach der erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr hatte die Redaktion auch für den “myself Liebling” 2011 wieder je drei bemerkenswerte Persönlichkeiten aus den Themenumfeldern der sieben Heftressorts nominiert. Wer den Preis letztendlich entgegennehmen durfte, entschieden die Leserinnen, die im Vorfeld für ihre Favoriten stimmen konnten. So wurde unter anderem ARD-Auslandskorrespondentin Ariane Reimers mit dem “myself Liebling” in der Kategorie “Wahres Leben” für ihre Berichterstattung über die Atomkatastrophe in Japan geehrt. Auch die Münchner Schönheitschirurgin Dr. Constance Neuhann-Lorenz erhielt eine Auszeichnung, weil sie sich für entstellte Frauen in der Dritten Welt einsetzt und sie honorarfrei operiert.

Barbara Schöneberger führte nicht nur mit viel Humor und Schwung durch die Award-Verleihung, sondern fand sich völlig unerwartet auch selbst unter den Preisträgern wieder. myself-Chefredakteurin Sabine Hofmann übergab ihr den “Editor’s Choice”-Award als Überraschungspreis und sorgte damit zumindest kurzzeitig für überwältigtes Schweigen bei der Moderatorin: “Genau wie in unserem Magazin geht es beim ‘myself Liebling’-Award nicht um Prominenz, sondern um Substanz”, so Hofmann. “Mit ihrem Esprit, ihrer Authentizität und ihrem Spaß am Frausein verkörpert Barbara Schöneberger vieles von dem Lebensgefühl, das wir auch unserer Leserin gerne vermitteln möchten”, begründet die Chefredakteurin den Sonderpreis.

Die “myself Liebling”-Gewinner von 2011 im Überblick:

– Ressort-Kategorie “Wahres Leben”: Ariane Reimers,
ARD-Auslands-korrespondentin
– Ressort-Kategorie “Mode”: Leyla Piedayesh, Modedesignerin und
Inhaberin des Labels “Lala Berlin”
– Ressort-Kategorie “Schönheit”: Dr. Constance Neuhann-Lorenz,
Schönheitschirurgin
– Ressort-Kategorie “Denken & Fühlen”: Esther Haase, Uta Melle und
Jackie Hardt, Gründerinnen des Projekts “Amazonen” gegen
Brustkrebs
– Ressort-Kategorie “Genießen”: Andrea Schirmaier-Huber,
Konditoren-weltmeisterin
– Ressort-Kategorie “Zuhause”: Holly Becker, Wohnblog-Ikone
– Ressort-Kategorie “Entdecken”: Norbert Kron, Gründer von “Art
Escort”, einem Kultur-Begleitservice für Berlin-Besucher und
-Neuentdecker

Bei Champagner und Flying Buffet von Uli Dahlmann feierten die Preisträger im Anschluss an die Verleihung gemeinsam mit den Gastgebern Nominierten und Gästen aus der Medien-, Mode- und Kosmetikbranche sowie aus Wirtschaft und Gesellschaft. Unter ihnen Adrian Runhof (Talbot Runhof), Gitta Gräfin Lambsdorff (Tiffany & Co.), die Moderatorinnen Barbara Hahlweg und Kim Heinzelmann, Helmut Baurecht (Artdeco cosmetic), Christian Konrad (Bulgari Deutschland) und Ursula Prinzessin zu Hohenlohe-Oehringen.

Druckfrische myself-Sonderausgabe

Noch am selben Abend erstellte die myself-Redaktion druckfrisch eine 24-seitige Spezialausgabe für die Gäste. In dem Live-Magazin wurden alle “myself Liebling”-Gewinner portraitiert und die schönsten Impressionen des Abends in Partybildern dokumentiert. Außerdem verrät der deutsche Cocktail-Meister Stephan Hinz in dem Sonderheft die Rezepte der eigens von ihm für das Event kreierten Cocktails “Don Summer” und “Whiskey Smash” – diese sind auch unter http://www.myself.de/cocktails zu finden. In seiner Kolumne “100 Zeilen Liebe” ließ myself-Autor York Pijahn seine Gedanken rund um das Thema “Party” kreisen und in der Rubrik “Unter uns” gewährt das myself-Team unterhaltsame Einblicke in den Redaktionsalltag. Einen Event-Nachbericht mit einer Bildergalerie sowie einem Video vom Award-Abend finden Sie in Kürze auch auf http://www.myself.de/liebling . Auf der Website werden außerdem alle Gewinner des “myself Liebling”-Awards 2011 vorgestellt.

Bildmaterial:
Fotomaterial von der Verleihung der “myself Liebling”-Awards finden
Sie kostenlos auf untenstehendem Server.
Adresse: http://ftp.condenast.de:8000
Benutzername: cnvprdownload
Passwort: Tr83GH31vn
Ordnername: “myself Liebling”-Award 2011
Fotocredit: © Goran Gajanin für myself Links:
http://www.myself.de/liebling
http://www.myself.de/blog
http://www.facebook.com/myself.de

Pressekontakt:

Condé Nast Verlag GmbH
Ines Thomas
Public Relations
Tel.: 089 38104-413
Fax: 089 38104-627
E-Mail: ines.thomas(at)condenast.de

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