Mehr Raum für die großen und kleinen Momente (mit Bild) / CEWE COLOR zeigt noch mehr Format mit CEWE FOTOBUCH Compact Panorama und dem FOTOBUCH XXL Panorama Hardcover

Bild: http://presseportal.de/bild/148405_thumb.w200_cewe_color_ag_co_ohg.jpg

Oldenburg (ots) – Wieso nicht mal der netten Nachbarin mit einem Fotobuch mit Bildern vom letzten Grillfest eine Freude machen? Oder ein individuelles Geschenk für einen lieben Kollegen oder einen alten Freund spielend leicht selbst gestalten? Dafür gibt es jetzt das CEWE FOTOBUCH Compact Panorama im praktischen Taschenbuchformat. Außerdem neu in der Auswahl der Fotobücher von Europas Marktführer für personalisierte Fotoprodukte: das Format XXL Panorama Hardcover für die ganz großen Momente im Leben.

Manchmal ist es gar nicht so einfach, eine originelle Kleinigkeit zu schenken. Dabei ist das CEWE FOTOBUCH Compact Panorame mit seiner handlichen Größe (19x15cm) eine tolle Idee, um Menschen, die Ihnen am Herzen liegen, eine Freude zu machen. Der Malwettbewerb beim Kindergeburtstag, der Tag am Badesee oder der Ausflug in den Zoo lassen sich mit den eigenen Fotos im praktischen Taschenbuchformat wie in einer Bildergeschichte erzählen. Klein genug zum Mitnehmen und groß genug, damit alle Lieblingsmotive ansprechend zur Geltung kommen.

Eine Plattform für den Weitblick

Das neue Compact-Panorama-Format setzt Landschaftsaufnahmen und Stadtansichten besonders malerisch in Szene. Tipp: Fast alle Digitalkameras verfügen über eine spezielle Funktion, mit der sich Rundum-Panoramen festhalten lassen. Der auf einer Doppelseite festgehaltene Moment lässt den Moment der Stille beim Blick von einem Berggipfel noch einmal nachhallen, das bunte Treiben auf den Straßen einer Großstadt wieder lebendig werden.

Die Gestaltung der Panorama-Formate ist dank der neuen CEWE FOTOBUCH-Software so einfach und individuell wie nie zuvor. Der verbesserte Gestaltungs-Assistent wählt nicht nur die besten, sondern auch die jeweils passenden Bilder aus und stellt sie zu harmonischen Fotostrecken zusammen. Der Anwender kann aus einer Reihe von Stilen wie Reise, Familie, Feiertage oder Hobby auswählen, dem Buch aber auch seinen ganz persönlichen Stil verleihen und diesen bei der Gestaltung weiterer CEWE FOTOBUCH erneut anwenden.

Erhältlich ist das neue CEWE FOTOBUCH Compact Panorama in den drei Varianten Hardcover, Softcover und Heft. Diese können ab sofort bequem über die Handelspartner von CEWE COLOR geordert werden.

Großes Kino für die großen Momente im Leben

Es gibt Momente, die uns bis ans Lebensende begleiten: das Herzklopfen bei der ersten großen Liebe, die Tränen am Traualtar, das überwältigende Glücksgefühl bei der Geburt eines Kindes bis hin zur leisen Freude am Tag der silbernen Hochzeit. Wer möchte nicht diese Augenblicke mit all ihren unvergesslichen Eindrücken auf ewig fest halten. CEWE COLOR bietet ab sofort sein hochwertiges XXL-Format (38 x 29 cm) auch im exklusiven Panorama Hardcover an. Das großzügige Panorama-Großformat gibt den schönsten Momenten im Leben einen besonders edlen Rahmen. Ein hochwertiger Einband macht diese Erinnerungen noch wertvoller: Zur Auswahl stehen neben elegantem Leinen und stilvollem Leder erstmals auch individuell gestaltete Fotocover.

Informationen zu den Bestellmöglichkeiten der neuen Formate gibt es unter www.cewe-fotobuch.de .

Über CEWE COLOR: Der Foto-Dienstleister CEWE COLOR ist mit 12 hochtechnisierten Produktionsstandorten und ca. 2.700 Mitarbeitern in 24 europäischen Ländern als Technologie- und Marktführer präsent. Rund 2,6 Milliarden Fotos, über 3,6 Mio. CEWE FOTOBÜCHER und Foto-Geschenkartikel wurden 2009 an über 50.000 Handelskunden geliefert. Der Umsatz betrug 409,8 Mio. Euro im Jahr 2009. CEWE COLOR ist “First Mover” bei der Einführung neuer digitaler Technologien, z. B. der Bestellung von Digitalfotos über das Internet oder mit Hilfe von Orderterminals (DigiFoto-Makern) im stationären Handel. Sehr erfreulich entwickelt sich das personalisierte CEWE FOTOBUCH. Für 2010 wird ein Absatzvolumen von 4,2 Mio. Stück (+17 %) angestrebt. CEWE COLOR wurde 1961 von Senator h.c. Heinz Neumüller gegründet und von Hubert Rothärmel 1993 als Aktiengesellschaft an die Börse gebracht. Die CEWE COLOR Holding AG ist im SDAX gelistet.

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an:

CEWE COLOR AG & Co. OHG
Dr. Hella Hahm
Tel.: 0441 / 404 – 400 (Sekr. – 234) oder 0171 / 34 50 530
Fax: 0441 / 404 – 421
E-Mail: hella.hahm@cewecolor.de, Internet: www.cewecolor.de

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Die Hamburger Eventagentur Grendel & Henke PR hat einen neue Kommunikationsplattform mit dem Namen "CREATIVE COMMUNITY" für die Kreativwirtschaft entwickelt

Hamburg (ots) – Am Montag, den 10. Mai 2010 um 19:00 Uhr startet das Projekt mit 700 Gästen bei der Auftaktveranstaltung im EAST Hotel in Hamburg.

Die CREATIVE COMMUNITY wurde gegründet, um die Interessen der Hamburger Kreativwirtschaft zu fördern. Unter Kreativwirtschaft wird die zusammenfassende Betrachtung unterschiedlicher und ineinander greifender Wirtschaftszweige verstanden, deren Gemeinsamkeit darin liegt, dass die Kreativität eine wesentliche Rolle bei der Erstellung von Produkten und Dienstleistung spielt. Mit dem Impuls zur Community möchten die Geschäftsführer von Grendel & Henke PR, Gunnar Henke und Ilja Grendel, ihrem Bedürfnis, die Hamburger Kreativwirtschaft regelmäßig zusammen zu bringen, und ebenso Ihrer Pflicht als Wirtschaftsunternehmen den Kreativstandort Hamburg mit dieser Initiative nachhaltig zu unterstützen, nachkommen.

Die Kreativsäulen, auf denen sich das neue Netzwerk aufbaut, setzen sich aus Verlagswesen, Film & Funk, Design, Kunst & Kultur, Werbung, Mulitmedia, PR, Architektur, Musik, Software, Games & IT-Dienstleistungen, Journalisten & Nachrichtenbüros wie alle weiteren künstlerischen Gruppen zusammen. Ziel ist es, Synergien zu nutzen, Interessen zu bündeln und das Bewusstsein in der Öffentlichkeit für den Wert des geistigen Eigentums im digitalen Zeitalter nachhaltig zu sichern und zu stärken.

Dass die Hamburger Eventspezialisten mit dieser Initiative den Zahn der Zeit und ein vorhandenes Bedürfnis ansprechen, zeigt sich daran, dass renommierte Medienpartner wie Bernd Dopp, Chairman & CEO Warner Music Central & Eastern Europe, Frank Otto von ferryhouse productions, Michael Grahl, Geschäftsführer SAT1 Norddeutschland und Uwe Jens Neumann, Vorstandsvorsitzender von Hamburg@work e.V. das Projekt unterstützen.

Als Keynote Speaker der Auftaktveranstaltung von CREATIVE COMMUNITY wurde Prof. Dieter Gorny gewonnen, stellvertretend für den Kreativbereich “Musik”.

“Wir möchten mit diesem neuen Format der Kreativindustrie regelmäßig die Gelegenheit zum Austausch bieten. Im digitalen Zeitalter ist die Kreativwirtschaft in stetem Wandel und muss immer schnellere Veränderungen am Markt antizipieren, um rechtzeitig handeln zu können. Mit der CREATIVE COMMUNITY wollen wir dies ermöglichen”, so Gunnar Henke.

Neben dem kommunikativen Austausch wird am Montag Abend auch die Unterhaltung nicht zu kurz kommen. Zwei Live Acts bereichern die Veranstaltung mit ihrer Performance. Graziella Schazad eine schillernde Ausnahmeerscheinung und Multiinstrumentalistin und der englische Songwriter Ashley Hicklin werden für Unterhaltung sorgen. Till Wagner, der Chefkoch vom EAST Hotel wird an zahlreichen Buffetstationen und mit Flying Buffet für kulinarischen Genuss sorgen.

Mit der CREATIVE COMMUNITY am kommenden Montag findet eine mutige und auch zeitweise schwierige Initiative ihren Anfang und soll zukünftig als “think tank” und Informationsquelle fungieren, damit die kreativen Unternehmen der Stadt Hamburg näher zusammenrücken und nachhaltig den Kreativstandort Hamburg weiterentwickeln und stärken.

Pressekontakt:

Verantwortlich:

Grendel & Henke PR GmbH
Ilja Grendel
Tel 040-28095960
Email i.grendel@grendel-henke-pr.de

Gunnar Henke
Tel 040-28095960
Email g.henke@grendel-henke-pr.de

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Ausbilden und Fachkräftenachwuchs sichern!

Nürnberg (ots) – Aufruf der Partner des Ausbildungspaktes zum Tag des Ausbildungsplatzes

Gemeinsame Pressemitteilung der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, des Bundesverbandes der Deutschen Industrie, des Bundesverbandes der Freien Berufe, des Deutschen Industrie- und Handelskammertages, des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks, des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie, des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales und der Bundesagentur für Arbeit

Die Ausbildungssituation 2009 konnte sich trotz schwieriger wirtschaftlicher Lage sehen lassen. Auch für das laufende Ausbildungsjahr stellt sich die Lage auf dem Ausbildungsstellenmarkt trotz nach wie vor wirtschaftlich schwieriger Situation gut dar: rechnerisch sind die Zahl der Ausbildungsstellen und die Bewerberzahl annähernd ausgeglichen. Die Unternehmen haben mit ihrem großen Ausbildungsengagement gezeigt, wie wichtig es ihnen auch in der Krise ist, mittelfristig den Fachkräftenachwuchs zu sichern. Dabei haben sie in einzelnen Regionen bzw. Ausbildungsberufen die Erfahrung gemacht, nicht in hinreichendem Maße geeignete Bewerber für ihre Ausbildungsplätze zu finden. Dieser Trend wird sich in den nächsten Jahren noch verstärken, denn die Zahl der Schulabgänger geht demografiebedingt weiter zurück. Dennoch gibt es nach wie vor junge Menschen, die Schwierigkeiten haben, einen Ausbildungsplatz zu finden. Die Partner des Ausbildungspaktes appellieren daher an die Unternehmen, ihr Engagement in der dualen Ausbildung aufrechtzuerhalten und auch 2010 möglichst viele Ausbildungsplätze bereit zu stellen.

Wir bekräftigen als Paktpartner unser gemeinsames Ziel, auch 2010 allen ausbildungswilligen und ausbildungsfähigen Jugendlichen ein Angebot auf Ausbildung oder Qualifizierung zu machen. Daher unterstützen die Paktpartner auch in diesem Jahr den “Tag des Ausbildungsplatzes” der Bundesagentur für Arbeit und der Arbeitsgemeinschaften am 11. Mai 2010.

Wir appellieren an Unternehmen, Freiberufler und Behörden: Sichern Sie sich rechtzeitig Ihren Fachkräftenachwuchs! Schaffen Sie Ausbildungsplätze! Bilden Sie möglichst über den eigenen Bedarf hinaus aus und melden Sie Ihre Ausbildungsplätze den Agenturen für Arbeit und den Lehrstellenbörsen der Kammern und Verbände. Geben Sie verstärkt auch Jugendlichen mit schwierigen Voraussetzungen eine Chance. Wenn Sie einen benachteiligten Jugendlichen ausbilden, können Sie dabei mit ausbildungsbegleitenden Hilfen (abH) unterstützt werden. Arbeitsagenturen, Kammern und Verbände informieren und beraten Sie bei allen Fragen rund um die Ausbildung. Geben Sie Bewerbern möglichst frühzeitig Klarheit über den Stand ihrer Bewerbung. So sichern Sie sich die Jugendlichen, die am besten zu Ihnen passen, und Jugendliche wissen, ob sie ihren Bewerbungsprozess fortsetzen müssen.

Unser Appell richtet sich auch an die Jugendlichen: Bewerben Sie sich rechtzeitig und intensiv! Bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz ist es hilfreich, das breite Spektrum der Berufe und nicht nur einen Wunschberuf im Blick zu haben. Oft lohnt sich auch ein Blick in eine andere als die unmittelbare Heimatregion. Bei der Suche unterstützen Sie die Agenturen für Arbeit, die Träger der Grundsicherung für Arbeitssuchende, Kammern und Verbände. Wir appellieren zudem an Sie, nicht durch Mehrfachzusagen an Betriebe Ausbildungsplätze zu blockieren. Dies ist ein Gebot der Fairness gegenüber den Jugendlichen, die noch einen Ausbildungsplatz suchen.

Informationen zum Hörfunkservice der Bundesagentur für Arbeit finden Sie im Internet unter www.ba-audio.de.

Pressekontakt:

Bundesagentur für Arbeit
Presseteam
Regensburger Strasse 104
D-90478 Nürnberg
E-Mail: zentrale.presse@arbeitsagentur.de
Tel.: 0911/179-2218
Fax: 0911/179-1487

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Börnsen/Bär: Wilhelms Wahl wegweisend

Berlin (ots) – Anlässlich der Wahl von Ulrich Wilhelm zum Intendanten des Bayerischen Rundfunks erklären der kultur- und medienpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Wolfgang Börnsen (Bönstrup) MdB und das Mitglied im Ausschuss für Kultur und Medien Dorothee Bär MdB:

Der Rundfunkrat des Bayerischen Rundfunks hat mit der Wahl des neuen Intendanten eine eigenständige und souveräne Entscheidung getroffen. Die überwältigende Mehrheit für Ulrich Wilhelm ist eine Bestätigung seiner außerordentlichen fachlichen wie menschlichen Eignung für dieses Amt.

Behauptungen, diese Wahl sei ein Zeichen für zu große Staatsnähe des BR, sind aus der Luft gegriffen. Mehr als zwei Drittel der Mitglieder des BR-Rundfunkrates sind parteipolitisch unabhängige Persönlichkeiten. Es gebietet der Respekt vor diesen anerkannten Persönlichkeiten, ihrer einmütigen Wahl (40 von 47 Stimmen) keine staatliche Beeinflussung zu unterstellen.

Pressekontakt:

CDU/CSU – Bundestagsfraktion
Pressestelle
Telefon: (030) 227-52360
Fax: (030) 227-56660
Internet: http://www.cducsu.de
Email: pressestelle@cducsu.de

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Der Handel: Bedeutung der Verbundgruppen wächst

Frankfurt/Main (ots) – Die Verbundgruppen der mittelständischen Wirtschaft blicken auf eine positive Umsatzentwicklung im ersten Quartal und sind mehrheitlich optimistisch für das erste Halbjahr 2010 gestimmt. Das zeigt die aktuelle Konjunkturumfrage vom Zentralverband der gewerblichen Verbundgruppen (ZGV) und dem Wirtschaftsmagazin Der Handel (Deutscher Fachverlag, Frankfurt am Main). Die Hälfte der befragten Kooperationen melden steigende Umsatzzahlen in den ersten drei Monaten des Jahres, 27 Prozent berichteten von stabilen und nur 23 Prozent von zurückgegangenen Erlösen.

Auch für das laufende Quartal erwarten mehr als 50 Prozent der Unternehmen eine positive, 41 Prozent eine gleichbleibende Geschäftsentwicklung. Zu den Mitgliedern des ZGV gehören rund 320 Einkaufs-, Marketing- und Dienstleistungskooperationen wie Intersport, Edeka, Rewe, Euronics oder Vedes. Die Konjunkturumfrage des Verbandes wird quartalsweise unter den ZGV-Mitgliedern durchgeführt. Insgesamt haben sich 71 Verbundgruppen aus 17 Branchen mit 121.000 angeschlossenen Unternehmen beteiligt.

Die Bedeutung der Verbundgruppen für die mittelständische Wirtschaft hat durch die Wirtschaftskrise einen erheblichen Zuwachs erfahren: Der durch Kooperation gebündelte Umsatz der Verbundgruppen stieg insgesamt von 157,4 Milliarden Euro in 2008 um 14,4 Prozent auf 180 Milliarden Euro im vergangenen Jahr. Einen ausführlichen Bericht über die aktuelle ZGV-Konjunkturumfrage finden Sie unter www.derhandel.de/ZGV.

Kontakt: Marcelo Crescenti, Chefredaktion Der Handel / Telefon 069 7595-1694 / Telefax 069 7595-1690 / E-Mail: marcelo.crescenti@dfv.de / Internet www.derhandel.de

7. Mai 2010

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Verlagsgruppe Deutscher Fachverlag
dfv Unternehmenskommunikation
Birgit Clemens
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60326 Frankfurt/Main
Telefon: 069 / 7595 – 2051
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Samstag, 8. Mai 2010, ab 14.45 Uhr – PHEONIX überträgt über vier Stunden vom Hamburger Hafengeburtstag

Bonn (ots) – PHOENIX widmet Hamburg und seinem Hafen am Samstag, 8. Mai 2010, einen Programmschwerpunkt. Mit Interviews, Gesprächen und Reportagen sendet der Ereignis- und Dokumentationskanal über vier Stunden live vom größten Hafenfest der Welt.

PHOENIX-Moderator Michael Kolz meldet sich direkt von den Landungsbrücken und von der Hafenpromenade der Hansestadt. Mit seinen Gästen spricht er über ihre Heimatstadt und die aktuellen Auswirkungen der Wirtschaftskrise auf den Hamburger Hafen sowie über die Faszination Kreuzfahrt. Vorgesehen sind exklusive Gespräche mit Axel Gedaschko (Senator für Wirtschaft und Arbeit, Hansestadt Hamburg), Frank Horch (Geschäftsführer Blohm+Voss International), Hans Peter Jürgens (Kapitän und Kap Hoornier) und vielen anderen interessanten Gästen. Zudem zeigt PHOENIX Programm-Highlights vom Volksfest-Geschehen. Präsentiert werden die Shanty-Chöre, eine Abseilaktion aus einem Hubschrauber sowie das traditionelle Schlepperballett. Filme runden das Programm zum Hafengeburtstag ab. Um 15. 30 Uhr, zeigt die Dokumentation “Hamburger Hafengeschichten: Spitzköpfe, Bordsteinschwalben und Rauschgiftfahnder”, eindringliche Porträts und Einblicke in die einzigartige Hamburger Lebenswelt. Um 19.15 Uhr folgt die Reportage “Queen Mary 2. An Bord der Königin der Meere”. Die Dokumentation begleitet das Kreuzfahrtschiff Queen Mary 2, auf ihrer Atlantiküberquerung von New York nach Southampton und schaut hinter die Kulissen des Luxusliners.

Pressekontakt:

PHOENIX
PHOENIX-Kommunikation
Regina Breetzke-Maxeiner
Telefon: 0228 / 9584 193
Fax: 0228 / 9584 198
regina.breetzke@phoenix.de

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Rettungsdienst muss öffentliche Aufgabe bleiben / Appell bei Fachmesse RETTmobil: Feuerwehrverband lehnt Privatisierung ab

Berlin (ots) – Der Rettungsdienst muss in Deutschland als öffentliche Aufgabe bestehen bleiben. Dafür hat sich der Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV), Hans-Peter Kröger, bei der Fachmesse RETTmobil in Fulda ausgesprochen. Die dreitägige Leitmesse für Rettung und Mobilität geht heute zu Ende.

Der Spitzenverband der Feuerwehren wehrt sich gegen Versuche, die medizinische Notfallversorgung grundsätzlich auszuschreiben und der Privatwirtschaft zu übergeben. “Wir lassen diese hoheitliche Aufgabe nicht in den privaten Bereich abdriften!”, betont Feuerwehr-Präsident Kröger.

Hintergrund sind Äußerungen aus der Regierungskoalition sowie die Marktliberalisierung der Europäischen Union. Namhafte Unternehmen positionieren sich bereits für eine Übernahme der bisher überwiegend durch Feuerwehren, Gebietskörperschaften oder Hilfsorganisationen betriebenen Rettungswachen.

DFV-Präsident Kröger: “Deutschland hat ein funktionierendes System schneller, professioneller Hilfe, das nicht zerschlagen werden darf! Der Rettungsdienst ist integraler Bestandteil der staatlichen Daseinsvorsorge. Seine Qualität darf nicht dem Wettbewerb geopfert werden! Vorhaltekosten für Großschadenslagen würden allein an der öffentlichen Hand hängen bleiben, während private Anbieter darauf zielen, mit Schmalspurangeboten hohe Gewinne einzufahren.”

Die meisten deutschen Berufsfeuerwehren sind im Rettungsdienst tätig, aber auch zahlreiche Freiwillige Feuerwehren. “Rettungs- und Notarztdienst mit qualifizierter Erstversorgung durch reguläre Feuerwehreinheiten aus einer Hand, große Schlagkraft bei einer Vielzahl von Verletzten sowie die durchgängige Organisations- und Führungsstruktur zeichnen unser System aus. Daran darf im Interesse der Patientinnen und Patienten nicht gerüttelt werden”, erklärt DFV-Präsident Kröger.

Pressekontakt:

Deutscher Feuerwehrverband e. V. (DFV)
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Sönke Jacobs
Telefon: 030-28 88 48 800
Fax: 030-28 88 48 809
jacobs@dfv.org

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Aus BBDO Consulting wird Batten & Company / Unternehmensberatung der BBDO-Gruppe mit neuem Namen / Neuer Name geht auf einen der BBDO-Gründer zurück

Düsseldorf (ots) – Aus BBDO Consulting wird Batten & Company. Unter diesem Namen wird künftig die vor zehn Jahren gegründete Unternehmensberatung der BBDO-Gruppe firmieren. Die Top-Management-Beratung für marktorientierte Unternehmensführung will unter dem neuen Namen künftig auch verstärkt im Mittelstand aktiv werden.

Die Umfirmierung ist Teil der im letzten Jahr begonnenen Neuausrichtung von BBDO Germany. Udo Klein-Bölting, CEO und im Jahr 2000 einer der Gründer der jetzigen Batten & Company, stellt das Unternehmen mit dem neuen Namen bewusst in die Tradition von BBDO Worlwide. George Batten gründete 1891 die Batten Company, aus der dann im Jahr 1928 durch eine Fusion Batten, Barton, Durstine & Osborn, kurz BBDO, entstand.

“Mit dem neuen Namen können wir unabhängiger im Markt der Unternehmensberatungen operieren, machen aber gleichzeitig unsere Wurzeln deutlich,” erläutert Klein-Bölting. “Die konsequente Ausrichtung am Markt und die Wertschätzung der Marke gehören sozusagen zu unserer DNA und daran wird sich auch nichts ändern.”

Er sieht vor allem bei mittelständischen Unternehmen noch einen großen Nachholbedarf in Sachen Marktorientierung und Markenführung. Batten & Company will folglich vor allem durch maßgeschneiderte Angebote für diesen Bereich deutlich wachsen. Die Erfahrung aus mehr als 1000 Projekten für DAX-Unternehmen und internationale Marktführer bilden dabei eine solide Basis. Daraus hat Batten & Company jetzt den modularen Beratungsansatz “SEVEN” entwickelt, mit dem zeit- und kostensparend unmittelbar einzelne Unternehmensbereiche analysiert und optimiert werden können. CEO Udo Klein-Bölting sieht hier ein großes Wachstumspotenzial für die Unternehmensberatung: “Nicht jeder Kunde braucht die allumfassende Lösung. Ein modularer Ansatz wie SEVEN kann da wesentlich effektiver sein und schneller zum Ziel führen.”

Pressekontakt:

Udo Klein-Bölting
Partner & CEO
Batten & Company Düsseldorf
T +49.211.1379-8314
udo.klein-boelting@batten-company.com
www.batten-company.com

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Bosch Nummer Eins bei Marktorientierung / 4. Best Marketing Company Award 2010 in Düsseldorf verliehen

Düsseldorf (ots) – Die Stuttgarter Robert Bosch GmbH ist das deutsche Unternehmen mit der konsequentesten Marktorientierung. Zum vierten Mal hat jetzt das internationale Managementberatung Batten & Company (BBDO Consulting) den Best Marketing Company Award vergeben. Dabei belegte Bosch den ersten Platz. Auf dem zweiten Platz folgt Danone Waters, Platz drei teilen sich Carglass und Dr. Oetker. Grundlage der Auszeichnung ist die wissenschaftliche Bewertung von Angaben rund 500 deutscher Unternehmen, die eingehende Auskünfte zur Marktorientierung von Management und Unternehmensführung erteilten. Nach einer sorgfältigen Plausibilitätsanalyse wurden 336 Fragebögen in die Auswertung aufgenommen. Insgesamt 18 Indikatoren mit 74 Variablen wurden erfasst, um unter anderem die Verankerung der Marktorientierung in der Unternehmensführung oder auch die Gewinnung und Verbreitung von Marktinformationen zu bewerten. Nach einer von Prof. Dr. Christoph Burmann am Lehrstuhl für innovatives Markenmanagement der Universität Bremen auf Basis anerkannter statistischer Verfahren entwickelten Methode wurde daraus dann der Gesamtpunktwert errechnet.

Mit einem Score von 554 Punkten setzte sich die Robert Bosch GmbH an die Spitze, dicht gefolgt von Danone Waters mit 550 sowie Carglass und Dr. Oetker mit jeweils 549 Punkten. Das Spitzenquartett setze sich damit deutlich von der Konkurrenz ab, der Abstand zum vierten Platz betrug zehn Punkte.

“Alle Siegerunternehmen zeigen, dass Marktorientierung ein ganz wesentlicher und nachhaltiger Erfolgsfaktor ist, der gerade auch in schwierigen Zeiten hilft, ein Unternehmen auf Kurs zu halten,” kommentierte Udo Klein-Bölting, CEO von Batten & Company, die Ergebnisse des diesjährigen Awards. “Es hat sich auch gezeigt, dass es richtig war, den Wettbewerb für nicht-börsennotierte Unternehmen zu öffnen. Die Top-20 in diesem Jahr beweisen, wie viel zukunftsgerichtetes Denken gerade in Unternehmen steckt, die nicht am Kapitalmarkt notiert sind.”

Bosch: Technik fürs Leben

Der diesjährige Preisträger, die Robert Bosch GmbH aus Stuttgart, ist sicher das beste Beispiel für ein solches Unternehmen. Die Bosch-Gruppe ist ein international führendes Technologie- und Dienstleistungsunternehmen mit rund 275 000 Mitarbeitern und über 38 Milliarden Euro Umsatz im Jahr 2009. Die unterschiedlichen Produkte und Leistungen aus den Unternehmensbereichen Kraftfahrzeug- und Industrietechnik sowie Gebrauchsgüter und Gebäudetechnik verbindet der Anspruch, nutzbringende und nachhaltige Lösungen zu entwickeln und zu vermarkten.

Der Unternehmensslogan “Technik fürs Leben” bringt das klar zum Ausdruck und ist gleichzeitig das strategische Leitmotiv des Unternehmens, da er das breite Spektrum an Aktivitäten in ihrer Vielfältigkeit zusammenhält. Jährliche Investitionen in Forschung und Entwicklung von mehr als 3,5 Milliarden Euro unterstreichen den Anspruch, gerade in dem immer bedeutender werdenden Bereich umwelt- und ressourcenschonender Erzeugnisse die hervorragende Position von Bosch weiter zielgerichtet auszubauen. “Bei Bosch ist die Innovationsfähigkeit zentraler Erfolgsfaktor, da wir der Überzeugung sind, dass die Beantwortung wichtiger Zukunftsfragen in erster Linie durch technologische Lösungen erfolgen muss”, so Kai Peters, Leiter der Abteilung Markenmanagement und Marketingkommunikation. “Das frühzeitige Erkennen relevanter Marktentwicklungen, die regional ausdifferenzierte Entwicklung von Angeboten in Verbindung mit einem langfristigem Atem bei der Realisierung, sind sicherlich das zentrale Charakteristikum für Marktorientierung bei Bosch”, so Kai Peters weiter.

Danone Waters: Wasser als natürliche Ressource

Der Umgang mit der natürlichen Ressource Wasser steht beim Zweitplatzierten Danone Waters im Mittelpunkt. Mit den Marken Volvic und evian ist das Unternehmen Marktführer in seinem Segment. “Wie integrieren wir die Bedürfnisse unserer Konsumenten und Kunden bestmöglich in den strategischen Ausbau und die Optimierung unseres Portfolios?”, formuliert Jeyan Heper, Marketing Direktor bei Danone Waters Deutschland, eine der Kernfragen, von denen sich das Unternehmen leiten lässt. Dazu gehört, dass der Begriff der “Nachhaltigkeit” und der gesellschaftlichen Verantwortung weit über das eigene Produkt hinaus definiert wird. Danone engagiert sich deshalb unter anderem bei Brunnenbauprojekten in Äthiopien und fördert gemeinsam mit der UNESCO Projekte in deutschen Biosphärenreservaten, die dazu beitragen die Gewässer zu schützen und das Grundwasser zu erhalten. “Nachhaltigkeit” ist für Danone nicht nur Teil der Unternehmenskultur, sondern fester Bestandteil der persönlichen Zielerreichung jedes Mitarbeiters.

Dr. Oetker: “Gefühlte Verbraucherwahrnehmung” wird immer wichtiger Ähnlich umfassend beantwortet auch der Drittplatzierte Dr. Oetker die Frage nach den Bedürfnissen der Verbraucher. Dabei bemerkt Hans-Wilhelm Beckmann, Marketing Manager Tiefkühl bei der Dr. August Oetker Nahrungsmittel KG, dass sich die Kommunikation mit dem Verbraucher durch die digitalen Medien grundlegend verändert habe. Es gebe so etwas wie eine “gefühlte Verbraucherwahrnehmung”, die abseits der klassischen Kommunikationskanäle in Internetforen und sozialen Netzen entstehe. Es gehe verstärkt darum, diese Entwicklung aufmerksam zu verfolgen und darauf angemessen zu reagieren.

Carglass: Glasklare Positionierung als Spezialist

Die Kölner Carglass GmbH belegt punktgleich mit Dr. Oetker den dritten Platz. Torsten Müller, Director Marketing & Communications des Unternehmens sieht die Bedeutung des Preises in seiner breiten Branchenabdeckung: “Wir haben es geschafft, uns als Dienstleister neben Herstellern klassischer Produkte ganz oben zu etablieren. Das macht uns stolz und ist die Bestätigung für unsere konsequente Serviceorientierung,” so der Marketingverantwortliche von Carglass. “Marktorientierung definiert sich bei uns über die Servicequalität. Wir müssen sicherstellen, dass unser Leistungsversprechen, jedem Kunden zu jeder Zeit an jedem Ort zu helfen, kontinuierlich eingelöst wird. Nur so können wir die Marke Carglass als die natürliche Wahl für Fahrzeugglas in Deutschland weiter stärken und unsere Kunden kontinuierlich begeistern.”

Preisträger repräsentieren Vielfalt der Ansätze

“Die Preisträger demonstrieren eindrucksvoll, dass für die Marktorientierung in allen Unternehmen die gleichen Prinzipien gelten,” freut sich Udo Klein-Bölting über das Ergebnis. “So unterschiedlich die Umsetzung in einzelne Maßnahmen und Programme auch ist, zeigt sich doch, dass die von uns erhobenen Faktoren deutlich zum Unternehmenserfolg beitragen.”

“Auch der Award selbst entwickelt sich dynamisch weiter,” erklärt Professor Dr. Christoph Burmann vom Lehrstuhl für innovatives Markenmanagement (LiM) der Universität Bremen. Deshalb wird sein Team gemeinsam mit Batten & Company schon in Kürze damit beginnen, die Ausschreibung für den 5. Best Marketing Company Award vorzubereiten.

Über Batten & Company

Batten & Company wurde im Jahr 2000 von Olaf Göttgens und Udo Klein-Bölting als BBDO Consulting gegründet. Das Unternehmen operiert seitdem als unabhängige internationale Managementberatung innerhalb der BBDO-Gruppe. Seit 2010 kommt diese Unabhängigkeit bei gleichzeitigem Zugriff auf die Ressourcen eines globalen Netzes auch in der Firmenbezeichnung zum Ausdruck. Namensgeber George Batten gründete 1891 die Batten Company, aus der dann im Jahr 1928 Batten, Barton, Durstine & Osborn, kurz BBDO, entstand. BBDO Worldwide ist eines der führenden internationalen Agenturnetze mit über 290 Büros in 77 Ländern.

Der Schwerpunkt der Beratungsleistungen von Batten & Company liegt auf marktorientierter Unternehmensführung. Gemeinsam mit ihren Kunden entwickelt und implementiert das Beratungsunternehmen Strategien zur Marktbearbeitung und übersetzt sie in konkrete Handlungsgrundsätze und Programme. In den vergangenen zehn Jahren wurden über 1000 Projekte gemeinsam mit den Kunden erfolgreich durchgeführt. Internationale Bluechip-Kunden und Marktführer vertrauen der Expertise des Unternehmens in den Bereichen strategisches Marken- und Kundenmanagement. Batten & Company kombiniert das umfassende Know-how von Mitarbeitern aus Beratung und Industrie. Die tiefe Kenntnis lokaler Märkte verbunden mit einer globalen Perspektive ist ein wesentlicher Teil des Unternehmenserfolgs. Über das BBDO-Netz ist Batten & Company weltweit vertreten. An wesentlichen Wirtschaftsstandorten verfügt das Unternehmen über eigene Hubs.

Batten & Company – Best Marketing Company Award 2010: Die Top 20

Rang Unternehmen, Mo-Score

1. Robert Bosch GmbH 554
2. Danone Waters Deutschland GmbH 550
3. CARGLASS GmbH 549
Dr. August Oetker Nahrungsmittel KG
5. SMA Solar Technology AG 539
6. TARGOBANK AG & Co. KGaA (vormals Citibank) 537
7. BLANCO GmbH + Co. KG 536
8. Molkerei Meggle Wasserburg GmbH & Co. KG 535
9. C. Josef Lamy GmbH 534
10. Procter & Gamble Service GmbH 533
11. LR Health & Beauty Systems GmbH 521
12. BIONADE GmbH 520
13. TeamBank AG 516,57
14. iglo GmbH 517,26
15. TUI Cruises GmbH 516
16. Haus Rabenhorst O. Lauffs GmbH & Co. KG 515,4
17. Barmer GEK 513
18. Burtchen Umweltschutz GmbH 510,29
19. Studiosus Reisen München GmbH 509,92
20. Linde Material Handling GmbH 509,04

Eine ausführliche Fassung der Studie finden Sie unter http://www.ecco-duesseldorf.de/service/page7/batten.html

Pressekontakt:

Udo Klein-Bölting
Partner & CEO
Batten & Company Düsseldorf
T +49.211.1379-8314
udo.klein-boelting@batten-company.com
www.batten-company.com

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Mit gutem Gewissen zugreifen: Die Getränkedose schont Klima und Umwelt (mit Bild)

Düsseldorf (ots) – Sie ist praktisch, sie ist unzerbrechlich, sie ist innovativ. Und sie liegt im Trend: die Getränkedose. Wo sie angeboten wird, greifen Verbraucher wieder vermehrt zu. Mit fehlendem Umweltbewusstsein hat das nichts zu tun – im Gegenteil. Die Dose ist eine umweltfreundliche Verpackung, die ökologisch auf Augenhöhe mit Mehrwegflaschen liegt. Das bestätigt jetzt eine neue Ökobilanz.

– Der Kasten Bier zur Grillparty, das Sixpack für den spontanen
Fußballabend oder eine Erfrischung aus der Getränkedose für
unterwegs. Jeden Tag treffen Verbraucher mehr oder weniger
bewusst Entscheidungen beim Getränkekauf. Wer bisher aus
Umweltgründen die Getränkedose gemieden hat, kann beruhigt
zugreifen, denn die Dose ist durchaus eine umweltfreundliche
Verpackung. Das hat die aktuelle Ökobilanz des IFEU-Instituts
für Energie- und Umweltforschung ergeben.(1)

Denn: Viele Verbraucher trinken Biermarken, die deutschlandweit angeboten werden und somit einen langen Transportweg haben. In diesem Fall verursacht die Getränkedose im Vergleich zu PET und Glas den geringsten Kohlendioxid-Ausstoß (CO2) – dem Hauptfaktor für die globale Erwärmung.

Die Umweltbelastung von Mehrwegflaschen wird maßgeblich durch die Zahl der Wiederbefüllungen bestimmt – doch die hat sich in den vergangenen Jahren stark verändert (2): Mehrwegflaschen werden verstärkt als Einzelflaschen verkauft, sie werden dadurch schneller unansehnlich, genügen deshalb nicht mehr den Qualitätsanforderungen von Premiumbieren und müssen aussortiert werden. Dazu kommt, dass während einer Reise gekaufte Mehrwegflaschen einer regionalen Brauerei nicht immer im heimischen Handel abgegeben werden können und im Abfall landen. Und schließlich gibt es immer mehr unterschiedliche Mehrwegflaschen – der Sortieraufwand steigt und der Verlust bei der Flaschensortierung ist höher. Die Folge: Insgesamt sinkt die Zahl der Wiederbefüllungen bei Mehrwegflaschen und damit auch ihre Umweltfreundlichkeit.

“Es gibt für bestimmte Konsumsituationen einfach jeweils optimale Verpackungsmittel. Die Mehrweg-Glasflasche ist sehr gut für lokale Märkte. Für überregionale Produkte oder auf Reisen und unterwegs ist die Getränkedose eine mindestens ebenso umweltfreundliche – teils sogar die bessere – Verpackungswahl”, erklärt Welf Jung, Sprecher vom Verband der Getränkedosenhersteller (BCME Deutschland). “Wir begrüßen es daher sehr, wenn der Handel auf die Kundenwünsche reagiert und Biermarken in verschiedenen Verpackungen anbietet. So kann jeder selbst wählen, welche Verpackung er – auch der Umwelt zuliebe – bevorzugen möchte.”

Recyclingrate verdoppelt – Gewicht um 25 Prozent reduziert

Dass die Getränkedose ein umweltfreundliches Produkt ist, liegt vor allem an gestiegenen Recyclingraten und ständigen technischen Weiterentwicklungen seitens der Getränkedosenindustrie. Denn in Sachen Gewicht und Recycling macht der Dose keiner so leicht etwas vor. Sie ist die weltweit am meisten recycelte Getränkeverpackung und die einzige Verpackung, die ohne Qualitätsverlust unendlich oft wiederverwertet werden kann. Einmal hergestellt, ist die Dose eine bleibende Ressource.

Seit der letzten Ökobilanz über Bier-Getränkeverpackungen im Jahr 1995 hat sich die Recyclingrate von Getränkedosen in Deutschland mehr als verdoppelt. Inzwischen werden 95 Prozent aller Getränkedosen in Deutschland recycelt. Das führt dazu, dass wertvolle Ressourcen und Energie eingespart werden. Das Recycling von Getränkedosen senkt die CO2-Emission um bis zu 95 Prozent. Je höher die Recyclingrate, desto niedriger die CO2-Emission und desto größer der Beitrag zum Klimaschutz.

Außerdem ist es der Getränkedosenindustrie in den vergangenen Jahren gelungen, drastische Materialeinsparungen zu erzielen. Das schlanke Ergebnis: Eine 0,5-Liter-Dose wiegt heute rund ein Viertel weniger als noch vor 15 Jahren. Weil Getränkedosen leicht, gut stapelbar und platzsparend sind, verursachen sie den geringsten CO2-Ausstoß beim Transport: durchschnittlich 57 Prozent weniger als bei anderen Verpackungsformaten. Wer also demnächst vor dem Regal steht und sich je nach Situation für die Dose entscheidet, hat nicht nur eine praktische, sondern auch eine klimaschonende Verpackung in der Hand.

Diese Pressemitteilung zum Download sowie weitere Details zur Studie gibt es unter www.forum-getraenkedose.de .

(1)Ökobilanzielle Untersuchung verschiedener Verpackungssysteme für
Bier, Heidelberg, März 2010, im Auftrag des europäischen Verbandes
der Getränkedosenhersteller BCME (Beverage Can Makers Europe).

(2) In der Ökobilanz des IFEU-Instituts wird eine Untersuchung der
Gesellschaft für Verpackungsmarktforschung zitiert, die bereits 2005
festgestellt hat, dass die Zahl der Wiederbefüllungen bei unter 20
liegt.

Über BCME:

BCME – BEVERAGE CAN MAKERS EUROPE – ist die europäische Vereinigung der drei Getränkedosenhersteller Ball Packaging Europe, Crown Bevcan Europe & Middle East und Rexam Beverage Can Europe & Asia. Der Verband versteht sich als Bindeglied zwischen Industrie, Handel und Verbrauchern. Die Zielsetzung der 2008 gegründeten Initiative “DIE DOSE – ALLES IST DRIN!” ist die Förderung und die kommunikative Unterstützung der Getränkedose in Europa.

Pressekontakt:

BCME Deutschland – Press Office:
c/o HERING SCHUPPENER
Unternehmensberatung für Kommunikation GmbH
Kreuzstraße 60
40210 Düsseldorf

Andrejka Hage
Telefon: +49-211-430 79-16
Fax: +49-211-430 79-59
E-Mail: ahage@heringschuppener.com

Silke Lenz
Telefon: +49-211-430 79-18
Fax: +49-211-430 79-59
E-Mail: slenz@heringschuppener.com

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SWR Fernsehen Programmhinweise von Samstag, 08.05.10 (Woche 19) bis Montag, 07.06.10 (Woche 23)

Baden-Baden (ots) – Samstag, 8. Mai 2010 (Woche 19)/07.05.2010

22.15 Frank Elstner: Menschen der Woche

Hartmut Engler

Am 2. Juni beginnt die Open-Air-Tour von “Pur” in Ladenburg. Die aktuelle CD “Wünsche” erreichte Platinstatus. Den Fans wird Pur noch einige Wünsche erfüllen. Hartmut Engler bekommt stellvertretend für die Band den Verdienstorden des Landes Baden-Württemberg. Und nächstes Jahr heißt es: 30 Jahre Pur.

Hans R. Beierlein

Hans R. Beierlein ist eine der herausragenden Persönlichkeiten der Medienwelt. Er “machte” die Karriere von Udo Jürgens, war nicht nur Manager und Musikverleger unzähliger deutscher Stars wie Heino und Alexandra, sondern er brachte auch die französischen Chansoniers ins deutsche Fernsehen. Er erfand die großen Shows wie zum Beispiel den “Grand Prix der Volksmusik” und machte Talente wie Stefanie Hertel, Stefan Mross oder Florian Silbereisen zu Megastars des Genres.

Diana Amft

Am Montag, 10. Mai, zeigt das SWR-Fernsehen um 20.15 Uhr die Kriminalkomödie “Der Bulle und das Landei” mit Uwe Ochsenknecht und Diana Amft in den Hauptrollen. Die Schauspielerin wuchs selber auf dem Land auf und weiß das heute sehr zu schätzen. Die gelernte Justizfachangestellte avancierte mit dem Kinofilm “Mädchen, Mädchen” zum einstigen Teenie-Idol. 2009 erhielt sie den Bayerischen Fernsehpreis als beste Schauspielerin in der Kategorie Serien und Reihen für ihre Rolle in “Doctor’s Diary”.

Matze Knop

Er gilt als das “Chamäleon unter den Komikern” Seine Franz-Beckenbauer-Parodie hat ihn bekannt gemacht, doch Matze Knop gibt nicht nur den “Kult-Kaiser”. Er schlüpft auch in die Rolle von Dieter Bohlen und imitiert Formel-1-Experte Niki Lauda und Bayern-Coach Louis van Gaal. Aktuell ist der Comedian mit seinem Programm “Operation Testosteron” auf Tour, und auch musikalisch lässt Matze Knop wieder von sich hören. Sein neuer Song erscheint pünktlich zur Fußballweltmeisterschaft.

Sonntag, 9. Mai 2010 (Woche 19)/07.05.2010

Geänderten Beitrag für RP beachten!

18.45 Auf der Spur … eines rheinhessischen Rebellen – Georg K. Glaser

Sonntag, 9. Mai 2010 (Woche 19)/07.05.2010

Geänderten Programmablauf für RP beachten! (BW und SR wie mitgeteilt)

20.15 (VPS 18.44) Flutlicht extra Kaiserslautern feiert den Aufstieg

20.45 (VPS 20.15) SonntagsTour Im Land der Edelsteine unterwegs mit Johannes Kalpers

(bis 21.45 – weiter wie mitgeteilt)

Montag, 10. Mai 2010 (Woche 19)/07.05.2010

Geänderten Beitrag für RP beachten!

08.30 Auf der Spur … eines rheinhessischen Rebellen – Georg K. Glaser (WH von SO)

Dienstag, 25. Mai 2010 (Woche 21)/07.05.2010

Tagestipp

22.30 (VPS 22.29) Schlaglicht Weg mit dem Speck – Leichter durchs Leben

“Gehänselt zu werden – daran habe ich mich gewöhnt”, sagt Gero Hochkeppel aus Leverkusen, der 170 Kilo auf die Waage bringt. Dick war er schon als Kind, aber richtig schlimm wurde es in den letzten Jahren. Der 30-Jährige weiß, er muss etwas tun und er will endlich abspecken, denn seinen Job als Busfahrer will er auf keinen Fall verlieren. Und er möchte einmal unbeschwert mit seiner kleinen Tochter spielen. Vielleicht legt er sich dafür sogar unters Messer und lässt seinen Magen verkleinern. Oder schafft er es doch allein mit Eiweißdrink, Fitnesstraining und starkem Willen?

Die 39-jährige Silke Ruske hat insgesamt etwa 20 Diäten gemacht und alles Mögliche versucht, um abzunehmen. Doch nichts hat sich an ihrem Gewicht geändert. Sie hat alles ausprobiert, auch den vermeintlichen Trick, ihr Gewicht zu ignorieren oder vielmehr zu akzeptieren – frei nach dem Motto “dick ist schick”. Die 140 Kilo toll zu finden, damit hat sie sich “was in die Tasche gelogen”, sagt sie heute. Männer, für die sie sich interessiert, wollen nichts von ihr wissen und überall wird sie blöd angegafft. Was sportlich ist, weiß sie nur aus der Erinnerung, als sie als Teenagerin fast täglich Tennis spielte. Sie setzt ihre ganze Hoffnung auf eine Magen-OP. Nach 20 Jahren will sie endlich wieder für ein Match auf den Platz. Und ein Mann fürs Leben wäre noch besser.

Reporter Christian Pietscher und sein Kamerateam haben Gero und Silke zehn Monate lang auf ihrem schweren Weg zur Leichtigkeit begleitet und Erfolge wie Rückschläge miterlebt.

Mittwoch, 26. Mai 2010 (Woche 21)/07.05.2010

15.00 Planet Wissen

Hochzeitsbräuche – Zwischen alten Riten und neuem Rummel

“Verliebt, verlobt, verheiratet” heißt ein Spiel aus Kindertagen und Kindermund tut Wahrheit kund. Von jeher folgte die Vermählung eines Paares einer strengen ritualisierten Abfolge, die Glück und Fruchtbarkeit des Paares beschwören sollte. Vieles davon hat bis heute Bestand, jedoch kennen nur die wenigsten Ursprung und Sinn der Hochzeitsbräuche. Ob Heiratsantrag stellen, Verlobung, Polterabend oder Brautstrauß werfen – es gibt unzählige Rituale und Symbole rund um die Hochzeit.

Zu Gast bei “Planet Wissen” sind Dr. phil. Angelika-Benedicta Hirsch, Religionswissenschaftlerin und Autorin, und Hochzeitsplanerin Yasmin Golla. Sie beleuchten den Ursprung der Bräuche in der Geschichte und ziehen Vergleiche von der Antike bis zur Gegenwart. Damals wie heute besteht der Wunsch nach alten, verlässlichen Ritualen, die den Traum vom schönsten Tag des Lebens wahr machen sollen.

Sonntag, 30. Mai 2010 (Woche 22)/07.05.2010

Geänderten Beitrag für RP beachten!

18.45 Flüsse der Genüsse

Montag, 31. Mai 2010 (Woche 22)/07.05.2010

Geänderten Beitrag für RP beachten!

08.30 Flüsse der Genüsse (WH von SO)

Dienstag, 1. Juni 2010 (Woche 22)/07.05.2010

15.00 Planet Wissen

In der Schattenwelt der Detektive

Detektive kennt man aus dem Fernsehen und aus Romanen. Sherlock Holmes, Matula oder Monk lösen ihre heiklen Fälle auf spektakuläre Weise. In Wirklichkeit aber ist der Berufsalltag von Detektiven eher unauffällig und diskret. Ihre Auftraggeber haben die unterschiedlichsten Motive für eine Überwachung. 70 Prozent der Aufträge entfallen auf die Wirtschaft. Wie genau arbeitet man als verdeckter Ermittler und welche Rechte haben Detektive? Wie wird ein Detektiv ausgebildet und welche Untersuchungsmethoden gibt es? Mit Hilfe von Norbert Idel, einem erfahrenen Privatermittler, tritt “Planet Wissen” ein in die bizarre Welt der Schattenmänner.

Mittwoch, 2. Juni 2010 (Woche 22)/07.05.2010

15.00 Planet Wissen

Extremsituationen – Die Kunst zu überleben

In Extremsituationen zu überleben erfordert eine unvorstellbare körperliche, psychische und mentale Leistung. Menschen geraten regelmäßig in lebensgefährliche Situationen, oft ohne ihr Zutun: als Opfer von Anschlägen, Kriegen oder Naturkatastrophen. Nicht selten sind diese Menschen schwer traumatisiert und müssen entsprechend psychologisch betreut werden. Aber es gibt auch eine stetig wachsende Zahl von Abenteurern, die aus eigenem Antrieb den ultimativen Kick suchen. Zum Beispiel als Kletterer an der steilen Bergwand, beim Marathonlauf im unwegsamen Gelände oder beim Fallschirmsprung von einem Turm. Was treibt Menschen in extreme Situationen? Wie reagiert ihr Körper im Notfall? Und kann man sich auf Extremsituationen – etwa auf einen Bundeswehreinsatz in einem Krisengebiet – wirklich vorbereiten? Diesen und anderen Fragen geht “Planet Wissen” auf den Grund.

Freitag, 4. Juni 2010 (Woche 22)/07.05.2010

15.00 Planet Wissen

Heimspiel im Revier – Wenn Fußball vereint

Der Fußball und das Ruhrgebiet sind untrennbar miteinander verbunden. Zwischen Fördertürmen, Eckkneipen und Bergarbeitersiedlungen suchten die Kumpel ihren Ausgleich auf dem Bolzplatz. In den 1920er Jahren begann der Siegeszug des Revierfußballs, dessen Geschichte bis ins 19. Jahrhundert zurückreicht. Zahlreiche Arbeitervereine entstanden. Aus diesen Amateurkickern entwickelten sich im Laufe der Jahrzehnte Traditionsvereine wie Borussia Dortmund oder Schalke 04, die heute zu den angesagten Clubs der Bundesliga gehören. VFL Bochum, Rot-Weiß Essen oder Rot-Weiß Oberhausen sind ebenfalls legendäre Vereine, die den Fußball im Pott maßgeblich mitbestimmen. Kicker wie Stan Libuda, Willi “Ente” Lippens, Helmut Rahn und Ernst Kuzorra haben in der Vergangenheit Geschichte im Revierfußball geschrieben. Der Fußball im Pott war und ist vom Teamgeist der unterschiedlichsten Kulturen geprägt. Waren es in den Anfangstagen die Kinder polnischer Einwanderer, so sind es heute vor allem junge Türken, die die Gemeinschaft der Revierclubs suchen, um sich dort sportlich zu betätigen. Fußball im Ruhrgebiet, beseelt durch regionale Leidenschaft, ist ein Phänomen der Sportwelt.

“Planet Wissen” beleuchtet Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft vom Fußball im Revier. Außenübertragung von der Sportanlage des Ruhrgebietclubs VfB Hüls.

Samstag, 5. Juni 2010 (Woche 23)/07.05.2010

Nachgelieferten Untertitel für RP beachten!

18.15 Viertel nach Sechs

Reporter hautnah Mein Job als Spargelstecher Ein Reporter im Ernteeinsatz

Sonntag, 6. Juni 2010 (Woche 23)/07.05.2010

Geänderten Programmablauf beachten!

00.45 BW+RP: Misery

Spielfilm USA 1990

00.50 SR: Misery

Spielfilm USA 1990

02.30 (VPS 02.20) BW+RP: SWR1 Leute night

02.35 SR: Saartext

(bis 03.00 – weiter wie mitgeteilt)

Montag, 7. Juni 2010 (Woche 23)/07.05.2010

Nachgelieferten Untertitel für RP beachten!

08.00 Viertel nach Sechs (WH von SA) Reporter hautnah Mein Job als Spargelstecher Ein Reporter im Ernteeinsatz

Pressekontakt: Georg Brandl, Telefon 07221/929-2285, E-Mail: georg.brandl@swr.de

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Rezept für die erfolgreiche Zukunft von Medienunternehmen: Journalistische Tugenden und Pioniergeist im Netz

Bild: http://presseportal.de/bild/148382_thumb.w200_news_aktuell_gmbh.jpg

Hamburg (ots) – Rückbesinnung auf journalistische Tugenden bei gleichzeitiger intensiver Beschäftigung mit den neuen Informationsplattformen im Internet ist ein Rezept für langfristig erfolgreiches Arbeiten von Medienunternehmen. So lautet ein Fazit des gestrigen media coffees der dpa-Tochter news aktuell. Knapp 250 Pressesprecher, PR-Fachleute und Journalisten waren gestern im Frankfurter Museum für Kommunikation zu Gast bei der Diskussionsreihe “Kommunikation 2020 – Aufbruch in ein neues Informationszeitalter?”. Moderiert wurde der media coffee von Olaf Kolbrück, Reporter Internet & E-Business bei der Marketing-Fachzeitschrift “Horizont”.

Wolfgang Büchner, Chefredakteur der Deutschen Presse-Agentur dpa, riet den Medien dazu, sich insgesamt stärker über Qualität zu definieren. “Ich glaube an spannende Geschichten und starke Marken. Die Anforderung unserer Kunden ist es, die Agentur als Goldmine zu nutzen, aus der man sich eigene Dinge heraussucht.” Ein Großteil der Links im Internet führe heute zu den Inhalten der klassischen Medienmarken. Es sei daher wichtig, auch in Zukunft Mut zu Qualität und zur Recherche zu haben und sich auf die journalistischen Tugenden rückzubesinnen. Trotzdem plädierte der Chefredakteur von Deutschlands führender Nachrichtenagentur dafür, dass Journalisten sich die Instrumente des Web 2.0 aneignen müssen. “Twitter ist ein Seismograph und bietet einen schnellen Überblick über Themen und Themenkonjunkturen. Ein tolles Korrektiv für unsere Arbeit,” so Büchner.

Ebenfalls sehr aufgeschlossen gegenüber Social Media zeigte sich Chefredakteur Christian Lindner von der Rhein-Zeitung. Trotzdem sieht er auch künftig Chancen für gut gemachte Tageszeitungen in Papierform. “Neben zehn iPads haben wir zwei neue Druckmaschinen gekauft. Wir glauben an die Zukunft von Print”. Seine Redaktion lebe in ständiger Herausforderung, nicht in ständiger Angst vor der Zukunft. Medien müssten jedoch stärker als bisher dialogbereit sein. Lindner, der als einer der wenigen deutschen Chefredakteure selbst aktiv twittert und bloggt, sieht Journalisten zunehmend als Dialogmanager, die auch unabhängig vom Medium in direkten Austausch mit dem Publikum treten. “Wie kriege ich es hin, nicht von Aldi sondern von der Akzeptanz meiner Leser abhängig zu sein”, brachte es der Chef der Rhein-Zeitung auf den Punkt.

Ulrike Langer, freie Journalistin und Bloggerin, prognostiziert eine zunehmende Fragmentierung des Publikums. “Wir werden es einerseits mit einem Teil der Bevölkerung zu tun haben, der sich nur noch berieseln lässt. Andererseits wird sich eine Informationselite herausbilden, die sich aktiv beteiligen möchte und die Medien zu Höchstleistungen auffordert.” Die Kluft zwischen “Informationspräkariat” und einem gebildeten anspruchsvollen Dialogpartner werde in Zukunft immer tiefer werden. Außerdem riet sie den Medien dazu, sich vom alten Portal-Denken zu verabschieden. “Man muss sich als Marke verteilen. Dahin gehen wo die Nutzer sind. Wenn die auf Facebook sind, geht man da auch hin”, so Langer.

Eine immer stärkere Fragmentierung des Medienmarktes sieht auch Werber Klaus Flettner von der Agentur Change Communication. Er will zwar auch in Zukunft nicht auf Print-Anzeigen verzichten, aber man müsse sich als Agentur heute sehr intensiv fragen, welche Wege für welche Themen wirklich relevant seien. “Ich sehe ein klares Revival von Special Interest-Angeboten”, so Flettner, der gleichzeitig auch Präsident des Kommunikationsverbandes Deutschland ist. Es entspreche nun mal dem Menschen, sich sehr individuell mit seinen Thematiken auseinander zu setzen. “Je individueller wir unser Leben gestalten, desto mehr wollen wir auf individualisierte Informationsangebote zugreifen”.

Blogbeitrag:

http://bit.ly/c6nD7i

media coffee auf Twitter:

http://bit.ly/cmfrd9

Fotoalbum auf Facebook:

http://bit.ly/9XlcRs

Weitere Informationen zur media coffee-Reihe und weiteren Terminen: http://www.mediacoffee.de

Pressekontakt:

news aktuell
Leiter Unternehmenskommunikation
Jens Petersen
Telefon: 040/4113 – 32843
Fax: 040/4113 – 32855
petersen@newsaktuell.de

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Drehstart für Kriminalkomödie "Willkommen in Wien" / Neue ZDF-Koproduktion spielt mit deutsch-österreichischen Klischees

Mainz (ots) – Was passiert, wenn ein junger, übermotivierter deutscher Polizist mit einem korrupten älteren Wiener Kollegen bei einem Mordfall zusammenarbeiten muss? In der Koproduktion von ORF und ZDF mit dem Arbeitstitel “Willkommen in Wien”, die von Montag, 10. Mai 2010, an in der österreichischen Hauptstadt und deren Umgebung gedreht wird, geht der Regisseur Nikolaus Leytner (Grimme-Preis und Deutscher Fernsehpreis für “Ein halbes Leben”) den Klischees über “Ösis” und “Piefkes” auf den Grund.

Seit vier Monaten ermittelt der knorrige österreichische Polizist Albert Schuh (Wolfgang Böck) nun schon den Mord an seinem ehemaligen Freund und Kollegen, als ihm plötzlich ein neuer, überambitionierter Partner zur Seite gestellt wird: Der deutsche Kollege Thorsten Richter (Florian Bartholomäi) ist ein Ausbund an Korrektheit und Ehrgeiz – und damit das genaue Gegenteil des korrupten Wieners. Der steht “Zuwendungen” aus der kriminellen Wiener Szene durchaus aufgeschlossen gegenüber. Da die beiden Kriminalpolizisten sich nicht leiden können, ist Streit vorprogrammiert. Als das neue “Dream-Team” einen seltsamen Einbruch bei einem Antiquitätenhändler aufklären muss, bei dem allerdings nichts gestohlen wurde, eskaliert der Konflikt: Der Österreicher halst dem Deutschen einen unnötigen Undercover-Job auf und ermittelt alleine weiter.

Das Drehbuch zu der Kriminalkomödie stammt von Katarina Bali und Nikolaus Leytner. Vor der Kamera stehen neben Wolfgang Böck und Florian Bartholomäi Aglaia Szyszkowitz als Stadthauptfrau und Vorgesetzte von Schuh, Julia Stemberger als aufreizende “Susi” und Heinz Hönig als schurkischer Gegenspieler. Auch die Nebenrollen sind mit Ursula Strauss und Johannes Silberschneider prominent besetzt. “Willkommen in Wien” (Arbeitstitel) ist eine ZDF/ORF-Koproduktion mit der Allegro Film, Wien (Produzent: Helmut Grasser). Die Redaktion im ZDF liegt bei Martin R. Neumann. Ein Sendetermin im ZDF steht noch nicht fest.

Pressekontakt:

ZDF-Pressestelle
Telefon: 06131 / 70 – 2120
Telefon: 06131 / 70 – 2121

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Das Erste: ANNE WILL am 9. Mai 2010: Schicksalswahl in NRW – Klatsche für Merkel und Westerwelle?

München (ots) – “Schicksalswahl in NRW – Klatsche für Merkel und Westerwelle?” lautet das Thema bei ANNE WILL am Sonntag, 9. Mai 2010, um 21.50 Uhr im Ersten.

Am Sonntag wird in Nordrhein-Westfalen gewählt. Über das Ergebnis und seine Bedeutung für den Bund diskutieren am 9. Mai bei Anne Will:

Christian Lindner (FDP), Generalsekretär Klaus Wowereit (SPD), Regierender Bürgermeister von Berlin Julia Klöckner (CDU), Spitzenkandidatin für die Landtagswahl 2011 in Rheinland-Pfalz Richard David Precht, Philosoph und Autor Roger Köppel, Publizist

ANNE WILL – politisch denken, persönlich fragen

Pressekontakt:

Dr. Bernhard Möllmann, Presse und Information Das Erste, Tel.
089/5900-2887,
E-Mail: bernhard.moellmann@DasErste.de
Nina Tesenfitz, Pressesprecherin Will Media GmbH, Tel. 030/21 22
23-230,
E-Mail: n.tesenfitz@will-media.de
Pressefotos von Anne Will und druckfähiges Bildmaterial zur aktuellen
Sendung (immer montags) unter www.ard-foto.de

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Innovationsförderung als Kernaufgabe der Medienregulierung / 25 Jahre BLM: Expertenrunde diskutiert über Medienaufsicht in der digitalen Welt

München (ots) – Innovationsförderung und Qualitätssicherung sollten ins Zentrum der Medienregulierung gerückt werden, forderte Festredner Prof. Dr. Otfried Jarren vom Institut für Publizistikwissenschaft und Medienforschung der Universität Zürich (IPMZ) anlässlich der Jubiläumsveranstaltung zum 25-jährigen Bestehen der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM) im Münchner Literaturhaus. Vor welchen Herausforderungen die Medienaufsicht in der digitalen Welt steht, diskutierte anschließend eine Expertenrunde.

“Die Begleitung und Förderung des Strukturwandels der publizistischen Medien scheint mir eine vorrangige, weil gesellschaftlich besonders relevante Aufgabe zu sein”, betonte der Kommunikationswissenschaftler in seiner Keynote. Auch im Internet gehe es nicht nur um Aufsicht und Kontrolle, sondern um die Förderung von publizistischen Inhalten. Mit Blick auf die Diskussion über die Krise warnte er: Der Veränderungsdruck auf die klassischen Medien dürfe nicht mit deren Ende gleichgesetzt werden. Gerade weil die moderne Gesellschaft immer pluraler werde mit immer mehr individuellen Möglichkeiten zur Informationsbeschaffung, bedürfe es publizistischer Medien, die zuverlässig nach Relevanz und Qualität filterten sowie Orientierung gäben.

Der Züricher Medienexperte kritisierte den fehlenden Blick auf das Ganze und regte einen neuen Ordnungsrahmen für das gesamte publizistische System an: “Das bedeutet überhaupt nicht, dass zukünftig nur noch Bundesbehörden agieren – im Gegenteil. Gerade das deutsche Beispiel zeigt: Regulatorische Diversität ist angezeigt, zumal im kooperativen Föderalismus.” Die Unterscheidung zwischen öffentlich-rechtlichen und privaten Medienorganisationen sei nicht hinfällig, jedoch müsse der Fokus unbedingt auf alle – alte und neue – Player gerichtet werden.

Nach der Begrüßung durch BLM-Geschäftsführer Martin Gebrande würdigte Staatsminister Siegfried Schneider, Leiter der Bayerischen Staatskanzlei, die Arbeit der Landeszentrale: “Die BLM nimmt bei den Landesmedienanstalten einen Spitzenplatz ein.” Neben ihren Kernaufgaben habe sie wichtige Beiträge zum Jugendmedienschutz sowie zur Medienerziehung und -pädagogik geleistet. Der bayerische Medienminister hob insbesondere die gemeinsame Arbeit bei der Entwicklung des Medienführerscheins hervor. Er bekräftigte die Bedeutung der BLM für die digitale Zukunft: “Die heutigen Entwicklungen im Medienbereich erfordern von uns genauso viel Kraft, Ausdauer und vor allem klare medienpolitische Vorstellungen wie die Pionierleistungen während der Anfänge des privaten Rundfunks.” Zu dieser Zukunft gehört auch das Lokalfernsehen, dessen Förderung der Gesetzgeber vorerst bis 2012 verlängert habe. Schneider deutete aber an, dass die Chancen für eine finanzielle Förderlösung im Zusammenhang mit der Rundfunkgebühr besser stünden als noch zwei Jahre zuvor.

Diese Vorlage griff der BLM-Medienratsvorsitzende Dr. Erich Jooß in der späteren Diskussion nochmals auf und plädierte für die so genannte Öffnungsklausel im Rundfunkgebührenstaatsvertrag, die es den Ländern ermöglicht, die Rundfunkgebühr zu erhöhen, um publizistische Inhalte außerhalb des öffentlich-rechtlichen Rundfunks zu fördern. Mit Blick auf das Kirchhof-Gutachten zur Rundfunkfinanzierung erklärte er: “Wenn uns der Faktor Nähe im journalistischen Bereich wichtig ist, müssen wir ihn finanzieren.” Regionales und lokales Fernsehen lasse sich aus dem Markt allein nicht bezahlen. Das bestätigte selbst Michael Oschmann, Geschäftsführer des Telefonbuch-Verlags Hans Müller: “Man wäre ein schlechter Unternehmer, wenn man sagen würde, dass man so etwas gern macht. Die Bitte um Förderung fällt uns an der Stelle auch sehr schwer.” Die Oschmann-Gruppe verfügt über zahlreiche Rundfunkbeteiligungen in Bayern.

Den Förderauftrag betonte auch BLM-Präsident Prof. Dr. Wolf-Dieter Ring als wichtige Zukunftsaufgabe: “Der Auftrag, der uns vom Gesetzgeber gegeben worden ist, ist nicht nur ein Auftrag zur Aufsicht, sondern es ist ein Förderauftrag, der künftig noch wichtiger werden wird.” Verstärkt werden müsse insbesondere die Förderung publizistischer Qualität und des Mediennachwuchses. Denn eine gute Ausbildung sei Voraussetzung für die Qualitätssicherung.

Zur Zukunftsaufgabe erklärten die Diskutanten auf dem Podium darüber hinaus ein besseres Verständnis der Online-Medien. Auf die Frage von Moderator und Rechtsanwalt Helmut G. Bauer nach einem “Generationenabriss” in den Gremien der Landesmedienanstalten berichtete Frauke Gerlach, Vorsitzende der Medienkommission der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM), dass es einen Generationenwechsel in ihrem Gremium gegeben habe. Trotz hoher Professionalisierung sei man momentan aber dabei, zu lernen, was im Netz passiert, um auch in Zukunft seine Aufgabe erfüllen zu können: “Wir beschäftigen uns gerade sehr damit, unsere eigenen Strukturen zu überprüfen.”

Georg Schäff, Verleger des Donaukuriers in Ingolstadt, gab zu bedenken, dass vor allem eine Aufklärung der Gesellschaft über die technologischen Entwicklungen notwendig sei. Die wenigsten Menschen wüssten darüber etwas. Medienpolitik müsse für Transparenz hinsichtlich der Internetunternehmen sorgen, forderte er. Rundfunkunternehmer Michael Oschmann ergänzte, dass die Gatekeeper-Frage angesichts von Google und Facebook neu gestellt werden solle: “Wie transparent muss ein Google-Algorithmus sein?” Bernd Sibler, MdL, Vorsitzender des Ausschusses für Hochschule, Forschung und Kultur, antwortete daraufhin: “Vieles wird die Rechtsprechung klären, zum Beispiel die Frage der Algorithmen.”

Einig war sich das Podium darin, dass Medienkompetenz notwendig sei, um die neuen Entwicklungen begreifen zu können. Für den Medienratsvorsitzenden Jooß lautet deshalb die Schlüsselaufgabe in der digitalen Welt, Kinder und Jugendliche medienfähig zu machen.

Diese Informationen finden Sie auch im Internet unter: www.blm.de

Pressekontakt:

Dr. Wolfgang Flieger, Tel. (089) 63808-313, wolfgang.flieger@blm.de

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