Ostsee-Zeitung: Kommentar zur Internet-Sucht



Rostock (ots) – Dass manche nicht mehr ohne können, ist offensichtlich. Doch für schrille Alarmrufe gibt es keinen Grund. Anders als mit Alkohol, Tabletten oder Drogen ruiniert man sich vor dem Bildschirm nicht die Gesundheit. Und ob die Online-Manie dauerhaft anhält, weiß niemand. Das noch recht junge Internet ist nun einmal ein faszinierendes Kommunikationsmedium. Ob es in einigen Jahren noch genauso in den Bann zieht, bleibt abzuwarten. Junge Menschen zu einer kontrollierten Nutzung anzuhalten, ist richtig, Dramatisierung nicht. Computer und Internet nutzen zu können, sind heute Kulturtechniken wie Lesen und Schreiben.

Pressekontakt:

Ostsee-Zeitung
Jan-Peter Schröder
Telefon: +49 (0381) 365-439
jan-peter.schroeder@ostsee-zeitung.de

Trackback URL

, , , , , , , , , , , ,

Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Quelle Firmenname) verantwortlich. Dieser ist auch grundsätzlich Urheber, sowie auch für jegliche Bilder und weiteren Materialien in dieser Pressemitteilung.

Blogspan.net (Alexander Baumgärtner) übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit.

No Comments on "Ostsee-Zeitung: Kommentar zur Internet-Sucht"

Hi Stranger, leave a comment:

ALLOWED XHTML TAGS:

<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>

Subscribe to Comments