Ostsee-Zeitung: Kommentar zur Hungerkatastrophe in Afrika



Rostock (ots) – Das hungernde Afrika ist schon immer ein Magnet für Betroffenheits-Touristen und rast- und ratlose Experten gewesen. Nur an der verfehlten Agrarpolitik Europas und Amerikas hat das nichts geändert. Wenn der Westen billige Lebensmittel auf Teufel komm raus produziert und mit diesen hochsubventionierten Produkten nicht nur die heimischen, sondern auch die Märkte des Schwarzen Kontinents überschwemmt, bleiben die afrikanischen Kleinbauern zwangsweise auf der Strecke. Hinzu kommt, dass vielen armen Ländern im Sinne der Freihandels-Logik untersagt ist, ihre Agrarmärkte mit Zollmauern zu umgeben und sich vor unfairem Wettbewerb zu schützen.

Pressekontakt:

Ostsee-Zeitung
Jan-Peter Schröder
Telefon: +49 (0381) 365-439
jan-peter.schroeder@ostsee-zeitung.de

Trackback URL

, , , , , , , ,

Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Quelle Firmenname) verantwortlich. Dieser ist auch grundsätzlich Urheber, sowie auch für jegliche Bilder und weiteren Materialien in dieser Pressemitteilung.

Blogspan.net (Alexander Baumgärtner) übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit.

No Comments on "Ostsee-Zeitung: Kommentar zur Hungerkatastrophe in Afrika"

Hi Stranger, leave a comment:

ALLOWED XHTML TAGS:

<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>

Subscribe to Comments