Ostsee-Zeitung: Kommentar zu EHEC



Rostock (ots) – EHEC entwickelt sich zum Alptraum für die staatlichen Gesundheitsbehörden. Schlimm genug, dass der Erreger aus dem Wiederkäuer-Darm Todesopfer gekostet hat. Jetzt sieht es auch noch danach aus, dass die amtliche Warnung vor frischem Gemüse aus Norddeutschland falscher Alarm war. Sieht man von diesem Versäumnis ab, kann man den Gesundheitswächtern jedoch kein unverantwortliches Handeln vorwerfen. Bei einem so aggressiven Erreger, der rasch zum Tode führen kann, ist Eile angesagt. Da haben die Vorsorge und der Schutz der Menschen absoluten Vorrang: Schnelligkeit geht vor letzter Gewissheit. Und die Reaktion der meisten Menschen, die gar keinen frischen Salat, keinen Gurken und Tomaten mehr gekauft haben, stellt sich ja nun als durchaus richtig heraus.

Pressekontakt:

Ostsee-Zeitung
Jan-Peter Schröder
Telefon: +49 (0381) 365-439
jan-peter.schroeder@ostsee-zeitung.de

Trackback URL

, , , , , , ,

Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Quelle Firmenname) verantwortlich. Dieser ist auch grundsätzlich Urheber, sowie auch für jegliche Bilder und weiteren Materialien in dieser Pressemitteilung.

Blogspan.net (Alexander Baumgärtner) übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit.

No Comments on "Ostsee-Zeitung: Kommentar zu EHEC"

Hi Stranger, leave a comment:

ALLOWED XHTML TAGS:

<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>

Subscribe to Comments