Ostsee-Zeitung: Kommentar zu Antibiotika im Tierfutter



Rostock (ots) – Wer beklagt, dass immer mehr multiresistente Keime in Kliniken auftauchen und schweres Unheil anrichten, ist schnell beim Thema Antibiotika-Resistenz. Aus verschiedensten Quellen nehmen wir diese Stoffe auf: Bewusst, weil uns der Arzt sie uns gegen eine bestimmte Krankheit verschrieben hat, aber auch unbewusst beim Essen, über Fleisch und andere Wege der Nahrungskette. Die Masse macht’s, und wenn es zuviel geworden ist, schlagen Arzneien nicht mehr an. Es ist höchste Zeit, dass sich Bundesagrarministerin Ilse Aigner die Meldepflichten verschärft und genaue Dokumentation fordert. Wenn wie in Nordrhein-Westfalen 80 Prozent der untersuchten Hähnchenmastbetriebe Futter mit bis zu acht verschiedenen Antibiotika verwenden, ist das ein Fakt, den Verbraucher beim Einkaufen kennen sollten.

Pressekontakt:

Ostsee-Zeitung
Jan-Peter Schröder
Telefon: +49 (0381) 365-439
jan-peter.schroeder@ostsee-zeitung.de

Trackback URL

, , , , , , , , , ,

Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Quelle Firmenname) verantwortlich. Dieser ist auch grundsätzlich Urheber, sowie auch für jegliche Bilder und weiteren Materialien in dieser Pressemitteilung.

Blogspan.net (Alexander Baumgärtner) übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit.

No Comments on "Ostsee-Zeitung: Kommentar zu Antibiotika im Tierfutter"

Hi Stranger, leave a comment:

ALLOWED XHTML TAGS:

<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>

Subscribe to Comments