Berlin (ots) – Schauspieler Oliver Wnuk (35) hat ungewöhnliche Arbeitsmethoden. Im Interview mit dem Magazin “in” (Ausgabe 14/11 ab heute im Handel) verrät er: “Die Badewanne ist mein Büro. Mittlerweile telefoniere ich da aber nicht mehr, weil mir mein Handy schon zweimal ins Wasser gefallen ist.”
Wer so gern badet, hat auch eine hohe Wasserrechnung. “Aber die Kosten-Nutzen-Rechnung geht bei mir noch ins Positive. Ich verdiene mehr durch die Wanne als sie mich kostet”, sagt Wnuk. Stichwort Geld: Der “Stromberg”-Star beichtet eine Jugendsünde, die er nur wegen der guten Gage begangen hat. “Ich habe mal ‘ne “Bravo Girl”-Fotolovestory gemacht, mit runtergelassenen Hosen. In der nächsten Woche ging das Ding dann in der Schauspielschule rum. Aber die haben eben gut gezahlt”, so Wnuk.
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