Neue Umfrage identifiziert Skalierbarkeitund Backup Recovery als Schlüsselfaktoren für Virtualisierung-warum also zögern?



London (ots/PRNewswire) – Symantec hat in einer Umfrage mit dem Titel “Virtualisierung und Entwicklung der Cloud” 3.700 IT-Manager in 35 Ländern befragt und die wesentlichen Vorteile identifiziert, die sich die Unternehmen von der Umsetzung einer virtuellen Strategie versprechen. Neben vielen anderen Erkenntnissen zeigten genauere Ergebnisse, dass für zwei Drittel aller Unternehmen eine potenzielle Verschlechterung der Performance ein ziemlich/sehr bedeutender Faktor ist, weshalb sie zögern, geschäftskritische Applikationen in eine Private Cloud zu überführen.

Ein Auszug des Symantec-Whitepapers zeigt, dass Performance ein entscheidender Faktor ist, der die Virtualisierung entweder vorantreibt oder verhindert. Während Virtualisierung/Cloud Computing zur Rationalisierung des Geschäftsbetriebs und zu finanziellen Einsparungen beitragen kann, darf dies keinesfalls auf Kosten der Systemleistung geschehen. Alle Vorteile in anderen Bereichen wären aufgehoben, wenn Kunden und Mitarbeiter nicht in der Lage sind, in einer schnellen und sicheren Umgebung zu arbeiten, die maximale Verfügbarkeit gewährleistet. Von den Unternehmen, die eine Speicher-Virtualisierung einsetzen, gaben 84 Prozent der Befragten an, eines ihrer Ziele sei es gewesen, die Leistung und Geschwindigkeit des Speichervorgangs zu verbessern. Im Gegenzug ist für zwei Drittel der Unternehmen eine potenzielle Verschlechterung der Leistung ein ziemlich/sehr bedeutender Faktor, weshalb sie zögern, geschäftskritische Applikationen in eine Private Cloud zu überführen.

Eine Schlüsselfrage dieser Studie war, wie wichtig folgende Ziele zum Zeitpunkt der Einführung der Server-Virtualisierung eingestuft wurden. Dabei ergaben sich diese Ergebnisse:

– für 88% war relativ wichtig/ausschlaggebend: Erhöhung der
Server-Skalierbarkeit
– für 87% war relativ wichtig/ausschlaggebend: Kostensenkung
– für 85% war relativ wichtig/ausschlaggebend: Verbesserung von
Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit
– für 83% war relativ wichtig/ausschlaggebend: Verbesserung des
Recovery-Potenzials
– für 83% war relativ wichtig/ausschlaggebend: Verbesserung der
Server-Geschwindigkeit

Das Zögern bei der Einführung einer gänzlich virtuellen Umgebung, wird von einer anderen Umfrage bestätigt, die in einem Whitepaper, das von EMC gesponsert und zum Thema Computing durchgeführt worden ist, veröffentlicht wurde.

– 5% haben 96-100% ihrer IT-Infrastruktur virtualisiert
– 17% haben 70-95% ihrer IT-Infrastruktur virtualisiert
– 16% haben 50-69% ihrer IT-Infrastruktur virtualisiert
– 21% haben 30-49% ihrer IT-Infrastruktur virtualisiert
– 16% haben 10-29% ihrer IT-Infrastruktur virtualisiert
– 10% haben 10% ihrer IT-Infrastruktur virtualisiert
– 15% haben keinen Anteil ihrer IT Infrastruktur virtualisiert

Die zwei Statistiken zeigen, dass Unternehmen nur sukzessive auf eine virtuelle Umgebung umsteigen und hoffen, auf diesem Wege ihre Kosten zu senken, ihr Potenzial und ihre Leistung zu vergrössern und ihr Recovery-Potenzial bei Problemen zu verbessern.

Mandeep Birdi, Technical Presales Consultant bei Diskeeper Corporation Europe, kommentiert: “Diese Statistiken belegen, dass viele Organisationen jetzt auf Virtualisierung setzen. Doch bei der Einführung der Server-Virtualisierung muss das IT-Management die optimaleLeistungin der virtuellen Infrastruktur sicherstellen.Ein Hauptproblem, das in einer virtuellen Infrastruktur auftritt, besteht darin, dass virtuelle Maschinen, die auf Windows basieren, durch Fragmentierung überzählige I/Os generieren können.Aufgrund dieser überzähligen I/Os kann es zu grossen Leistungseinbussen beim Host kommen, was wiederum den Erfolg der Auslagerung beeinträchtigt. Unsere Software V-locity(R), ein Optimierungsprogramm für virtuelle Plattformen, wurde speziell für derartige Probleme entwickelt.”

Über Diskeeper Corporation – Microsoft Gold Partner

Innovators in Performance und Reliability Technologies(R): CIOs, IT-Manager und Systemadministratoren von “Global Fortune 1000″- und “Forbes 500″-Unternehmen verlassen sich auf die Diskeeper(R) Performance Software, um eine unübertroffene Leistung und Zuverlässigkeit ihrer Business-Laptops , Desktops und Server sicherzustellen. Diskeeper 2011 beinhaltet IntelliWrite(R), eine innovative Technologie zur Verhinderung von Fragmentierung. Vlocity(R)2.0, das die virtuellen Plattformen VMware ESX und Hyper-V optimiert, eliminiert Faktoren, die einer vollen virtuellen Effizienz im Wege stehen und maximiert die I/O-Leistung auf virtuellen Servern. Die Diskeeper Corporation bietet darüber hinaus Datenschutz und Datenwiederherstellung in Echtzeit mit der Software für Datenwiederherstellung Undelete(R) (http://www.undelete.com) an. Die InvisiTasking(R)-Technologie ermöglicht es, dass jeder beliebige Prozess völlig unsichtbar im Hintergrund abläuft und dabei andere, sonst völlig ungenutzte Ressourcen nutzt (http://www.invisitasking.com).

Pressekontakt:

Ansprechpartner für die Medien: Zur sofortigen Freigabe,
Ansprechpartner: Dorian Culmer, E-Mail: d.culmer@diskeeper.co.uk,
Tel.:+44(0)1293-763-060

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