Osnabrück (ots) – Ganz schön dreist: Helene Hegemann klaut sich
ihren Bestseller-Erfolg zusammen. Plagiat? Die junge Dame reagiert
auf Vorwürfe mit Erklärungen, die flott und frech klingen, aber vor
allem eines belegen – dass ihr jedes Unrechtsbewusstsein fehlt.
Der bejubelte Literaturstar schrumpft damit erschreckend schnell
auf Normalmaß. Die angeblich geniale Autorin macht, was in jeder
Uni-Bibliothek jeden Tag geschieht: Sie kopiert Texte, statt selbst
zu schreiben. Damit missachtet sie das geistige Eigentum anderer. Und
enttäuscht Erwartungen an literarische Originalität.
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