Berlin (ots) – N24-Moderator Michel Friedman wirft einen Blick hinter die Fassade einer Familie, die für die Kinder lebt, aber auch nur dank Kindergeld überlebt / Am Donnerstag, den 11.06.2009, um 23:30 Uhr, auf N24
Nach einem Besuch im Jugend-Gefängnis, einem Gespräch mit Rapper Sido und einer Reportage über einen Stadtstreicher, trifft Michel Friedman in der 4. Folge der Reihe “Friedman schaut hin” eine 8-köpfige Familie, die Tag für Tag ums “Mithalten in der Gesellschaft” kämpft. Seit 15 Jahren sind der 60-jährige Michael Brandies und seine 39-jährige Frau verheiratet. Sechs Kinder haben die beiden gemeinsam. An allen Ecken und Kanten fehlt das Geld. Das Haus in der Sonnenallee muss dringend renoviert werden, der alte Ford, vor fünf Jahren für 500 Euro gekauft, gibt langsam den Geist auf. Pro Tag bleiben ihnen pro Person knapp 3,50 Euro für Lebensmittel. Von anderen wird die Familie öfter “schief angeschaut” und sogar als “asozial” beschimpft, aber der Zusammenhalt innerhalb der Familie ist groß.
Michel Friedman begleitet die Familie durch einen ganz normalen Tag, schaut mit Michael Brandies beim Einkaufen auf jeden Cent und hakt nach, wie und ob man in Deutschland mit sechs Kindern über die Runden kommt.
“Friedman schaut hin”, Fronleichnam, Donnerstag, den 11.06.2009, um 23.30 Uhr, auf N24
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