Mitteldeutsche Zeitung: zu T-Mobil USA



Halle (ots) – Das Nein der Kartellwächter in den USA bedeutet nicht, dass T-Mobile USA auf alle Zeit unverkäuflich ist. Es gibt eine Reihe Interessenten. Etwa kleinere regionale Mobilfunkanbieter oder Medienunternehmen, die in das Geschäft mit den Smartphones einsteigen wollen. Nur: Keiner der Interessenten wird 30 Milliarden Euro zahlen. Obermann muss umdenken, wie er den Umbau der Telekom mit weniger Geld aus den USA vorantreibt. Was bleibt, ist eine Veräußerung von Töchtern, etwa in Südosteuropa. Auch das wird nicht einfach. Die Telekom ist auf dem besten Weg, zum Schnäppchenverkäufer zu werden.

Pressekontakt:

Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200

Trackback URL

, , , , , , , , , , ,

Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Quelle Firmenname) verantwortlich. Dieser ist auch grundsätzlich Urheber, sowie auch für jegliche Bilder und weiteren Materialien in dieser Pressemitteilung.

Blogspan.net (Alexander Baumgärtner) übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit.

No Comments on "Mitteldeutsche Zeitung: zu T-Mobil USA"

Hi Stranger, leave a comment:

ALLOWED XHTML TAGS:

<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>

Subscribe to Comments