12 January 2012
By News Online
In Pressemitteilungen
Halle (ots) – Dennoch hinterlässt der Appell der SPD, aus dem Gremium nun im dann allmählich heraufziehenden Bundestagswahlkampf keinen “Skandalausschuss” zu machen, einen schalen Beigeschmack. Schließlich versucht gerade ihre Fraktionsgeschäftsführer Thomas Oppermann, politisches Kapital aus dem simplen Fakt zu schlagen, dass es nun doch einen Untersuchungsausschuss gibt, den die Sozialdemokraten zunächst abgelehnt hatten. Das ist kleines Karo. Viel zu klein und absolut unpassend im Falle der Neonazi-Morde.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
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