Mitteldeutsche Zeitung: zu Ein-Euro-Jobs



Halle (ots) – Abgesehen davon ist die Versuchung für klamme Kommunen und soziale Einrichtungen groß, notwendige Aufgaben von Ein-Euro-Jobbern erledigen zu lassen. So geht Handwerksbetrieben und privaten Dienstleistern mancher Auftrag verloren. Es gibt aber keine Hinweise darauf, dass dies massenhaft in wirtschaftsschädlichem Umfang geschähe. Arbeitgebern und Gewerkschaften ein Veto-Recht gegen Ein-Euro-Jobs einzuräumen, ginge zu weit.

Pressekontakt:

Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200

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