Halle (ots) – Die Huldigungen, die ihr für die Tätigkeit als unabhängige Beauftragte zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs seitens der Bundesregierung zuteil wurden, vermochten sie jedenfalls nicht von entschiedenen Forderungen an die Bundesregierung abzuhalten: Insbesondere die Entschädigungsregelungen seien dringend zu reformieren. Dass die lebenslangen Verletzungen eines Missbrauchs professioneller Therapie bedürfen, dass Opfer schon aus psychologischen Gründen eine angemessene Entschädigung erhalten müssen, sind zentrale – und weitgehend unerfüllte – Forderungen.
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