Halle (ots) – Der verteidigungspolitische Sprecher der
SPD-Bundestagsfraktion, Rainer Arnold, befürwortet die Entscheidung
von Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU), die
Verhandlungen mit den Anwälten der Hinterbliebenen des Luftschlags
von Kundus abzubrechen. “Ich habe Verständnis für diese
Entscheidung”, sagte er der in Halle erscheinenden “Mitteldeutschen
Zeitung” (Mittwoch-Ausgabe). “Denn man hat den Eindruck, dass die
Anwälte in hohem Maße auf sich schauen und nicht bereit sind,
machbare Wege zu gehen. Man sollte jetzt alles dafür tun, dass das
Geld in den betroffenen Dörfern ankommt. Dafür braucht man keine
Rechtsanwälte. Das kann die Bundesregierung selbst tun.”
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Jörg Biallas
Telefon: 0345 565 4300
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