Halle (ots) – Halle. Der verteidigungspolitische Sprecher der
SPD-Bundestagsfraktion, Rainer Arnold, befürwortet die Entscheidung
von Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU), die
Verhandlungen mit den Anwälten der Hinterbliebenen des Luftschlags
von Kundus abzubrechen. “Ich habe Verständnis für diese
Entscheidung”, sagte er der in Halle erscheinenden “Mitteldeutschen
Zeitung” in ihrer Onlineausgabe (www.mz-web.de). “Denn man hat den
Eindruck, dass die Anwälte in hohem Maße auf sich schauen und nicht
bereit sind, machbare Wege zu gehen. Man sollte jetzt alles dafür
tun, dass das Geld in den betroffenen Dörfern ankommt. Dafür braucht
man keine Rechtsanwälte. Das kann die Bundesregierung selbst tun.”
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Jörg Biallas
Telefon: 0345 565 4300
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