Kyocera Solar: nachgewiesen hohe Qualität "Made in Europe"



Neuss / Kyoto (ots) – Qualitätssicherung und Transparenz wird beim japanischen Technologie-Konzern Kyocera großgeschrieben. Seit kurzem ist die europäische Produktionsstätte des weltweit anerkannten Großkonzerns für Photovoltaik in der Tschechischen Republik vom TÜV Rheinland nach der Herkunftsbescheinigung “Made in Europe” zertifiziert. Ebenfalls neu: Seit Anfang Oktober gilt die Produktgarantie nun mit 10 Jahren doppelt so lange wie bisher. Darüber hinaus wurde Kyocera durch das japanische JET Institut nach Standards der Internationalen Elektrotechnischen Kommission (IEC) zertifiziert.

Der TÜV Rheinland bestätigt, dass alle von Kyocera am europäischen Produktionsstandort im tschechischen Kadan hergestellten Photovoltaikmodule die Herkunftsbescheinigung “Made in Europe” tragen dürfen. Diese Produktionsstättenzertifizierung ist besonders für Investoren in Italien relevant: Das neue italienische Solargesetz “Conto Energia IV” vom Juni dieses Jahres bietet durch besondere Solarförderungsauflagen Anlagenbetreibern einen zusätzlichen Anreiz, in Europa hergestellte Solarsysteme zu verwenden. Die Nutzung von Modulen mit der Herkunftsbescheinigung “Made in Europe” wird mit einer 10% höheren Einspeisevergütung belohnt. Kyocera Photovoltaikmodule erfüllen nachweislich die verbindlichen Richtlinien zur Rückverfolgung und Produktionsstätten-Identifizierung, die Basis für den Bonus sind.

Neu: 10 Jahre Produktgarantie für Kyocera Module

Kyocera führt alle Produktionsschritte in eigenen Produktionsstätten durch. Diese vertikale Integration sichert einen besonders hohen Qualitätsstandard. Durch Verlängerung der Garantielaufzeiten verleiht Kyocera nun der Überzeugung von der eigenen Produktqualität besonderen Ausdruck. Die Produktgarantie der in Europa vertriebenen Kyocera Module zur netzgekoppelten Anwendung wurden mit Wirkung ab 1. Oktober 2011 von bisher fünf auf nunmehr 10 Jahre verdoppelt. Auf die Nennleistung der Module gibt Kyocera eine 20-jährige Garantie.

Salznebel-Korrosionsprüfung erfolgreich bestanden

Angesichts der weltweit kontinuierlichen Ausweitung und technischen Weiterentwicklung der Photovoltaik gewinnen verlässliche und nachvollziehbare internationale Standards für Hersteller aber auch Käufer und Investoren an Bedeutung. Kyocera Solarmodule wurden aktuell von den Japan Electrical Safety & Environment Technology Laboratories, kurz JET, erfolgreich getested. Die JET Zertifizierung – das japanische Äquivalent zum deutschen TÜV – bestätigt die Salznebel-Korrosionsprüfung von photovoltaischen Modulen gemäss Standard IEC 61701. Die Solarmodule von Kyocera haben die Prüfung ohne Mängel bestanden.

Durch kontinuierliche Verbesserung und Qualitätskontrollen der eigenen Solarmodule möchte Kyocera die Weiterentwicklung und Expansion der Solarenergienutzung weltweit vorantreiben und damit dazu beitragen, den globalen Energie- und Umweltproblemen entgegenzuwirken.

Pressekontakt:

Daniela Faust, Head of Corporate Communications, Kyocera Fineceramics
GmbH
phone: +49 2131 16 37 188
e-mail: daniela.faust@kyocera.de

Anja Eckert-Ellerhold, Account Director, Weber Shandwick
phone: +49 221 94 99 18 62
e-mail:aeckert@webershandwick.com

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