Kölner Stadt-Anzeiger: FDP-Politikerin Hoff wollte nicht Wehrbeauftragte werden



Köln (ots) – Vorabmeldung Kölner Stadt-Anzeiger

Köln. Die FDP-Verteidigungsexpertin Elke Hoff hat intern bereits
Anfang Februar signalisiert, dass sie nicht mehr Wehrbeauftragte des
Bundestages werden wolle. Das meldet der “Kölner Stadt-Anzeiger”
(Samstag-Ausgabe) unter Berufung auf führende FDP-Kreise. “Elke Hoff
wollte das Amt ein ganz Zeit lang”, sagte ein Beteiligter. “Im
Februar hat sie dann mitgeteilt, dass sie nicht mehr will und dafür
private Gründe angegeben.” In der Partei sei dies ohne Kritik
akzeptiert worden, hieß es. Mit angeblich mangelnder Unterstützung
des FDP-Vorsitzenden Guido Westerwelle habe Hoffs Rückzug nichts zu
tun.

Pressekontakt:
Kölner Stadt-Anzeiger
Politik-Redaktion
Telefon: +49 (0221)224 2444
ksta-produktion@mds.de  

Trackback URL

, , , , , , , ,

Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Quelle Firmenname) verantwortlich. Dieser ist auch grundsätzlich Urheber, sowie auch für jegliche Bilder und weiteren Materialien in dieser Pressemitteilung.

Blogspan.net (Alexander Baumgärtner) übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit.

No Comments on "Kölner Stadt-Anzeiger: FDP-Politikerin Hoff wollte nicht Wehrbeauftragte werden"

Hi Stranger, leave a comment:

ALLOWED XHTML TAGS:

<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>

Subscribe to Comments