Kartensperrung auch per Fax möglich



Frankfurt/Main (ots) – Bei Verlust oder Diebstahl von Zahlungskarten raten Sicherheitsexperten von Banken und Sparkassen zu einer sofortigen Sperrung des Plastikgeldes. So können größere finanzielle Schäden verhindert werden. Für Sprach- und Hörgeschädigte ist eine telefonische Sperrung jedoch oftmals nur schwer oder gar nicht möglich. Daher wurde für sie ein spezieller Service eingerichtet: girocards und Kreditkarten können auch per Fax gesperrt werden. Die zentrale Faxnummer lautet ebenso wie der telefonische Sperr-Notruf 116 116. Das Faxformular ist unter http://ots.de/phjlT zum Ausdrucken oder als Download erhältlich.

Pressekontakt:

EURO Kartensysteme GmbH
Margit Schneider
Tel.: 069 / 979454558
E-Mail: margit.schneider@eurokartensysteme.de

Agentur Schwarz & Sprenger GmbH
Anja Schneider
Tel.: 089 / 664335
E-Mail: anja.schneider@schwarz-sprenger.de

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