Jahreszeit für Klimaanlagen kommt: korrekte Einstellung sorgt für Komfort und Effizienz / Behaglichkeit und Kosteneinsparung bei gleichbleibend gutem Klima



Aachen (ots) – Ein großer Teil von Klimaanlagen in Gebäuden ist
nicht korrekt eingestellt. Die Gefahren bei falscher Einstellung sind
nicht nur Einbußen beim Komfort und der Behaglichkeit, sondern vor
allem auch deutlich zu hohe Kosten. So sieht auch der Forschungsrat
Kältetechnik (FKT) alleine im effizienten Betrieb von Klimatechnik in
Gebäuden ein Einsparpotential von 10 Prozent. Bei einem Klima-Etat
von bis zu 500.000 Euro pro Jahr bei einem mittelgroßen Firmengebäude
macht das eine Summe von 50.000 Euro aus. Unter falsch eingestellten
Systemen leidet auch die Behaglichkeit in klimatisierten Räumen: “Zu
niedrige Temperaturen und stellenweise zu hohe Luftgeschwindigkeiten
in Auslass-Nähe sorgen nicht nur für unangenehmen Zug, der als
störend empfunden wird, sondern tragen darüber hinaus zu dem SBS –
Sick Building Syndrom bei”, so Hans-Jürgen Scholen, Techniker von
TSI.

Dabei erlaubt heutige Messtechnik, solche Probleme zu vermeiden
und auch Zugbelastungen in Räumen zielsicher aufzuspüren und zu
unterbinden. Statt stationärer Sensorik zeigen Handmessgeräte wie die
TSI-Serie VelociCalc hier echtes Potential. Schnell lassen sich
Temperatur, Luftgeschwindigkeit und andere Parameter gleichzeitig
anzeigen, zudem kann auch der Volumenstrom an den Auslässen der
Anlage präzise gemessen werden. Geräte wie die vom Hersteller TSI
erlauben die Übertragung der Messwerte an einen Computer, um auch
komplexe Messserien darstellen zu können. Hier zeigen sich erste
Schritte hin zu Energieeffizienz: Zu häufig werde bei Klimatechnik
noch nach der Devise “An oder Aus” gedacht, so TSI-Techniker Scholen.
Statt Lastspitzen in einer automatisierten Steuerung zu
berücksichtigen, seien Klimaanlagen oft auf eine hohe Standardstufe
gestellt. Effizient ist dies nicht, ebenso wenig wie ein Nachtbetrieb
von Klimasystemen.
Doch nicht nur der Betrieb sollte überwacht werden – auch bei der
Einrichtung der Anlage muss schon an die Effizienz gedacht werden.
Bei weitem nicht alle in Lüftungsanlagen verbaute Rohrleitungen
entsprechen in Qualität und Ausführung der DIN 24194. Das Problem der
Leitungssysteme: Leckageverluste. Mit den Mess- und Prüfgeräten der
PANDA-Reihe PAN300 von Hersteller TSI Airflow können Lecks nun
zuverlässig erkannt und behoben werden. “Dichte Leitungen, eine
effiziente Steuerung mit automatisierten Zyklen und eine sorgfältige
Einregulierung der Systeme sind Grundregeln, die es insbesondere in
Zeiten von Klimadebatte und energieeffizientem Handeln einzuhalten
gilt”, so Hans-Jürgen Scholen. Das System arbeitet nach neuesten
Richtlinien wie EUROVENT 2/2, sowie EN 12237 und EN 1507. Nach den
Schätzungen des FKT kann die Ersparnis bei umfassenden
Effizienzmaßnahmen dann sogar bis zu 40 Prozent betragen. Ein guter
Vorsatz für die bald beginnende Klimaanlagen-Saison.

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unter team@dripke.de.

TSI (www.tsiinc.de) ist seit mehr als 40 Jahren weltweit
erfolgreich im Bereich der Messtechnik. Das Unternehmen entwickelt
und fertigt Präzisionsmessgeräte für die Dichtsitzprüfung von
Atemschutzmasken, Belastungsmonitoring, Kontaminationsüberwachung,
Innenraumluftqualität, Lüftung- und Klimatests, Aerosolforschung und
andere entscheidende Umgebungsparameter wie Luftströmung und
Partikel. TSI unterstützt Unternehmen, staatliche Einrichtungen,
Forschungseinrichtungen und Universitäten mit einem
Anwendungsspektrum, das von reiner Forschungsarbeit bis hin zur
Produktion reicht. Zu den Kunden von TSI gehören die Industrie,
Behörden sowie Forschungs- und Bildungseinrichtungen.

Pressekontakt:
Weitere Informationen: TSI GmbH, Neuköllner Strasse 4, 52068 Aachen,
Telefon: 0241-52303-0, Fax: 0241-52303-49, E-Mail: tsigmbh@tsi.com,
Web: www.tsiinc.de

PR-Agentur: euro.marcom dripke.pr, Tel. 0611/973150, E-Mail:
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