Kleinkahl / Germany (ots) – Die Integration des Gefahrstoff-Managements in ERP-Systeme, wie SAP Business One, Microsoft DynamicsTM Nav oder SAP R/3, erlaubt das Add-On epos interface. Die innovative Entwicklung der PES-Ingenieurgesellschaft mbH gestattet das direkte Arbeiten mit Gefahrstoffdaten über die Anwenderoberfläche des Warenwirtschaftssystems.
Die enge Verzahnung komplexer Produktionsprozessen fordert Unternehmen der chemischen Industrie insbesondere hinsichtlich der Einhaltung von Qualität, Umweltschutz und Sicherheit heraus. ERP-Systeme allein bedienen diese speziellen Anforderungen häufig nicht. Gefahrstoffmanagement und Warenwirtschaft werden separat eingesetzt.
“Mit dem Add-On epos interface ( www.gefahrstoff.com/de/2801.html ) schließen wir die Lücke zwischen professionellem Gefahrstoffmanagement und ERP-Systemen”, erklärt Rudolf Schäfer, Geschäftsführer der PES.
Gefahrstoffverwaltung direkt im ERP-System.
Über Web-Services sind Standardschnittstellen konfiguriert. Diese
erlauben ein hohes Maß der Integration des epos Gefahrstoff-Manager
im ERP-SYSTEM. Daten werden aus diesem zu epos übertragen oder werden
von dort abgerufen.
Aus dem Leistungsspektrum:
– Labor (Rezepturen)
– Produktsicherheit (Sicherheitsdatenblatt, Etiketten, Technisches
Merkblatt)
– Chemikalienrecht (R-/S-Sätze, gesetzliche Listen)
– Kundenservice (Verwaltung, Versand) Ein weiteres Highlight –
Bereitstellung von epos Funktionalitäten im ERP-System. Ein weiteres
Highlight stellt die Bereitstellung von epos Funktionalitäten für das
ERP-SYSTEM dar: Einstufungsvorgänge – nach Gefahrstoff-Verordnung,
CLP-Verordnung
( www.gefahrstoff.com/de/4101.html ) oder physikalisch chemische
Berechnungen – werden angestoßen. Ebenfalls kann die Erzeugung von
PDF-Dokumenten, wie das Sicherheitsdatenblatt oder das Technische
Merkblatt, angefordert werden. Diese Dokumente stehen anschließend
für die Verwendung im ERP-SYSTEM zur Verfügung.
Durch die Anbindung des epos Gefahrstoff-Manager an ein ERP-System werden Redundanzen, Lücken in der Wertschöpfungskette und Fehler vermieden. Unternehmen der chemischen Industrie sind in der Lage nun auch komplexe Geschäftsprozesse inklusive Gefahrstoffmanagement abzubilden.
Weitere Informationen unter gefahrstoff.com/epos_interface ( www.gefahrstoff.com/de/2801.html ).
Pressekontakt:
PES-Ingenieurgesellschaft mbH
Marketingkommunikation
Sabine Sprotte
Tel: +49 (0) 6024. 63 90 63-71
sabine.sprotte@gefahrstoff.com
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