(pressebox) Emden, 25.03.2009, Die Präsidenten und Hauptgeschäftsführer der 14 norddeutschen IHKs haben Ende letzter Woche auf der Meyer-Werft in Papenburg getagt. Eingeladen dazu hatten Werftchef Bernard Meyer sowie Präsident Manfred Wendt und Hauptgeschäftsführer Dr. Reinhold Kolck von der Industrie- und Handelskammer für Ostfriesland und Papenburg. Bei dem Treffen ging es vor allem um die Vorbereitung eines maritimen Forderungskataloges, mit dem die Kammern die maritimen Interessen gegenüber der Bundespolitik gemeinsam vertreten wollen.
Die norddeutschen Industrie- und Handelskammern haben sich in 2002 zur IHK Nord zusammengeschlossen. Deren Ziel ist die Bündelung der Interessen der norddeutschen Wirtschaft gegenüber der Bundesregierung und der Europäischen Kommission. Sie vertritt mehr als 650.000 Betriebe und stützt sich auf rund 24.000 ehrenamtlich bei den Kammern engagierte Unternehmerinnen und Unternehmer. Die IHK Nord gilt in Berlin und Brüssel als schlagkräftige und durchsetzungsfähige Interessenvertretung Norddeutschlands. In Brüssel unterhält sie ein eigenes Büro.
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