Hochsicherheits-USB-Sticks von Ironkey bei TLK



(pressebox) München, 19.10.2009,

Der Münchner Distributor TLK vertreibt ab sofort die USB-Flashspeicher mit Hardware-Verschlüsselung des kalifornischen Herstellers Ironkey. TLK sieht vor allem Unternehmenskunden mit hohen Sicherheitsanforderungen als Zielgruppe.

Immer öfter kommen in zahlreichen Firmen USB-Sticks als Speichermedium zum Einsatz, etwa wenn Mitarbeiter Unternehmensdaten für einen Home Office-Tag mit nach Hause nehmen oder größere Datenmengen an Kollegen übergeben. Die oftmals privat erworbenen Sticks stellen ein immenses Sicherheitsrisiko dar, da sie die Firmendaten meist unverschlüsselt enthalten, wodurch bei Verlust oder Diebstahl großer Schaden entstehen kann.

Für den sicheren Datentransport bietet das US-Unternehmen Ironkey hier passende Lösungen für Einzelanwender bis hin zu großen Unternehmen. Die USB-Sticks des Herstellers sind mit einer hardwaregestützten Verschlüsselungstechnik (Krypto-Chip) auf Basis von AES ausgerüstet und verfügen über einen integrierten Malware-Schutz. Außerdem unterstützen sie eine Zwei-Faktor-Authentifizierung. Einsetzbar sind sie sowohl unter Windows, wie unter Mac OSX und Linux.

Der Ironkey benötigt keine separaten Treiber oder auf dem Computer installierte Software. Direkt von dem Stick kann ein Programm gestartet werden, um den Flashspeicher zu verwenden. Die Verschlüsselung ist dabei so sicher, dass sogar die NATO Ironkey-Produkte einsetzt – die Sticks sind zertifiziert nach der US-amerikanischen Sicherheitsnorm FIPS 140-2 Level 3. Damit ist er auch SOX-konform.

Geht die Enterprise Version des Ironkeys irgendwo verloren, kann der Stick mit einer Remote Wipe Funktion gelöscht werden. Dabei wird der Schlüssel aus dem Stick gelöscht, so dass der dort vorhandene Datenbestand unbrauchbar ist.

Auch physikalisch ist dem Stick nichts anzuhaben: Im Metallgehäuse mit einem Chip, der eingegossen ist in stabiles Epoxidharz, widersteht er allen Zerstörungsversuchen.

Kurzum: Überall dort, wo mit sensiblen Daten umgegangen wird, dürfte der Stick hoch interessant sein. Mit Endpreisen zwischen zirka 65 und 200 Euro (je nach Speichergröße und Leistungsumfang) kann sich ein lukratives Zusatzgeschäft für den IT-Fachhandel und Systemhäuser ergeben. "Unternehmenskunden mit hohen Sicherheitsanforderungen sind vom Nutzen der Ironkey-Sticks sehr einfach zu überzeugen. Unser Portfolio wird mit diesem Produkt um eine interessante Facette

Über Ironkey

Ironkey mit Firmensitz in Los Altos, Kalifornien, wurde 2005 gegründet. Der Sicherheitsspezialist entwickelt Lösungen rund um die Themen Authentifizierung, Verschlüsselung, Datenschutz und Identity Management. Ironkeys USB-Flash-Laufwerke werden von Kunden in 23 Ländern genutzt, darunter viele Fortune 500 Unternehmen. Alle Produkte sind nach der US-Sicherheitsnorm FIPS 140-2, Level 2, zertifiziert und genügen damit höchsten Sicherheitsstandards.
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