Frankfurt am Main (ots) – Die Anschaffung eines Pellet-Einzelofens
wird noch bis zum 30. Juni 2009 mit einem Zuschuss des Bundesamtes
für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) von mindestens 1.000 Euro
gefördert. Danach reduziert sich der Fördersatz auf eine Pauschale
von 500 Euro pro Gerät. Darauf macht der HKI Industrieverband Haus-,
Heiz- und Küchentechnik e.V. aufmerksam.
Wer die Vorteile einer modernen Heizung und eines preisgünstigen
Brennstoffes miteinander kombinieren möchte, liegt mit einem
Pellet-Einzelofen goldrichtig. Das Gerät kann einen einzelnen Raum –
beispielsweise das Wohnzimmer – beheizen und gleichzeitig, bei
entsprechender Ausstattung, die Warmwasserversorgung übernehmen. Auf
diese Weise verbindet sich der Komfort einer Zentralheizung mit dem
besonderen Ambiente eines Kaminofens. Denn auch ein Pelletofen
erfreut seine Besitzer mit dem faszinierenden Spiel der Flammen und
gibt neben der Konvektionswärme die als besonders angenehm und
wohltuend empfundene Strahlungswärme ab.
Staatliche Förderung erneuerbarer Energien hilft Heizkosten zu
sparen
Angesichts der begrenzten Verfügbarkeit fossiler Energieressourcen
sowie aus Gründen des Umwelt- und Klimaschutzes fördert die
Bundesregierung Maßnahmen zur Nutzung erneuerbarer Energien. Ziel der
Förderung ist es, den Absatz dieser Technologien im Markt durch
Investitionsanreize zu stärken und deren Wirtschaftlichkeit zu
verbessern.
Noch bis zum 30. Juni 2009 werden daher luftgeführte Pelletöfen
von 5 bis unter 8 kW Nennwärmeleistung mit 500 Euro und größere Öfen
ab 8 kW Nennwärmeleistung mit 1.000 Euro bezuschusst; grundsätzlich
allerdings nur bis zur Höchstgrenze von 20 Prozent der
Netto-Investitionskosten. Ab 1. Juli 2009 wird der Förderbetrag dann
auf pauschal 500 Euro begrenzt. Wer jetzt keine Zeit verliert, kann
also noch den vollen Betrag kassieren und sich schon auf den nächsten
Winter freuen. Denn auf diese Weise lässt sich – mit staatlicher
Unterstützung – richtig Geld sparen. Schließlich sind Holzpellets
nach wie vor wesentlich günstiger als Öl oder Gas.
Weitere Informationen im Internet unter www.hki-online.de und
www.bafa.de
Kontakt:
HKI Industrieverband
Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V.
Frank Kienle
- Geschäftsführer -
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E-Mail: info@hki-online.de
Pressekontakt:
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15/05/2009 at 6:05 pm Permalink
also schnell noch zuschlagen