Hartnäckige Legende / Eine "schleichende Vergiftung" durch Verstopfungen gibt es nicht



Baierbrunn (ots) – Bei vielen Menschen hält sich hartnäckig die
Vorstellung, ein angestauter Darminhalt könne sie schleichend
vergiften. “Das ist Unsinn”, sagt kurz und knapp Professor Stefan
Müller-Lissner von der Berliner Charité in der “Apotheken Umschau”.
Zwar ist ein regelmäßiger Stuhlgang von Vorteil, aber starre Regeln
gibt es dafür nicht. Bevor jemand bei sich selbst eine
behandlungsbedürftige Verstopfung diagnostiziert, sollte er besser
Rat beim Arzt suchen. Empfiehlt dieser Abführmittel, sollte man sie
aber unbedingt in der empfohlenen Dosierung und nicht aus reiner
Gewohnheit nehmen.

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Das Gesundheitsmagazin “Apotheken Umschau” 2/2010 A liegt in den
meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung
an Kunden abgegeben.

Pressekontakt:
Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de
www.wortundbildverlag.de  

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