Hamburg (ots) – Die Hamburg Freezers haben ihre Partie des
39.Spieltages bei den Kassel Huskies mit 3:4 in der Verlängerung
verloren. Nach einem torlosen ersten Drittel sahen die knapp 3000
Zuschauer im Eisstadion von Kassel im zweiten Abschnitt eine
wesentlich intensivere Partie, in der die Freezers nach dem 0:1 von
Kraft in der 24. Minute durch einen Doppelschlag von Karalahti und
King innerhalb von 90 Sekunden mit 2:1 in Führung gingen. Kuhta
sorgte in der 31. Minute für den verdienten 3:1-Pausenstand für die
bis dahin abgeklärter auftretenden Hamburger Mannschaft, in der
Freezers-Torhüter Bobby Goepfert die Angreifer der Huskies mit
glänzenden Paraden ein ums andere Mal zur Verzweiflung brachte. Am
Ende reichte der Vorsprung erneut nicht zum Sieg. Kassel kämpfte sich
noch einmal heran und kam durch die beiden Treffer von Soares in der
32. und 49. Minute zum verdienten Ausgleich. Die Freezers kämpften
aufopferungsvoll gegen die immer wieder anrennenden Huskies und
retteten sich trotz Unterzahl in die Verlängerung. Dort setzte
Holzmann nach 84 Sekunden den entscheidenden Schlusspunkt zum
4:3-Erfolg der Hessen.
Das nächste Spiel der Freezers ist am Freitag, den 15. Januar um
19.30 Uhr bei den Iserelohn Roosters. Nächstes Heimspiel der Freezers
in der Color Line Arena: Donnerstag, 21. Januar um 19.30 Uhr gegen
die Hannover Scorpions.
Stephane Richer (Trainer Kassel Huskies): “Ich bin mit meinem Team
sehr zufrieden. Wir haben gegen stark aufspielende Hamburger noch den
Ausgleich erkämpft und am Ende in der Overtime verdient gewonnen.
Großes Lob an meine vierte Reihe. Meine Team hat nach eienr
schwierigen Woche mit viel Unruhe gut reagiert.”
Paul Gardner (Trainer Hamburg Freezers): “Wir waren besonders im
Mitteldrittel das bessere Team und hätten hier mehr verdient. Am Ende
haben die Strafzeiten meiner Jungs für die Entscheidung gesorgt.”
Endergebnis: Kassel Huskies – Hamburg Freezers 4:3 (0:0, 1:3, 2:0,
1:0)
Aufstellungen:
Hamburg Freezers: Goepfert (Bartels) – Manning, Walter; Retzer,
Biron; Dotzler, Ratchuk; Karalahti – Fortier, Wilm, King; Kuhta,
Barta, Aab; Tripp, Loppi, Ostwald; Schön, Brandl, Pielmeier –
Trainer: Paul Gardner
Kassel Huskies: Hauser (Ritter) – Kramer, Coté; Bisaillon, Dinger;
Card, Danner – Klinge, Boisverts, Kraft; Holzmann, Leavitt, Schlager;
Sleigher, Damon, Soares; Heinrich, Carciola, Christ – Trainer:
Stephane Richer
Tore:
1:0 – 23:49 – Kraft (Klinge, Boisvert) – EQ
1:1 – 25:14 – Karalahti (Pielmeier, Brandl) – EQ
1:2 – 26:56 – King (Fortier, Wilm) – EQ
1:3 – 30:26 – Kuhta (Barta, Biron) – EQ
2:3 – 31:23 – Soares (Sleigher) – EQ
3:3 – 48:23 – Soares (Damon, Sleigher) EQ
4:3 – 61:24 – Holzmann (Sleigher, Boisvert) PP1
Schüsse: Kassel: 49 (12 – 17 – 18 – 2) – Hamburg: 52 (23 – 16 – 13
- 0)
Strafen: Kasssel: 16 + 10 Minuten – Hamburg: 20 + 10 Minuten
Schiedsrichter: Stephan Bauer (Markus Mosler, Matthias Starke)
Zuschauer: 2.819
Pressekontakt:
HEC GmbH Hamburg Freezers
Heiko Pump
Pressesprecher
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