Berlin (ots) – Berlin, 11. Februar 2010
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Zu der Einigung über die Besetzung der Sitze im Rat der Stiftung
“Flucht, Vertreibung, Versöhnung” erklärt der Generalsekretär der CDU
Deutschlands, Hermann Gröhe:
Diese Einigung ist ein Erfolg für das Anliegen der Stiftung
“Flucht, Vertreibung, Versöhnung”. Alle Beteiligten haben zum Wohle
der Stiftung und damit zum Erfolg dieses wichtigen Projekts der
Erinnerung und Aussöhnung beigetragen. Es ist gut, dass der Deutsche
Bundestag bei der Wahl der Mitglieder im Stiftungsrat jetzt eine
gewichtige Rolle spielt. Das wird dem äußerst wertvollen Anliegen der
Stiftung gerecht.
Darüber hinaus ist es insbesondere Erika Steinbach hoch anzurechnen,
dass sie persönliche Interessen hinter das Wohl der Stiftung
zurückstellt. Diese Haltung ist nicht selbstverständlich und verdient
allerhöchsten Respekt und Anerkennung.
Ab jetzt muss die Arbeit der Stiftung im Mittelpunkt stehen. Die
damit verbundene Erinnerung und Aussöhnung ist ein wichtiges Anliegen
- gerade der Union. Es gilt jetzt, die Einigung zügig umzusetzen, um
ein sichtbares Zeichen gegen Flucht und Vertreibung und für
Versöhnung zu setzen. Die CDU wird die Arbeit der Stiftung auch
weiterhin nach allen Kräften unterstützen.
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