Glutamat: Der "Geschmacksverstärker" gehört genauso in die Suppe wie das Salz



Hamburg (ots) – Glutamat, vielfach als Inbegriff des Bösen gescholten, als künstlicher Zusatzstoff schlechthin, ist in Wirklichkeit ein ganz natürlicher Stoff. Die Hamburger Foodzeitschrift Effilee hat sich in der aktuellen Ausgabe, die am 30. Oktober erscheint, mit dem Thema auseinandergesetzt und stellt fest: in fast allem, was gut schmeckt, ist auch Glutamat enthalten. Das fängt schon bei der Muttermilch an, die 22 mg Glutamat pro 100 g enthält und geht über Rindfleisch, Austern, Tomaten, Broccoli und Trüffel bis zu Parmesan mit 1200 mg pro 100g. “Eine Suppe ohne Glutamat wäre eine ziemlich fade Angelegenheit,” erklärt der Autor Vijay Sapre. Glutamat ist dafür verantwortlich, dass wir “Umami” schmecken, das ist die so genannte fünfte Geschmacksrichtung, neben bitter, sauer, salzig und süß, die Anfang des 20. Jahrhunderts in Japan entdeckt wurde. Der Begriff Umami heißt übrigens auf deutsch nichts anderes als – lecker!

Pressekontakt:

Rückfragen und Bildmaterial bei Julia Goldberg,
julia.goldberg@effilee.de 040 80 90 53 80

Trackback URL

, , , , , , ,

Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Quelle Firmenname) verantwortlich. Dieser ist auch grundsätzlich Urheber, sowie auch für jegliche Bilder und weiteren Materialien in dieser Pressemitteilung.

Blogspan.net (Alexander Baumgärtner) übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit.

No Comments on "Glutamat: Der "Geschmacksverstärker" gehört genauso in die Suppe wie das Salz"

Hi Stranger, leave a comment:

ALLOWED XHTML TAGS:

<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>

Subscribe to Comments