(pressebox) Esslingen am Neckar, 24.03.2009, Knapp 300 Mädchen und Jungen sind jetzt schon angemeldet – Einen Tag schnuppern dürfen Schülerinnen und Schüler der 7. und 8. Klasse am 23. April, am Girls’ und Boys’ Day. Jeder Standort der Hochschule bietet ein spannendes Programm.
In der Stadtmitte – unter Federführung von Professorin Elke von Seggern der Fakultät für Angewandte Naturwissenschaft – dürfen die Mädchen zum Beispiel Fernrohre bauen, einen umweltfreundlichen Autolack herstellen, lernen, wie ein Gewitter entsteht, wie ein Rasterelektronenmikroskop funktioniert und vieles mehr.
In der Flandernstraße – unter Federführung von Professor Reinhard Schmidt der Fakultät für Informationstechnik – werden sie unter anderem ein Blinklicht bauen und digitalisierte Fotos bearbeiten.
In Göppingen – unter Federführung von Anja Eble – löten und fräsen die Mädchen, bestücken Platinen und schnuppern in den Bereich der Mikroelektronik.
Die Jungen bekommen in der Flandernstraße – unter Federführung von Professor Heinrich-Johannes Bartjes der Fakultät Soziale Arbeit, Gesundheit und Pflege – ein Gefühl dafür, was soziale Arbeit eigentlich ist und wo sie stattfindet.
"Unsere Hochschule ist sehr daran interessiert auch Mädchen für technische und mathematische Studienfächer zu begeistern und Jungen für soziale", sagte Prorektorin Stefani Maier. "Klar, dass wir uns am Girls’ und Boys’ Day immer etwas besonderes einfallen lassen".
Am Tag der offenen Tür, am 9. Mai, öffnet die Hochschule Esslingen das nächste Mal ihre Pforten. Am Standort Göppingen haben Schülerinnen und Schüler somit die nächste Gelegenheit einen Blick hinter die Tore der Hochschule Esslingen zu werfen.
Viel Spannendes erwartet die Besucher am 9. Mai von 10 bis 16 Uhr in Göppingen. Neben den exzellent ausgestatteten Laboren und Informationen zu allen Studiengängen der Hochschule Esslingen sind der Flugroboter, die studentische Formel 1, der Lego-Roboterkampf und der Roboterfußball nur einige Highlights, die die Fakultät Wirtschaftsingenieurwesen und Mechatronik und Elektrotechnik dort anbietet.
"Durch die Finanzkrise sollte sich niemand abhalten lassen, ein Studium im technisch-naturwissenschaftlichen Bereich zu beginnen. Ein qualifiziertes Studium ist auch künftig die beste Voraussetzung für ein erfolgreiches Berufsleben", so Prorektorin Maier. Es sei ja kein Geheimnis, dass es der Wirtschaft an Fachkräften und besonders Ingenieuren mangelt.
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