Baierbrunn (ots) – Neuer Trend aus den USA: Angehörige lassen sich
über Laptop oder Handy via Twitter mit Kurztexten aus dem
Operationssaal life über den Verlauf chirurgischer Eingriffe bei
Verwandten informieren. Für die Deutsche Gesellschaft für Chirurgie
ist dies eine riskante Unsitte, wie die “Apotheken Umschau”
berichtet. Während der Operation müsse sich das Personal
ausschließlich auf den Patienten konzentrieren. Außerdem sehen die
Ärzte die Gefahr, dass falsch verstandene Informationen unnötig
beunruhigen. Hinzu kämen datenschutzrechtliche Bedenken, weil
Außenstehende die Botschaften ebenfalls empfangen können.
Mehr Infos rund um das Thema Krankenhaus und Medizin unter
www.apotheken-umschau.de/medizin
Diese Meldung ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei.
Das Gesundheitsmagazin “Apotheken Umschau” 4/2010 A liegt in den
meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung
an Kunden abgegeben.
Pressekontakt:
Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de
www.wortundbildverlag.de
No Comments on "Gefährliches Gezwitscher aus dem OP / Chirurgen warnen vor einer Unsitte, die in den USA zur Zeit in ist"