Fischbach: Abschied Bischof Wolfgang Hubers vom Ratsvorsitz der EKD ist zu bedauern



Berlin (ots) – Zum Ende der sechsjährigen Amtszeit von Bischof
Wolfgang Huber als Vorsitzenden des Rates der EKD erklärt die
Beauftragte der CDU/CSU-Fraktion für Kirchen und
Religionsgemeinschaften, Ingrid Fischbach MdB:

Der Abschied von Bischof Wolfgang Huber aus dem Amt des
Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) ist zu
bedauern. Bischof Wolfgang Huber hat das Gesicht und die Stimme der
EKD in den sechs Jahren seines Ratsvorsitzes entscheidend geprägt.
Seinem persönlichen Einsatz ist es zu verdanken, dass die Anliegen
der Evangelischen Kirche in Deutschland lauter zu hören waren als je
zuvor.

Seine außergewöhnliche Präsenz, Intelligenz und seine rhetorische
Brillanz werden nicht nur innerhalb der Evangelischen Kirche in
Deutschland fehlen – auch wir als Unionsfraktion bedauern es, mit ihm
einen verlässlichen, konstruktiven und, wo es nötig war, auch
streitbaren Ansprechpartner zu verlieren.

Nach innen ist es Bischof Huber gelungen, den notwendigen
Reformprozess der Evangelischen Kirche in Deutschland erfolgreich auf
den Weg zu bringen. Nach außen hat sich Bischof Huber unermüdlich in
die politischen Debatten eingebracht. Seine Worte, beispielsweise
gegen soziale Ungerechtigkeit, die Armut von Familien, besonders der
Kinder, werden hoffentlich auch nach dem Ende seiner Amtszeit noch
lange Gewicht behalten.

Pressekontakt:
CDU/CSU – Bundestagsfraktion
Pressestelle
Telefon:  (030) 227-52360
Fax: (030) 227-56660
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