Baierbrunn (ots) – Wer flüssige Arzneien mit einem Tee- oder
Esslöffel abmisst, riskiert eine Fehldosierung, mahnt die “Apotheken
Umschau”. Bei einem Versuch mit Studenten der Cornell-Universität in
New York lagen die Mengen mit kleinen und mit großen Löffeln aus dem
Haushalt entweder zehn Prozent unter oder über der empfohlenen Dosis.
Schrie im Hintergrund noch ein Baby, stieg die Fehlermenge weiter an.
Die Löffeldosierung ist eine der häufigsten Ursachen für
Medikamentenvergiftungen bei Kindern. Deshalb: Die Dosierhilfe aus
der Apotheke verwenden!
Ausführlichere Informationen zu Arzneimitteln sowie ein
Wechselwirkungs-Check unter www.apotheken-umschau.de/Medikamente
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Das Gesundheitsmagazin “Apotheken Umschau” 4/2010 A liegt in den
meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung
an Kunden abgegeben.
Pressekontakt:
Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
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