Berlin (ots) – «Vom Zulieferer zum Partner – wie sich die Kundenbeziehungen von Nachrichtenagenturen ändern»: Mit dieser Frage befassen sich vom heutigen Mittwoch (18. Mai) an rund 60 Vertreter führender europäischer Nachrichtenagenturen in Berlin. Während der dreitägigen Konferenz der European Alliance of News Agencies (EANA) besprechen die Teilnehmer aus 27 Ländern unter anderem, welche Auswirkungen die zunehmende Verbreitung von Tablet-Rechnern auf das Nachrichtengeschäft hat. Auch die multimediale Berichterstattung in anderen Nachrichtenkanälen gehört zu den wichtigen Themen der Tagung.
Gastgeber ist die dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH, die als einzige deutsche Nachrichtenagentur dem Verbund angehört. «Wir freuen uns sehr darüber, mit unseren Partnern und Kollegen aus Europa intensiv über die Veränderungen in unserer Branche diskutieren zu können», erklärt dpa-Geschäftsführer Michael Segbers. «Denn die Treffen der EANA-Mitglieder geben stets einen starken Impuls für Innovationen. Wir profitieren sehr von dem kreativen Erfahrungsaustausch untereinander.»
Die EANA mit Sitz in Bern ist ein Zusammenschluss von Nachrichtenagenturen aus 30 europäischen Ländern. Zu ihren Hauptanliegen zählt, sich für wirtschaftliche und rechtliche Rahmenbedingungen einzusetzen, die Nachrichtenagenturen eine freie und unparteiische Berichterstattung ermöglichen.
Die dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH ist der unabhängige Dienstleister für multimediale Inhalte. Die Nachrichtenagentur versorgt als Marktführer in Deutschland tagesaktuelle Medien aus dem In- und Ausland. Ein weltumspannendes Netz von Redakteuren und Reportern garantiert die eigene Nachrichtenbeschaffung nach im dpa-Statut festgelegten Grundsätzen: unparteiisch und unabhängig von Weltanschauungsfragen, Wirtschafts- und Finanzgruppen oder Regierungen. dpa arbeitet über alle Mediengrenzen hinweg, rund um die Uhr. Auf diese Qualität verlassen sich Printmedien, Rundfunksender oder Online- und Mobilfunkanbieter in mehr als 100 Ländern. Weitere Informationen unter www.dpa.de.
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