Eschborn (ots) – Antitranspirantien helfen am besten gegen
Fußschweiß, wenn sie auf die gereinigte Haut aufgetragen werden und
über Nacht einwirken können, berichtet die Neue Apotheken
Illustrierte in der Ausgabe vom 1. März 2010. Meist ist einem
Antitranspirant noch ein Deo beigemischt. Die Kombination verspricht
doppelte Wirkung.
Wer zu Fußschweiß und -geruch neigt, wählt außerdem am besten
Baumwollsocken ohne Synthetikzusatz und trägt Lederschuhe. Baumwolle
und Leder nehmen Schweiß gut auf und leiten ihn weiter. Tägliches
Füßewaschen und die anschließende Pflege mit Cremes oder Lotionen
tragen ebenfalls dazu bei, Fußgeruch Einhalt zu gebieten.
Doch nicht immer genügt die Kombination der genannten Maßnahmen.
Dann hilft nur der Gang zum Arzt. Er klärt zunächst ab, ob dem
übermäßigen Schwitzen, verbunden mit unangenehmem Geruch, keine
Krankheit zugrunde liegt. Wenn nicht, kann er eine
Gleichstrombehandlung einleiten oder Arzneimittel einsetzen, die die
Schweißbildung hemmen. In immer mehr Kliniken kommt auch
Botulinumtoxin zum Einsatz. Eine Therapie, die immer in die Hände
eines erfahrenen Dermatologen gehört.
Außerdem in diesem Heft: Das große Gähnen im Frühjahr +++
Diabetesfolgen früh erkennen +++ Bühne frei für bildschöne Füße.
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