Berlin (ots) – Warum Anti-Atom-Bürgerinitiativen und
Umweltverbände gemeinsam zu Protesten gegen die geplante Wintertagung
des Deutschen Atomforums am 4. und 5. Februar in Berlin aufrufen
Sehr geehrte Damen und Herren,
schon der Titel der diesjährigen Wintertagung des deutschen
Atomforums “Energieverantwortung für Deutschland” ist eine Anmaßung
derjenigen, die mit ihren alternden Atommeilern Tag für Tag die
Möglichkeit einer Großkatastrophe billigend in Kauf nehmen. Anmaßend
ist es ebenso, eine Technik für die Zukunft zu preisen, deren Ende
unter aktiver Mitwirkung und mit Zustimmung der
Atomkraftwerksbetreiber vor wenigen Jahren gesetzlich festgeschrieben
wurde. Bei unserer gemeinsamen Pressekonferenz wollen wir die
geplanten Aktionen während der Wintertagung vorstellen. Wir wollen
erklären, warum eine Laufzeitverlängerung den rechtzeitigen Übergang
in ein verantwortliches Energiesystem verhindern würde, warum das
Risiko schwerer Unfälle mit jedem Reaktorjahr wächst und warum eine
verantwortliche Lösung für die Lagerung wachsender Atommüllmengen
auch und gerade in Deutschland weit und breit nicht in Sicht ist.
Über Ihr Kommen würden wir uns sehr freuen.
Datum: Dienstag, 3. Februar 2009 um 11:00 Uhr
Ort:Haus der Bundespressekonferenz, Raum I + II,
Schiffbauerdamm 40, 10117 Berlin
Teilnehmer:
- Rainer Baake, Bundesgeschäftsführer DUH
– Klaus Brunsmeier, Stellvertretender Vorsitzender BUND
– Gerhard Harder, Vorsitzender BI Umweltschutz Lüchow-Dannenberg
– Jochen Stay, .ausgestrahlt, für die Initiatoren der
Protestaktionen
Wir bitten um Rückmeldung mit dem unter
http://www.duh.de/uploads/media/Antwortfax-PK_Atomforum_030209.pdf
erhältlichen Antwortbogen.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Gerd Rosenkranz,
Deutsche Umwelthilfe, Leiter Politik & Presse
Pressekontakt:
Für Rückfragen:
Dr. Gerd Rosenkranz
Deutsche Umwelthilfe e.V., Hackescher Markt 4, 10178 Berlin,
Mobil: 0171 5660577, Tel. 030 2400687-0, Fax. 030 2400687-19,
rosenkranz@duh.de
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